Deliveroo-Kurs stürzt um 30 Prozent ab
Keinen guten Start erwischte der Lieferdienst Deliveroo zum Börsendebüt. Der Kurs fiel um 30 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis, der Börsenwert sank auf 6 Milliarden Pfund .
Keinen guten Start erwischte der Lieferdienst Deliveroo zum Börsendebüt. Der Kurs fiel um 30 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis, der Börsenwert sank auf 6 Milliarden Pfund .
Der Essenslieferdienst Deliveroo hat seine Preisvorstellungen für den Börsengang reduzieren müssen. Auch einige große Investoren distanzierten sich vom Unternehmen.
Die Auktionen in London bei Christie’s und Sotheby’s konnten Brexit und Lockdown trotzen: Es gab Rekorde und hohe Zuschläge für Moderne und Zeitgenossen.
Großbritannien fördert neun Großprojekte, um Kohlendioxid unterirdisch zu speichern. Hierzulande wird diese Technik blockiert – dabei war Deutschland mal Vorreiter.
Etwas mehr als 46 Millionen Euro zahlt Teamviewer im Jahr, um die Brust der „Red Devils“ zu zieren. Die Schwaben sind überzeugt, einen guten Deal gemacht zu haben. Fachleute und Börse sind noch nicht überzeugt.
Christie’s versteigert Kunstwerke der Moderne und Zeitgenossen. Bei Sotheby’s gibt es zusätzlich noch Werke der Renaissance: Vorschau auf die Londoner Woche.
Mit großen Schritten zum Börsengang: Der Online-Lieferdienst Deliveroo hat nun seine Preisspanne bekannt gegeben. Doch der Konzern schreibt noch immer Verluste.
Der Fahrdienst behandelt seine Fahrer künftig als Mitarbeiter. Finanziell habe das kaum Auswirkungen, denkbar wären aber welche auf andere Plattformen.
Der Aktienkurs von Astra-Zeneca steigt trotz schlechter Nachrichten für den Impfstoff des Unternehmens überraschend. Doch dem britischen Pfund setzt die Aussetzung der Impfungen zu.
Aus Deutschland hat sich der internationale Essenslieferdienst zurückgezogen, doch seinem Wachstum scheint das nicht zu schaden. Nun nennt das Unternehmen erste Details für seinen geplanten Börsengang in Großbritannien.
Ein Gemälde von Winston Churchill ist für mehrere Millionen Pfund versteigert worden. Es hat nicht nur eine bewegte Entstehungsgeschichte, auch seine Vorbesitzerin gibt ihm etwas Glamour mit.
Die BBC erlebt schwere Zeiten. Die Regierung von Boris Johnson rückt dem Sender auf den Leib. Angeblich geht es um eine Reform. Doch manche fürchten Schlimmeres.
Ein Club, ein illegaler Pub und eine Reise zu einer seltenen Vogelart: Trotz strenger Corona-Regeln löst die Polizei in Großbritannien immer wieder illegale Treffen auf – und verhängt hohe Bußgelder.
Britische Kulturtreibende bangen um ihre Existenz. In der sonst von Touristen bestens besuchten Hauptstadt herrscht Leere. Viele Bars, Restaurants und Kinos stehen vor dem aus. Wie geht es weiter?
Die britische Automarke will sich neu erfinden: Bis 2039 will Jaguar klimaneutral werden. Die Energieversorgung soll aus erneuerbaren Energien erfolgen.
Eine barsche Aufforderung an 1500 Mitarbeiter, „nicht die Opferkarte zu spielen“, beendet die Karriere des KPMG-Chefs im Vereinigten Königreich.
Briten, die einen Besuch in einem Risikoland verschweigen, drohen hohe Strafen. Den einen Kritikern geht die Maßnahme zu weit, die Sanktionen seien zu hart. Die anderen bemängeln, das Ganze sei zu wenig und komme zu spät.
Bis zu 220 Millionen Pfund könnte der Verkauf von Windpark-Rechten den britischen Royals jährlich mehr einbringen. Auch deutsche Konzerne sind am Bau von Offshore-Windparks vor der britischen Küste beteiligt.
Der erfolgreiche Börsengang des Schuhherstellers Dr. Martens war wohl nur ein Auftakt. Weitere bekannte Unternehmen wie Deliveroo und Transferwise wollen folgen. Für die Finanzplatz-City zeichnet sich ein Ende einer langen IPO-Durststrecke ab.
Großbritannien trauert um seinen Helden in der Pandemie: Captain Tom Moore hatte vergangenes Jahr bei einem Spendenlauf mehr als 32 Millionen Pfund gesammelt. Nun ist der Weltkriegsveteran nach einer Corona-Infektion gestorben.
Mitte Januar hatten sich nach dem Aufruf von zwei Männern in Leeds Hunderte Menschen in einem Park zur Schneeballschlacht versammelt. Man darf dort aber nur eine Person außerhalb des eigenen Haushalts treffen.
Großbritanniens Gastronomie ist von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Während große Ketten sich frisches Kapital beschaffen, gehen die Kleinen unter.
Die Alten Meister sind unter uns: Jetzt kommt der auf achtzig Millionen Dollar geschätzte Botticelli zum Aufruf. Ein Blick auf die Preise des Markts.
Wer das nötige Kleingeld hat, muss nicht länger warten: Eine Londoner Firma bietet nun Impfreisen für Superreiche an – für 40.000 Pfund, abgestimmt auf individuelle Reisewünsche und -bedürfnisse.
Ein britischer Zahlungsdienstleister steigt zum teuersten Fintech Europas auf. Und auch sonst tut sich viel am Markt der Finanz-Start-ups, die als Börsenkandidaten gelten. Aber was machen die eigentlich genau?
Kenny Wilson soll die Kultschuhe von Dr. Martens für drei Milliarden Pfund an die Börse bringen. Ein weiter Weg für das Unternehmen, das von der rebellischen Attitüde lebt.
Keine britischen Erasmus-Studenten mehr und keine Förderung für ein Studium in Großbritannien. Der Ausstieg aus dem Erasmus-Programm hat für die Philologien katastrophale Folgen und sollte rückgängig gemacht werden. Ein Gastbeitrag.
Ein Mann gibt sich in London als Mitarbeiter des Nationalen Gesundheitsdienstes aus und nimmt vermeintliche Impfungen gegen das Coronavirus vor. Die Polizei fahndet nach dem Betrüger. Was er injiziert, ist unklar.
In Großbritannien gelten abermals strenge Kontaktbeschränkungen, um den steigenden Corona-Fallzahlen entgegenzuwirken. Einzelhändlern und Gastwirten soll mit einmaligen Zuschüssen von rund 9000 Pfund geholfen werden.
Für britische Musiker sind Tourneen durch Europa äußerst wichtig. Doch durch das Brexit-Abkommen könnten diese erheblich erschwert werden. Eine Petition für visafreies Touren erhält nun viel Zuspruch.
Jährlich werden europäische Nachwuchsunternehmen ausgezeichnet. Unter den Gewinnern war diesmal auch ein Wert der Deutschen Börse – neben einer Unternehmensberatung aus Spanien, einem Pharmazeuten aus Nordirland und einem finnischen Nahrungsmittelhersteller. Hier die Porträts von fünf Unternehmen.
Während die Frankfurter Börse an Heiligabend geschlossen hat, findet an anderen europäischen Handelsplätzen teils verkürzter Handel statt. Am Devisenmarkt profitieren Pfund und Euro von den Aussichten auf ein Handelspaket nach dem Brexit.
Fast die Hälfte der libanesischen Bevölkerung lebt laut Vereinten Nationen unter der Armutsgrenze. Mit Protesten reagierten Studierende auf die Erhöhung der Gebühren für zwei private Universitäten.
Mit neuen Reaktoren will die britische Regierung gegen den CO2-Ausstoß vorgehen. Einer davon soll an der Ostküste künftig etwa 7 Prozent des Strombedarfes des Königreiches abdecken.
Die britische Währung notiert nahe ihres Allzeittiefs und könnte bei einem EU-Austritt Großbritanniens ohne ein Abkommen mit Brüssel noch weiter sinken.
Der Kreditkartenanbieter soll über einen Zeitraum von 15 Jahren überhöhte Gebühren in Rechnung gestellt haben. Sollte die Klage Erfolg haben, könnte jedem Erwachsenen eine Entschädigung von 300 Pfund winken.