Ab wann sind Kinder spielsüchtig?
Drei von vier Jugendlichen spielen regelmäßig Videospiele. An entsprechenden Warnungen mangelt es nicht. Doch wann wird es eigentlich gefährlich?
Drei von vier Jugendlichen spielen regelmäßig Videospiele. An entsprechenden Warnungen mangelt es nicht. Doch wann wird es eigentlich gefährlich?
Kalifornische Schüler sollen Smartphones künftig nur noch in Notfällen oder mit Erlaubnis verwenden dürfen. Damit will die Regierung einen Anstieg von psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen eindämmen.
Spätestens zur fünften Klasse bekommen viele Kinder ein Handy. Die Digitalexpertin Silke Müller erklärt, warum auch das zu früh ist, warum Eltern die Kontrolle behalten sollten und was die Politik tun müsste.
Mit dem Smartphone einen Herzinfarkt erkennen oder Blutproben mit Robotern testen: Digitalisierung in der Medizin birgt riesige Chancen, die Kosten sind kaum schätzbar – denn wie viel wert ist ein Menschenleben? Zu Besuch im „Smart Hospital“ in Essen.
Zum 100. Mal zeigt die Internationale Funkausstellung, welche neue Geräte und Ideen gerade angesagt sind. Ein Rundgang.
Weil das Testen der Poolwasserqualität mit Streifen und Tabletten unkomfortabel sein kann, empfiehlt sich ein smarter Wasseranalysator, der Werte ans Smartphone schickt.
Digitale Tools revolutionieren das Lernen. Doch Fachleute mahnen: Sie können die Lernleistung schwächen. Warum man das Tablet auch mal beiseitelegen sollte.
Neun Tische, sechs Kellner, die über die Terrasse eilen, das Smartphone immer im Blick: jederzeit kann ein kulinarischer Notruf eingehen. Ein Gastbeitrag über ein Restauranterlebnis für Fortgeschrittene.
Ein tastendes Spiel auf dem Rücken der Dinge: Paul Murray erkundet in seinem Roman „Der Stich der Biene“, wohin uns die digitale Kommunikation gebracht hat.
Künstliche Intelligenz verspricht seit Jahren eine Revolution im Beruf und in der Gesellschaft – doch unseren Alltag verändern mehr und mehr die kleinen KI-Systeme auf dem Smartphone. Wie das geht, zeigt Google.
Aus Langeweile zum Smartphone greifen und sich in sozialen Medien von einem Video zum nächsten wischen. Wieso uns so noch langweiliger wird? Forscher haben eine Erklärung.
Im Schnitt achtzig Mal am Tag entsperrt jeder sein Mobiltelefon. Abschalten fällt schwer. Mit ein paar Regeln und technischen Tricks verschafft man sich Erholungspausen.
Und diesmal trägt das Smartphone die Schuld: Jonathan Haid übt Technologiekritik, schießt mit seinen Befunden aber immer wieder übers Ziel hinaus.
Es sind Ferien, viele Kinder hängen den ganzen Tag am Smartphone. Und ihre Eltern fragen: Kann man Handys nicht wenigstens aus den Schulen verbannen?
Die fast blinde Begeisterung ist etwas abgeflacht. Die Palette kommt in die Jahre. Doch ein Tesla setzt noch immer Zeichen, weil er so vieles anders macht.
In der DDR-Komödie „Zwei zu eins“ entdeckt Max Riemelt zufällig Millionen. Im Interview spricht der Schauspieler über Konsum, der den Charakter verdirbt, seinen Sneaker-Faible und erklärt, wieso er – anders als viele Kollegen – keine Werbung macht.
Wirksamer als eine Zwiebel und deutlich kleiner als ein Suppenlöffel: Ein heißer Aufsatz für das Smartphone soll helfen, nervigen Juckreiz durch Insektenstiche zu verringern.
Rauchen und Alkohol unterliegen wie selbstverständlich strengen Regeln. Warum tun wir uns so schwer, wenn es um Smartphones und soziale Medien geht? Ein Gastbeitrag.
Kontaktloses Bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch liegt im Trend, besonders bei der jungen Generation. Doch trotz der steigenden Beliebtheit haben viele Menschen Sicherheitsbedenken. Zu Recht?
Italien verordnet seinen Schülern die Rückkehr zu Papier und Stift: Das Smartphone sei kein geeignetes Instrument für den Schulunterricht, sagt Italiens Bildungsminister.
Es muss nicht immer die Fanzone sein. Ein Fußballspiel in der S-Bahn auf dem Smartphone mit syrischem Kommentar zu verfolgen, hat seinen eigenen Reiz. Public viewing mal anders.
Warnhinweise für soziale Medien, ein reißerischer Bestseller, verunsicherte Forscher: Ein wissenschaftlicher Blick auf die Debatte um Smartphones und die Psyche von Jugendlichen.
Wer außerhalb der EU Urlaub macht, sollte über den Kauf einer eSIM nachdenken. Die hilft, hohe Roaminggebühren zu vermeiden – neuerdings sogar auf Fähren und Kreuzfahrtschiffen.
Die Metalle sind wichtig für Smartphones und Elektroautos. Die Volksrepublik dominiert das Angebot am Weltmarkt, was internationale Hersteller zu Abhängigen macht.
In Kenia, einem Partner des Westens, geht die Generation Z gegen höhere Steuern auf die Straße. Ist das der Beginn einer Tiktok-Revolution?
Magnetisch halten und induktiv laden: Der neue Standard Qi2 setzt auf kreisförmig angeordnete Magnete und funktioniert auch mit Android.
Sephora-Kids, Kidfluencer, Momtok – selbst die Kleinsten sind online, vor der Kamera und am Smartphone. Dahinter verbergen sich jedoch einige Gefahren.
Das Buch „Generation Angst“ sieht eine Epidemie von psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen. Der Auslöser sollen Smartphones und soziale Medien sein. Doch die Wahrheit ist komplizierter.
Diese Frage stellen Eltern oft ihren Kindern. Aber es kann auch umgekehrt sein. Denn auch Eltern sind in Sachen Smartphone suchtgefährdet. Zwei Bekenntnisse.
Der Start der Fußball-EM galt für dieses Digitalisierungsvorhaben als Frist: Nicht nur an den Spieltagen kann Hessens Polizei nun einen Teil ihrer Arbeit auf dem Smartphone verrichten.
Cathy Hummels ist zu viel am Smartphone, Frauke Ludowig kann gut mit Zahlen umgehen und was wir auf dem Handydisplay von Dänemarks Königin Mary sehen können: die Herzblattgeschichten.
Eine Studie zeigt: Kinder und Jugendliche fühlen sich besser, wenn sie ihr Smartphone benutzen. Doch gerade in diesem vermeintlich positiven Effekt könnte eine Gefahr stecken.
Erst Smartphone, dann Saugroboter, jetzt Auto: Der Techgigant Xiaomi bringt sein erstes Elektromodell heraus. Und wir fahren damit. Eine erste Runde im Porsche-Klon SU 7.
Drei Viertel der Deutschen laden ihr Smartphone nachts, wie eine Umfrage zeigt. Wer ein paar Dinge beachtet, kann dabei die Umwelt und den eigenen Geldbeutel schonen.
Die Realität hinter dem Glanz der sozialen Medien: Wie beeinflussen Tiktok und Co. die psychische Gesundheit der Generation Z?
Fans der Traditionsmarke aus Wetzlar sagen: Eine kompakte Leica ist durch kein Smartphone zu ersetzen. Doch stimmt das auch, wenn das Immer-dabei-Gerät mit Objektiven von Leica und einem Haltegriff daherkommt?