Kurze Meldungen
Die BASF investiert in Brasilien 500 Millionen Euro. Das Geld, die bisher größte Einzelinvestition des Chemiekonzerns in Südamerika, fließt in den Bau einer Acrylsäure-Produktionsanlage. Damit will der Konzern die Lieferfähigkeit ...
Die BASF investiert in Brasilien 500 Millionen Euro. Das Geld, die bisher größte Einzelinvestition des Chemiekonzerns in Südamerika, fließt in den Bau einer Acrylsäure-Produktionsanlage. Damit will der Konzern die Lieferfähigkeit ...
Im Interview spricht der Chef des Softwareherstellers Jim Hagemann Snabe über volle Auftragsbücher, panische Börsen und seine Lehren aus den Armenvierteln von Mumbai.
FRAGE: Herr Snabe, an den Börsen geht die Angst um, die Konjunktursignale drehen nach unten - ist der XXL-Aufschwung schon vorbei? ANTWORT: Das glaube ich nicht. Draußen bei unseren Kunden sieht es nach wie vor gut aus.
Früher war Léo Apotheker SAP-Chef, seit fast einem Jahr steht er an der Spitze des amerikanischen Konzerns Hewlett-Packard. Dort baut er jetzt radikal um. Ganz schlüssig erscheint seine neue Strategie aber nicht.
Es ist noch gar nicht so lange her, da fragte die Technologiebranche: "Wo ist Léo Apotheker?" Nach seinem Antritt als Vorstandsvorsitzender beim amerikanischen Traditionskonzern Hewlett-Packard (HP) im vergangenen November war in ...
Die Bank of America streicht 3.500 Stellen, die Book-to-Bill-Ratio der Chipausrüster sinkt auf 0,86, die BayernLB soll erstmals Staatshilfen zurückzahlen und Ökonomen rechnen mit einem deutlichen Rückgang der Inflation im Euroraum.
lid. NEW YORK, 18. August. Léo Apotheker hat einen Radikalumbau beim amerikanischen Technologiekonzern Hewlett-Packard (HP) angestoßen. Der frühere Chef des deutschen Softwarekonzerns SAP, der seit vergangenem November an der Spitze ...
lid. NEW YORK, 18. August. Léo Apotheker hat einen Radikalumbau beim amerikanischen Technologiekonzern Hewlett-Packard (HP) angestoßen. Der frühere Chef des deutschen Softwarekonzerns SAP, der seit vergangenem November an der Spitze ...
tag. SINSHEIM, 7. August. Wirsol Rhein-Neckar-Arena steht auf dem Stadiondach von 1899 Hoffenheim. Nicht SAP, nicht BASF, nicht Heidelberg Cement - keiner der benachbarten drei Dax-Konzerne ziert in der neuen Saison die Heimstätte des Fußball-Bundesligisten.
Das Biotechnologieunternehmen Agennix AG aus Heidelberg hat im ersten Halbjahr vor Steuern 22,7 Millionen Euro Verlust gemacht. Das Defizit der Gesellschaft, deren Mehrheitseigner der SAP-Mitgründer Dietmar Hopp ist, hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.
Eine Firma muss schon sehr gute Zahlen vorlegen, damit sie in der aktuellen Börsenlage damit noch an Kurs gewinnen kann. Der Softwarekonzern SAP hat das geschafft, mit seinen Programmen zur Steuerung von Unternehmen.
Ach, wären es doch nur die Schuldenkrisen in Europa und den Vereinigten Staaten, die derzeit die Finanzmärkte belasten. An schlechte Nachrichten aus diesen Richtungen haben sich viele Anleger schon gewöhnt.
Gegen alle Widerstände hält Shai Agassi an seiner Mission fest: Er will die Welt vom Öl erlösen. Der 43 Jahre alte IT-Unternehmer aus Israel, der im Jahr 2007 noch als designierter Vorstandsvorsitzender des deutschen Softwarekonzerns SAP gehandelt wurde, kann sich voll und ganz seiner Idee widmen.
Die Sorgen um Schuldenkrise und Konjunktur in Amerika überschatteten am Mittwoch die Berichtssaison und drückten den deutschen Aktienmarkt deutlich ins Minus. Der Dax baute seine frühen Verluste am Nachmittag nochmals aus und schloss 1,32 Prozent tiefer bei 7.252,68 Punkten.
fib. FRANKFURT, 27. Juli. SAP peilt nach einem erfolgreichen zweiten Quartal für das laufende Geschäftsjahr abermals einen Rekordgewinn an. Wie Europas größtes Softwareunternehmen am Mittwoch mitteilte, geht es davon aus, am Ende ...
Die SAP-Aktie überzugewichten, raten die Analysten von J.P. Morgan Cazenove und nennen ein Kursziel von 53 Euro (aktuell: 44 Euro). Die Zahlen des Anbieters von Software für das zweite Quartal hätten die gängigen Prognosen übertroffen.
Nach einer Fülle von Quartalsbilanzen hat der Dax am Mittwoch zur Eröffnung etwas nachgegeben. Die Schuldenkrise in den Vereinigten Staaten laste auf dem Markt, sagten Händler. „Das ist wie eine Fessel für den Dax“, kommentierte ein anderer. Allerdings gaben auch die Unternehmensergebnisse am Morgen Anlass zur Zurückhaltung.
Daimler - Enttäuschung beim Umsatz, ArcelorMittal legt stärker als erwartet zu, Puma legt bei Umsatz und Gewinn zu, Peugeot Citroen spürt Rohstoffkosten, Amazon wächst deutlich, BAT mit Gewinnsteigerung, Santander verdient weniger als erwartet, Krones auf Rekordkurs,Vossloh mit Gewinneinbruch, Abschreibungen bei Celesio, Praktiker tiefrot, Kontron mit starkem Quartal, Franken nagt bei Lonza am Gewinn, Umsatz von Electronic Arts sinkt, SAP ist optimistisch, Preisdruck bei deutschen Importen lässt auf hohem Niveau nach, Südkoreas Wirtschaft wächst langsamer
Der unterfränkische Maschinenbauer Singulus hat im ersten Halbjahr seine Geschäfte kräftig im Vergleich zum Vorjahr ausbauen können. Der Hersteller von Maschinen zur DVD- und Blue-Ray-Produktion sowie Solaranlagen verbuchte einen ...
Für die Börsianer wird die neue Woche im Zeichen der Berichte deutscher Großunternehmen über ihre Geschäftstätigkeit von April bis Juni stehen. Unter anderem legen SAP, Daimler, BASF, Bayer, Volkswagen und Siemens ihre Zahlen vor.
In allen Medien ein fast identischer Text: Angelika Dammann als SAP-Powerfrau „schmeißt hin“. Doch während die Presse in vornehmer Zurückhaltung verharrt, gibt es eine verlässliche Quelle, die gleißendes Licht auf diesen Vorgang wirft, und die ist natürlich der allseits bekannte Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“.
An Facebook, Twitter und Youtube scheiden sich die Geister - zumindest in den größten Unternehmen Deutschlands. Während die Pioniere im vergangenen Jahr die Zahl ihrer Fans, Follower oder Videoabrufe kräftig ausgebaut haben, ist die Mehrheit der Dax-30-Unternehmen noch zurückhaltend. Die Kluft wird stetig größer.
Mit SAP allein gibt Oracle sich längst nicht mehr ab. Angesichts der glänzenden Zahlen, die der amerikanische Anbieter von Software und Hardware vorgelegt hat, wird der Datenklau-Prozess gegen die Deutschen zu einem Nebenkriegsschauplatz. Oracle hat nach Zukäufen im Volumen von 42 Milliarden Dollar in den vergangenen sechs Jahren eine andere Liga im Blick.
Nichts Schöneres kann es im medialen Blätterwald geben, als Daten einer internen Mitarbeiterbefragung zu veröffentlichen – allerdings nur, wenn sie einen wichtigen Arbeitgeber betreffen und als schlechte Nachricht darstellbar sind. Genau dieses „und“ scheint laut manager magazin bei SAP gegeben zu sein. Nur: Wie passt das zusammen? Was ist letztlich richtig? Und was hat das mit den 1,3 Milliarden Dollar zu tun, die SAP in dieser Woche als Schadensersatz „wegen Datenklau“ an Oracle zahlen muss? Also: Fragen über Fragen!
Die beiden Chefs des zweitgrößten deutschen Softwarekonzerns Software AG, Karl-Heinz Streibich und Arnd Zinnhardt, im Gespräch über die Konsolidierung der Branche, Dividenden und die Frage, wie Deutschland Weltmeister werden kann.
Der frühere SAP-Chef Léo Apotheker wird Vorstandsvorsitzender des größten Computerherstellers der Welt. Der Aktienkurs sinkt - Apotheker will jetzt stärker auf Software setzen.
Der Umsatz des amerikanischen IT-Konzerns Oracle ist zweifellos höher ausgefallen, als es Branchenkenner für die vergangenen drei Monate erwartet hatten. Zudem sind erste Anzeichen dafür erkennbar, dass es Oracle mit der Integration von Sun abermals gelingen könnte, einen großen Zukauf überraschend problemlos zu verdauen. Nach diesen Feststellungen ist es gleichwohl angebracht, kurz innezuhalten.
An der Spitze der Arbeitsgruppen der Nationalen Plattform Elektromobilität wird nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) aus Verhandlungskreisen Henning Kagermann stehen, der ehemalige Vorstandsvorsitzende des deutschen Softwarekonzerns SAP. Kagermann genießt nicht zuletzt die Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die zuvor schon dafür gesorgt hatte, dass der Physiker an der Spitze der Arbeitsgruppe stehen wird, die sich um Materialien und Recycling kümmern soll.
Es gibt nicht viele Unternehmen in Deutschland, in denen ein überraschender Führungswechsel mit so viel Interesse verfolgt wird wie beim Softwarekonzern SAP. Denn die Produkte von SAP, die jetzt nicht mehr vom überraschend ausgeschiedenen Vorstandssprecher Léo Apotheker an den Mann gebracht werden, sind nach der Schätzung von Fachleuten in 98 Prozent der 100 größten deutschen Unternehmen im Einsatz.
Der deutsche Softwarekonzern SAP trennt sich nach weniger als einem Jahr Amtszeit überraschend von seinem Vorstandssprecher Leo Apotheker. Wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt, hat sich der Aufsichtsrat mit Apotheker darauf verständigt, dessen Vertrag als Vorstandsmitglied nicht zu verlängern. Daraufhin hat Apotheker sein Vorstandsmandat am Sonntagabend mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Auch seine Nachfolge steht schon fest: Die beiden Vorstandsmitglieder Bill McDermott, verantwortlich für Vertrieb, und Jim Hagemann Snabe, zuständig für die Produktentwicklung, wurden zu gleichberechtigten Vorstandssprechern ernannt. Auf den freigewordenen Vorstandsposten hat der Aufsichtsrat Vishal Sikka berufen, der die Funktion des Chief Technology Officer innehat.
Facebook, Twitter, Youtube oder ein Unternehmensblog – immer mehr Unternehmen engagieren sich im Web 2.0. Oft fehlen aber eine klare Strategie und das Wissen über die Folgen für die Kommunikation wie Kontrollverlust und kurze Reaktionszeiten.