Großbritannien besiegelt Handelspakt mit Singapur
Das Freihandelsabkommen sieht die Beseitigung sämtlicher Zölle bis 2024 vor. Es umfasst den bilateralen Handel mit Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 17 Milliarden Pfund.
Das Freihandelsabkommen sieht die Beseitigung sämtlicher Zölle bis 2024 vor. Es umfasst den bilateralen Handel mit Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 17 Milliarden Pfund.
Nur noch 50 zu 50 liege die Chance auf einen Handelsvertrag, heißt es in Brüssel. Die Wirtschaft ist hoch beunruhigt und das Pfund wertet weiter stark ab.
Einst war die Entwicklungshilfe der Stolz britischer Regierungen. Nun will London dort kürzen. Gleichzeitig soll der Rüstungsetat wachsen. Die Kritik daran ist heftig. Sogar einen Rücktritt gab es.
Der britische Premierminister gibt die „größte Militärinvestition seit dreißig Jahren“ bekannt. Mitten in der Corona-Krise soll so der globale Einfluss Großbritanniens wachsen.
Die Regierung Johnson ruft eine „Grüne Industrielle Revolution“ aus. Verbrennungsmotor-Autos sollen in gut neun Jahren nicht mehr zugelassen werden. Zudem wird sie neue Atomkraftwerke bauen.
Marcus Rashford, Profi von Manchester United, ist der Mann des Jahres im Vereinigten Königreich. Von der Queen wird ihm ein besonderer Titel verliehen. Und mit seinem Engagement inspiriert er auch andere.
Ergebnisse der Auktionen mit Moderne und Zeitgenossen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips in London und New York.
Erstmals steht mit Nikolay Storonsky ein Milliardär und Unternehmer aus der Fintech-Szene an der Spitze der „Tech Hot 100“. Gegründet hat er die Smartphone-Bank Revolut.
Der britische Autohersteller Aston Martin beliefert seit den 1960er Jahren 007 mit Dienstwagen – und soll mit Hilfe aus Stuttgart weiterleben.
Die britische Hauptstadt behauptet sich als Standort für Großkanzleien – trotz des Brexits. Noch nie verdienten die Anwälte an der Themse so viel wie im vergangenen Jahr. Doch sind die Einstiegsgehälter für Nachwuchsjuristen zu hoch?
Die Londoner „Tube“ leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die schon vorher defizitäre Verkehrsgesellschaft TfL braucht Staatshilfe in Milliardenhöhe.
Seit dem vergangenen Wochenende wird ein Teil der Premier-League-Spiele via Pay-per-View übertragen – für 16 Euro pro Partie. Bei Fans sorgt das für Unverständnis. Müssen auch deutsche Zuschauer bald für jedes Spiel einzeln bezahlen?
Er zahlte für seine Tochter eine 50-Millionen-Hochzeitsfeier, nun scheint Pramod Mittal der größte Privat-Insolvenzfall der britischen Geschichte zu werden.
Vorschau London: Nachkriegs- und Gegenwartskunst in den drei großen britischen Auktionshäusern Christie’s, Sotheby’s und Phillips, wohlkoordiniert mit Paris.
Die Klubs der Premier League haben eine radikale Ligareform abgelehnt. Die Bosse von Liverpool und Manchester United sind dennoch zufrieden. Ein Zeichen dafür, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist?
Mitten in einer schweren Rezession brummt der Londoner Häusermarkt: Superreiche kaufen Luxusvillen, Familien wollen mehr Platz. Der Boom könnte sich als Strohfeuer entpuppen.
Weil die Chancen auf ein Freihandelsabkommen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union sinken, ziehen Anleger sich aus der britischen Währung zurück.
Selbst die Corona-Krise hat den Immobilienboom in Deutschland bisher nicht zum Erliegen gebracht. Nur ist Wohneigentum für viele unbezahlbar, zumindest auf dem klassischen Weg. Wir haben da ein paar Ideen.
In Großbritannien schafft der Versandriese inmitten der Corona-Krise zusätzliche 10.000 Stellen. Und auch in Deutschland baut der Online-Händler seine Präsenz aus.
Der Fonds Hipgnosis verdient an den Rechten von Pophits. Anlegern gefällt das. Die Idee kann die Musikindustrie umwälzen.
Für die goldumrandete Brille zahlt ein Käufer bei einer Auktion in Bristol 260.000 Pfund. Ob sie echt ist?
Wie andere Nationen müssen die Briten wegen der Pandemie Schulden machen. Erstmals übersteigt die Staatsverschuldung die Schwelle von zwei Billionen Pfund. Doch der junge Finanzminister Rishi Sunak steht weiter unter Zugzwang.
Die britische Wirtschaft ist im zweiten Quartal heftig eingebrochen. Richtig ungemütlich wird es aber erst im Herbst, wenn die Rezession voll auf den Arbeitsmarkt durchschlägt.
Eine erfolgreiche Wette gegen das Pfund machte ihn als Fondsmanager weltberühmt. Als großzügiger Spender förderte er schon im Kalten Krieg offene Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa. Heute wird er als Feindbild benutzt.
Mike Ashley ist der neue Großaktionär von Hugo Boss – ihm eilt ein schillernder Ruf voraus. Gerade jedoch ist dem Selfmade-Milliardär aus England ein Deal geplatzt.
Schwere Krisen boten Regierungen schon immer die Gelegenheit, lenkend in die Wirtschaft einzugreifen. Nicht nur in Deutschland passiert das nun wieder. Unsere Korrespondenten berichten aus Amerika, Frankreich, Großbritannien, Italien und Südkorea.
Gelungener Ausklang der Saison bei Sotheby’s und Christie’s: Die Ergebnisse der letzten Abendauktionen.
Die Corona-Rezession schlägt im Königreich tief ein. Der britische Aktienmarktindex liegt mehr als ein Fünftel unter seinem Jahresanfangsstand – Hoffnungswerte gibt es dennoch.
300 Millionen Pfund war der Traditionsklub Newcastle United den kauffreudigen Investoren aus Saudi-Arabien wert. Doch gegen die geplante Übernahme regte sich erheblicher Widerstand – mit Erfolg.
In Großbritannien will die Regierung von Boris Johnson eine „Revolution des Radfahrens und Gehens“ auf den Weg bringen. Dafür investiert sie zwei Milliarden Pfund.
Unternehmen, die nicht auf Nachhaltigkeit setzen, werden oft Ziel teurer Boykotte. Das löst Unmut bei ihnen aus. Dabei kommt der eigentliche Druck von Investoren.
Eine eklektische Abendauktion mit alten Meistern, Moderne und Zeitgenossen: „Rembrandt to Richter“ bei Sotheby’s und die „Classic Week“ bei Christie’s.
Warum spendet eine russische Millionärin 160.000 Pfund für eine Tennispartie mit dem damaligen britischen Premierminister David Cameron? Versuchen Oligarchen aus dem Umfeld Putins die britische Politik zu beeinflussen?
Der englische DJ Mike Skinner macht Rap ohne Pathos und „Bitch“, aber mit echtem Gefühl und Straßenweisheit. In diesem Song, einem Meisterwerk der Nuller-Jahre, beschreibt er das Ende einer Liebe.
Ein Leben in Saus und Braus mit Yacht, Villen und prominenten Freunden. Jetzt der Verdacht: Ist der Reichtum der Unternehmerfamilie Kamani auf Hungerlöhnen von Arbeitern in England aufgebaut?
Captain Tom ist Weltkriegsveteran, hat in der Corona-Pandemie 33 Millionen Pfund Spenden gesammelt – und wurde jetzt von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen.