Die Industrie wird grün
Immer mehr Unternehmen in Deutschland wollen klimaneutral werden. Das klingt erst mal gut. Doch noch immer gibt es viele offene Baustellen, die die Transformation verlangsamen – auch in der Politik.
Immer mehr Unternehmen in Deutschland wollen klimaneutral werden. Das klingt erst mal gut. Doch noch immer gibt es viele offene Baustellen, die die Transformation verlangsamen – auch in der Politik.
Kabel- und beutellosen Staubsaugern mit Akku gehört die Zukunft. Das hat endlich auch Miele eingesehen – und überholt aus dem Stand die Konkurrenz.
Das zu Bosch gehörende Unternehmen zieht seine Elektroroller aus Berlin und anderen europäischen Städten ab. Als Grund werden hohe Servicekosten genannt.
Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit konzipiert Projekte der Entwicklungshilfe in aller Welt. Dabei geht es um mehr als das Wohl der Menschen in den jeweiligen Ländern.
Die Betriebsräte der Autobranche im Südwesten verbuchen inzwischen Sparpläne im Wochen-Rhythmus. Sie beklagen, die Haltung der Unternehmen gegenüber der Belegschaft habe sich gewandelt.
Ein Brand in der größten deutschen Produktionsstätte des Automobilzulieferers verursacht einen rieisgen Schaden. Nun untersucht die Kriminalpolizei die Ursache für das Feuer.
Das Unternehmen hat fünf Geschäftsführer, aber nur Markus Miele heißt so wie die bekannte Marke. Seine Leidenschaft gilt der Technik – also den Produkten.
Im Automobilbau machte Baden-Württemberg lange Zeit niemand etwas vor. Jetzt schon. Eine Rundreise durch eine verstörte Wirtschaftsregion.
Am Montag kommen Politik und Wirtschaft zusammen, um darüber zu beraten, wie Elektroautos für Kunden attraktiver werden können. Mehr Ladesäulen sind nur eine der Maßnahmen, die diskutiert werden sollen.
Ein ehemaliger Ingenieur klagt, der Fall könnte sich ausweiten: Wurden Sicherheitsprüfungen von Fahrerassistenz-Software mehrerer Mercedes-Modelle umgangen?
Der Umschwung in Richtung Elektromobilität macht der Branche zu schaffen: Der Autozulieferer Bosch will nun noch mehr Stellen streichen als bisher bekannt.
Die Handelsbeziehungen zu Indien sind ein schwieriges Kapitel in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Erst die marktwirtschaftliche Öffnung des Landes sorgte für Schwung. Ein Gastbeitrag.
Auf einer Fläche von rund 84 Fußballfeldern sollen bis zu 2000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Arnstadt ist ein 28.000-Einwohner-Ort. Dort soll eine der größten Fabriken für Batteriezellen in Europa entstehen. Und die Arnstädter fragen sich: Schaffen wir das?
Audi, Bosch, Nobelpreis: Es ist einiges los rund um die neuen elektrischen Antriebe. Wir diskutieren im Digitec-Podcast, was das bedeutet.
Audi, Bosch, Nobelpreis: Es ist einiges los rund um die neuen elektrischen Antriebe. Wir diskutieren im Digitec-Podcast, was das bedeutet.
Der Autozulieferer investiert in eine neue Chipproduktion in Reutlingen und Dresden. Mikrochips aus einem Siliziumkarbid sollen die E-Autos länger fahren lassen – und damit den Umstieg vom Verbrenner erleichtern.
Digitalisierung ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch der Organisation. Da stehen viele Unternehmen noch am Anfang.
Mehr als eine Milliarde Euro Strafen der Autohersteller fließen in Baden-Württembergs Haushalt: Die CDU wittert die Chance, sich als Umweltpartei zu profilieren – den Grünen missfällt das.
Die Aufsichtsratschefin Martina Merz soll für maximal ein Jahr den Vorstandsvorsitz bei Thyssen-Krupp übernehmen. Im Unternehmen gilt die Managerin als resolut und zupackend.
Wegen manipulierter Abgaswerte hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Bußgeld gegen den Konzern verhängt. Daimler will keine Rechtsmittel einlegen. Das Konzernergebnis sieht der Autobauer nicht in Gefahr.
Das Verfahren im Diesel-Skandal gegen den ehemaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Winterkorn könnte sich in die Länge ziehen: Das Landgericht Braunschweig kritisiert die Anklage der Staatsanwaltschaft und verlangt umfangreiche Beweise.
Der elektrische Hilfsantrieb hat viel verändert: das Fahrradfahren, das Fahrrad selbst und die Art, wie es entsteht.
Vier Stühle, eine Meinung, 45 Minuten lang: Die Autoindustrie gibt sich etwas kritikfähig und hat 200 Frankfurter zum Gespräch eingeladen. Zunächst reden aber nur die Konzernchefs und bestätigen sich gegenseitig.
Ein früherer Ingenieur behauptet, wichtige Sicherheitsprüfungen von Auto-Software für Daimler seien umgangen worden. Und das soll nicht alles sein.
Sie haben noch Platz in der Küche oder Lust auf neue Geräte? Wir haben ein paar Vorschläge. Frisch von der IFA serviert.
Gehört die Zukunft der Elektromobilität? Bosch-Chef Volkmar Denner warnt davor, sich auf eine Technik festzulegen – und erklärt seinen eigenen CO2-Fußabdruck.
Dem Elektroauto hat Tesla Aufmerksamkeit verschafft. Ein anderes Start-up aus Amerika setzt auf Laster mit Brennstoffzelle – und will nicht weniger als „die Welt ändern“.
Der Stuttgarter Zulieferer will selbst keine Batteriezellen herstellen, geht jetzt aber eine Kooperation ein: mit dem chinesischen Anbieter CATL.
Bosch vermarktet eine Erfindung als bahnbrechende Neuerung. Sie kann auch als Eingeständnis eines drohenden Flops gelesen werden.
Von Schaeffler bis Bosch: Die schwache Autokonjunktur schlägt durch. Und die Elektromobilität verschärft die Lage. Die gesamte Branche scheint zu leiden – bis auf einen großen Autohersteller.
Weil der Marktanteil von Diesel-Autos sinkt, kündigt der Chef des größten Autozulieferers Veränderungen an: Er spricht über Zeitkonten, Vorruhestandsregelungen und den Abbau von temporär Beschäftigten.
Wenn die halbe Belegschaft Urlaub macht, sind Ferienjobber gefragt – zur Freude von Schülern und Studenten. Doch dieses Jahr ist die Lage anders – die ganz fetten Jahren sind vorbei.
Audi fängt an, Tutima dreht handgemacht, Bosch zieht ab, Ford macht Ärger und Kärcher sucht Anschluss. Das sind unsere fünf Kurzen aus der Technikkiste.
Apple, Infineon, Bosch, Trumpf: Es sieht so aus, als erlebe die Halbleiterfertigung in Europa ihre Renaissance. Das ist auch nötig – denn der Markt wandelt sich, und der internationale Druck wächst.
Bosch und Daimler dürfen nun in Stuttgart Autos testen, die ganz ohne Fahrer auskommen. Eine Premiere – auch wenn es um eine spezielle Umgebung geht.
Das Industrieunternehmen baut seine Aktivitäten im Tübinger Cyber Valley aus, um eine führende Stellung auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz zu erreichen.