Das Privathandy als Sicherheitsbedrohung
Viele Mitarbeiter wollen ihre privaten Smartphones oder Tabletcomputer auch im Beruf nutzen. Das schafft neue Herausforderungen in Unternehmen - vor allem was die Sicherheit von Daten betrifft.
Viele Mitarbeiter wollen ihre privaten Smartphones oder Tabletcomputer auch im Beruf nutzen. Das schafft neue Herausforderungen in Unternehmen - vor allem was die Sicherheit von Daten betrifft.
Die Welt der Online-Adressen wird bald größer: Unternehmen, Städte und Regionen bekommen im Internet ab sofort die Möglichkeit, eigene Adress-Endungen auf ihren Namen zu buchen, sogenannte Top-Level-Domains. Denkbar wären damit Adressen für Internetseiten, die zum Beispiel auf „.frankfurt", „.bahn" oder „.taunus" enden. In den Vereinigten Staaten wird eine starke Nachfrage nach Adressen wie „.car", „.love", „.movie", „.web" und „.gay" erwartet. Tatsächlich beworben haben sich in Deutschland nach bisherigen Informationen Unternehmen wie SAP, Linde und RWE. Die zuständige Internet-Verwaltung, die amerikanische Icann (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers), nimmt die Bewerbungen um die neuen Endungen seit Donnerstag dieser Woche entgegen. Das Bewerbungsfenster schließt Mitte April.
Der Walldorfer Technologie-Konzern SAP bringt durch soziale Netzwerke Experten zusammen. Doch die Struktur muss stimmen.
Wenn einer Firma die Seele fehlt, versündigt sie sich an den Kunden. Erfolgreiche Unternehmer lassen es nicht zu, dass der Geist aus ihrem Betrieb verschwindet.
Personalsuche, Marketing, Kundendialog: Unternehmen setzen vermehrt auf soziale Netzwerke. Doch nicht immer steckt auch eine Strategie hinter den Auftritten.
Eine Nation, zwei Teams: Eine bizarre Spaltung der deutschen Segler sorgt bei der WM in Australien für Reibereien unter den Athleten - und für bizarre Situationen.
SAP erhöht nach einem Zukauf die Umsatzprognose, RWE streicht Stellen, Thyssen-Krupp verkauft Blohm+Voss noch 2011, eine Verstaatlichung der Commerzbank ist angeblich denkbar. Deutschland soll zu Zugeständnissen beim ESM bereit sein, die Notenbanken den IWF zur Rettung der Eurozone stärken. Chinas Konjunktur schwächelt weiter, Zypern beschließt neben Italien ein hartes Sparprogramm. Das zweite Adventswochenende verlief im Einzelhandel eher ruhig.
Wenige Wochen nach einem Zukauf des amerikanischen Konkurrenten Oracle im sogenannten Cloud Computing schlägt SAP mit einem eigenen Milliarden-Deal zurück.
Bilfinger Berger spürt Anzeichen von Konjunkturschwäche, DIC Asset noch keine Schuldenkrise. Kabel Deutschland wird vorsichtiger, Cewe Color setzt auf das Weihnachtsgeschäft. Josef Ackermann wird nicht Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, SAP will das China-Geschäft kräftig ausbauen. Der Vorstand der Deutschen Börse billigt angeblich Zugeständnisse an die EU, die Unicredit kündigt eine Kapitalerhöhung und einen Umbau an. Der IWF fordert von China eine Stabilisierung seines Finanzsystems.
Die Schuldenkrise mag die öffentliche Stimmung belasten, nicht aber die Verkäufe des deutschen Softwarekonzerns SAP. Die Kunden investieren kräftig in neue Software. Die Zahlen zum dritten Quartal übertreffen die Erwartungen deutlich. Der Aktienkurs legt entsprechend zu.
Gute Unternehmensberichte, die Hoffnung auf eine Lösung der Euro-Krise und überraschend positive Wirtschaftsdaten treiben die Kurse. Finanzwerte bleiben hingegen unter Druck.
Die überraschend vorgelegten Quartalszahlen des deutschen Softwarekonzerns SAP bringen eine richtig gute Nachricht und zugleich eine klare Aussage zur derzeitigen konjunkturellen Lage: Die Unternehmenskunden des Hauses investieren weiter in die Verbesserung der Effizienz ihrer Strukturen. Dabei hilft ihnen moderne Software. Und SAP hat dafür derzeit offenbar die richtigen Produkte im Angebot: Das margenstarke Neugeschäft mit Softwarelizenzen hat im dritten Quartal deutlich über den Erwartungen der Analysten gelegen.
Dienstreisen sind eng getaktet. Seit der Krise sparen Unternehmen, wo sie können: Ein Stern weniger beim Hotel tut es auch. Auf Langstreckenflügen zahlt sich die Business-Klasse jedoch aus.
Léo Apotheker kann sich nach seiner Ablösung als Chef des amerikanischen Technologiekonzerns Hewlett-Packard mit einer üppigen Abfindung trösten. Trotz einer katastrophalen Bilanz erhält er ein Abfindungspaket von mehr als 13 Millionen Dollar. Sein Ruf ist ruiniert, warum also nicht ungeniert zugreifen.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Apple bringt demnächst das iPhone 5, HTC-Patentklage gegen Apple angenommen, Dialog Semiconductor hebt Prognose an, SAP lässt sich von drohendem Abschwung nicht schrecken, Streit um Osram-Patente erreicht BMW und Audi, Deutschland: Preisauftrieb bei Importen beträgt 6,6 Prozent, Griechenland führt Immobiliensteuer ein, Merkel lotet Hilfen für Griechenland aus, Frankreichs Wirtschaft stagniert, Kreise - Serbien soll bald EU-Kandidatenstatus erhalten
fib./tag. FRANKFURT, 23. September. Mit dem Aus bei Hewlett-Packard hat Léo Apotheker den zweiten großen Führungsposten in der Computerbranche verloren. Nachdem er im Februar 2010 bei Europas größtem Softwarehaus SAP die Segel streichen ...
Hewlett-Packard erlebt ein turbulentes Jahr. Jetzt hat der Verwaltungsrat die sofortige Ablösung seines Vorstandsvorsitzenden Léo Apotheker beschlossen. Nachfolgerin wird die ehemalige Ebay-Chefin Meg Whitman.
lid. NEW YORK, 22. September. Der Deutsche Léo Apotheker erlebt zum zweiten Mal hintereinander ein jähes Ende an der Spitze eines großen Technologiekonzerns. Apotheker wird mit sofortiger Wirkung als Vorstandsvorsitzender des amerikanischen Unternehmens Hewlett-Packard (HP) abgelöst.
Die SAP-Aktie wird von Unicredit zum Kauf empfohlen. Das mittelfristige Kursziel liegt bei 48 Euro. Die jüngsten Zahlen des amerikanischen Konkurrenten Oracle ließen eine kräftige Zunahme des Lizenzgeschäfts auch des deutschen Anbieters ...
lid. NEW YORK, 21. September. Der Aktienkurs des amerikanischen Technologiekonzerns Hewlett-Packard (HP) hat am Mittwoch zu einem Höhenflug angesetzt. Ursache waren Spekulationen über eine mögliche Ablösung des Vorstandsvorsitzenden Léo Apotheker.
Der F.A.Z.-Aktienindex erzählt die Wirtschaftsgeschichte der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Wandel hat viele ehemals namhafte Unternehmen untergehen oder in neuem Gewande erscheinen lassen.
SAP und Krones steigern den Gewinn, Saint-Gobain setzt mehr um als erwartet. Die Gewinne von Air Berlin und Amazon gehen deutlich zurück, Celesio senkt die Prognose. Eon will bei EDP einsteigen, First Solar feuert den Konzernchef. Lenovo bietet den Medion-Aktionären eine Abfindung unter dem Börsenkurs. Der IWF will die Haushaltspolitik Italiens stärker kontrollieren, Brasilien lehnt einen Kauf von Eurozonen-Anleihen ab, die schwächere Weltkonjunktur macht sich in Chinas Industrie und Lateinamerika bemerkbar
fib. FRANKFURT, 15. September. Das deutsche Softwareunternehmen SAP hat sich im Rahmen eines Prozesses rund um den Datendiebstahl von den Computern eines Konkurrenten mit der amerikanischen Justiz auf die Strafzahlung von 20 Millionen Dollar geeinigt.
Der Softwarekonzern SAP zahlt wegen Industriespionage beim Wettbewerber Oracle eine Strafe in Höhe von 20 Millionen Dollar.
SAP kauft den Softwarehersteller Right Hemisphere, Groupon verschiebt den Börsengang. Eine Rekapitalisierung der Banken in Eurozone ist angeblich nicht geplant, Japans Zentralbank lässt den Leitzins unverändert und die Wirtschaftsverbände fordern ein klares Bekenntnis zum Euro.
tag. LUDWIGSHAFEN, 2. September. Der Walldorfer Softwarekonzern SAP wird im Patentrechtsstreit mit seinem Erzrivalen Oracle möglicherweise um die befürchtete Milliardenstrafe herumkommen. Die zuständige Bezirksrichterin im kalifornischen ...
Vor Gericht und auf hoher See sind wir in Gottes Hand." Die Schadenersatzforderung des amerikanischen Softwarekonzerns Oracle gegen den deutschen Wettbewerber SAP belegt die alte Juristenwahrheit eindrucksvoll.
Lange sah es so aus, als käme SAP im Streit mit dem Erzrivalen Oracle um eine Milliardenzahlung wegen Datenklaus nicht herum. Doch das Blatt hat sich nun nach einem Gerichtstermin gewendet. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
Verunsicherte Anleger stehen am Freitag am Aktienmarkt überwiegend auf der Verkäuferseite. „Die Anleger haben Angst, dass die amerikanischen Arbeitsmarktdaten enttäuschen und die Rezessionsängste noch einmal verschärfen könnten,“ sagen Händler.
SAP muss im Streit mit Oracle vorerst doch keine Milliardenstrafe zahlen, Eon ist am Einstieg bei EDP interessiert. Die amerikanischen Behörden untersuchen den Hochfrequenzhandel und Griechenland verfehlt wohl das Defizitziel.
lid. NEW YORK, 1. September. Der deutsche Softwarekonzern SAP muss wohl doch keinen Schadenersatz in Milliardenhöhe an den amerikanischen Rivalen Oracle zahlen. Eine Richterin im kalifornischen Oakland hat am Donnerstag die im vergangenem ...
Gute Nachrichten von einer Bank, die ihre Aktionäre zuletzt nicht gerade mit frohen Botschaften verwöhnt hat: Prozentual gerechnet gehörte die Aktie der Commerzbank in der vergangenen Woche zu den Wochengewinnern im Dax.
fib. FRANKFURT, 22. August. Léo Apotheker hat lange gesucht - in Amerika, in Deutschland und in Frankreich. Der Vorstandsvorsitzende von Hewlett-Packard hatte immer wieder vor verschlossenen Türen gestanden, bevor er vergangene Woche ...
Aus Verunsicherung über die Konjunktur-Aussichten ziehen sich am Montag weitere Anleger aus dem deutschen Aktienmarkt zurück. „Die Vorgaben aus Asien lesen sich nicht gut“, sagt ein Börsianer.
Die Automobilindustrie fürchtet keine dramatischen Einbrüche, SAP sieht keine Krise und der Börsencrash beschert der Comdirect sogar Rekorde. Ex-Commerzbank-Risikovorstand Hartmann kritisiert Insidergeschäfte und Thailands Wirtschaft schrumpft unerwartet.