Luzern stimmt gegen Theaterbau
Entschlossen in die kulturelle Provinzialität: Luzern votiert gegen einen dringend notwendigen Theaterneubau. Hat das Signalwirkung für Deutschland?
Entschlossen in die kulturelle Provinzialität: Luzern votiert gegen einen dringend notwendigen Theaterneubau. Hat das Signalwirkung für Deutschland?
Ein Rentner aus Bayern schreibt einen Fake-Leserbrief gegen Friedrich Merz, der „Spiegel“ druckt das, und die „Süddeutsche“ hat KI in Verdacht.
Der „Spiegel“ hat in seinem neuesten Heft einen Leserbrief mit unwahren Behauptungen über Friedrich Merz veröffentlicht. Ein kurze Recherche hätte genügt, um den Fake vorab festzustellen. Online wurde der Brief gelöscht.
Der Logistik-Unternehmer und Musik-Freund Klaus-Michael Kühne macht die Schatulle weit auf. Schon diesen Montag soll es losgehen mit der Planung. Aber es gibt auch Kritik.
Der Aga Khan hatte sich als liberaler Vordenker des Islams profiliert. Die Stiftung des Milliardärs gehört zu den größten Entwicklungshilfeorganisation der Welt. Er starb im Alter von 88 Jahren.
Trump bringt Gegenleistung für US-Waffenhilfe im Ukrainekrieg. Frankreichs Premierminister Bayrou könnte gelingen, woran sein Vorgänger gescheitert ist. Und: Im DFB-Pokal treffen Köln und Leverkusen aufeinander. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die alpine Ski-WM startet mit dem Parallel-Team-Event. Die deutsche Mannschaft erlebt eine erste Enttäuschung. Für Aufsehen sorgt ein Calum Langmuir, der über sein Missgeschick aber lachen kann.
In der Schweiz ist erstmals ein ranghoher Rohstoffhändler wegen Bestechung verurteilt worden. Das ist ein Warnsignal für die korruptionsanfällige Branche.
Der Schweizer Ferienort San Bernardino schien dem Untergang geweiht. Dann kaufte ein Tessiner Immobilienkönig das Skigebiet. Jetzt stellt er dort alles auf den Kopf.
Die Schweizer Auktionshäuser kennen keine Krisen. Hodler, Giacometti und andere heimische Künstler sorgten bei Koller in Zürich und Kornfeld in Bern wieder für Topzuschläge.
Magische Worte, ausgezeichnete Geschichten und strahlende Gesichter: Bei der F.A.Z. wurden heute die „Jugend schreibt“-Preise und der Joseph-Preis verliehen.
Durch Lawinenabgänge abseits der Piste ist eine Gruppe von Skifahrern in den Savoyer Alpen verunglückt. Eine weitere Skifahrerin aus der Schweiz verletzte sich bei Vallorcine nördlich des Mont-Blanc-Massivs tödlich.
Vermögende Kunden genießen eine Vorzugsbehandlung. Doch die Banken teilen genau ein: Die Vorteile steigen mit dem Kontostand.
Die Verurteilung der Schweiz zu mehr Klimaschutz erregte international Aufsehen. Aber internationale Umweltstandards lassen sich damit nicht durchsetzen.
Wie altern Snowboarder in Würde? Mit einem Brett wie dem CX von Oxess. Damit lässt sich wunderbar carven und Schuss fahren. Sogar mit Softboots.
Zwei junge Frauen kommen beim Wandern vom Weg ab. Im unwegsamen Gelände stürzen sie in die Tiefe. Nur eine der beiden überlebt.
Zug fällt aus! Das geht ja gut los auf dem Weg in die Schweiz. Zurück wird es bestimmt besser. Von wegen! Auch die Schweizer Bahn kann Verspätung.
Emil Steinberger ist der Lieblings-Schweizer der Deutschen. Dabei sollte der 92 Jahre alte Komiker einst Postbeamter werden. Ein Gespräch über deutsche Schwächen, Schweizer Minderwertigkeitskomplexe und Auftritte in der DDR.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist die Problemzone der Stadt. Auf der Suche nach Lösungen geht der Blick in die Schweiz. Eine Podiumsdiskussion zeigt Unterschiede bei Hilfsangeboten und der Tolerierung des Kleinhandels in Konsumräumen.
Wie durch ein Wunder überlebte Yuval Raphael das Massaker der Hamas auf dem Supernova-Festival. Danach fand sie zur Musik – und vertritt nun ihr Land beim Eurovision Song Contest Anfang Mai.
Nichtregierungsorganisationen wie Oxfam und Greenpeace finden Unterstützer für ihre Forderung. Auf dem World Economic Forum in Davos verbreiten sie ihre Botschaft vor den einflussreichen Managern und Politikern der Welt.
Fünf Jahrzehnte lang hat ein Deutscher mächtige Politiker und Unternehmer aus aller Welt jedes Jahr in die Schweiz gelockt. Nicht nur in Folge seines Rückzugs steht das Weltwirtschaftsforum unter so hohem Rechtfertigungsdruck wie nie.
Die Schweizer haben ein schwieriges Verhältnis zum Weltwirtschaftsforum. Der Ärger über die Steuermillionen ist zwar verraucht. Aber es wächst der Unmut über Geschäftemacher.
Dass sie diesen Job unbedingt wollte, war schon vorher bekannt, nun hat der ausrichtende Sender es bestätigt: Michelle Hunziker wird Moderatorin des diesjährigen ESC – gemeinsam mit Hazel Brugger und Sandra Studer.
Einen Tag vor Beginn des Weltwirtschaftsforums haben Hunderte Demonstranten in Davos gegen die Macht von Superreichen demonstriert. Dabei war Marlene Engelhorn, die mit dem Verschenken ihres Vermögens für Aufsehen gesorgt hat.
Am Treffen der Eliten in den Alpen lässt sich einiges kritisieren. Manchem wirkt es aus der Zeit gefallen. Dabei ist die Idee aktueller denn je.
Donald Trump liebäugelt mit einer Bitcoinreserve. Auch in der EU und der Schweiz gibt es solche Gedankenspiele. Doch die Idee hat diverse Schwächen.
Ski-Star Marco Odermatt und ein teaminterner Herausforderer lassen bei der Lauberhorn-Abfahrt die Schweizer jubeln. Doch ein schwerer Sturz trübt wie schon im Vorjahr die Stimmung beim Klassiker. Später gibt es Entwarnung.
Löchrig wie ein Emmentaler präsentiert sich die deutsche Abwehr im zweiten WM-Spiel. Torhüter Andreas Wolff verliert darüber die Fassung. Dass die deutsche Auswahl am Ende siegt, ist zuvorderst sein Verdienst.
Im zweiten WM-Spiel erlebt die DHB-Auswahl ein Wechselbad der Gefühle. Am Ende aber jubelt Deutschland über den Hauptrunden-Einzug, auch weil das Team kurz vor Schluss noch einmal Tempo aufnimmt – und Torhüter Wolff überragt.
Die Frankfurter Wisag hat ihre Vorfeldlizenz am Flughafen Frankfurt bei einer Ausschreibung verloren. Doch Gewinner Swissport kann den Job vorerst gar nicht komplett übernehmen. Die Wisag klagt nun gegen das Vergabeurteil.
Viola Amherd gab der Schweiz in den schwierigen Verhandlungen mit der EU ein Gesicht. Innenpolitisch ist die Bilanz der Verteidigungsministerin jedoch durchwachsen.
Im Winter ist das fast menschenleere Schweizer S-charltal nur zu Fuß oder mit der Pferdekutsche erreichbar. Umso ruhiger hat man es beim Schneeschuhwandern und Skitourengehen.
In der Schweiz sind fast alle Bürger mit der Demokratie zufrieden. Das liegt an den vielen Volksabstimmungen – und daran, dass sie gut gemacht sind. Ein Blick auf die direkte Demokratie aus Schweizer Perspektive.
Die Spendenaffäre hat die hessische CDU Anfang des Jahres 2000 ins Mark getroffen. Aber ohne diesen Tiefschlag und den Bruch mit der Ära Kanther wäre die Partei womöglich heute nicht so stark.
Seit 20 Jahren führt Andreas Caminada das Sternerestaurant Schloss Schauenstein. Im Interview spricht er über seine neue Show „Dinner Club“ und erklärt, warum regionale Küche keine Einschränkung sein muss.