NFT-Streich mit Banksy
Ein britischer Sammler hat für 244.000 Pfund das angeblich erste Non-Fungible Token von Banksy gekauft. Tatsächlich ist das Zertifikat in der Blockchain eine Fälschung: aber von einem „ethischen“ Hacker.
Ein britischer Sammler hat für 244.000 Pfund das angeblich erste Non-Fungible Token von Banksy gekauft. Tatsächlich ist das Zertifikat in der Blockchain eine Fälschung: aber von einem „ethischen“ Hacker.
Andrew Lloyd Webber hat viele große Musicals auf die Bühne gebracht. Mit seinem neuen Werk, einer modernisierten Version von „Cinderella“, ist er zu einem der schärfsten Kritiker der britischen Corona-Politik geworden.
Ben Elliot hat familiäre Beziehungen ins britische Königshaus und ist der Gründer eines umstrittenen Dienstleisters für Superreiche. Als Ko-Chef der Tory-Party steht er nun in der Kritik, weil er Politik und Geschäft vermengen soll.
Das Britische Pfund befindet sich hoch im Kurs und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht. Eine straffere Geldpolitik könnte den Kurs der Währung sogar noch weiter ansteigen lassen.
Zunächst will die britische Notenbank aber an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten. Wie geht es weiter?
Der Wahlkampf schreitet voran und immer mehr wird auf die Kandidaten, weniger ihre Themen geschaut. Ist das so schlimm? Die Geschichte zeigt: Ein guter Kanzlerkandidat ist ein Pfund, aber es kommt auch noch auf etwas anderes an.
Prinz Harry soll einen Vertrag über gleich vier Buchtitel abgeschlossen haben. Die Verleger soll er auf bis zu 35 bis 40 Millionen Pfund hochgehandelt haben.
Zahlreiche Rückgänge bei Sotheby’s sorgen für einen Erlös, der weit hinter Christie’s liegt. Ein genauer Blick auf die Ergebnisse zeigt allerdings, dass die einen nicht ganz so gut und die anderen nicht ganz so schlecht abgeschnitten haben, wie es scheint.
Angesichts der Krisen in Jordanien, in der Türkei und in Libanon geraten syrische Flüchtlinge unter enormen Druck. Aber eine sichere und würdevolle Rückkehr in ihr Heimatland ist unter der Herrschaft von Assad nicht möglich.
Investoren bewerten die Digitalbank Revolut mit 33 Milliarden Dollar. Wie kann ein sechs Jahre altes Start-Up mehr wert sein als viele großen Traditionsbanken? Ein Blick auf die Erosionen am Finanzmarkt.
In den großen Wirtschaftskanzleien verdienen selbst Berufseinsteiger viel Geld. In London hat nun auch die zweite Reihe die magische Marke geknackt.
Mit neuem Konzept begannen die Abendauktionen bei Christie’s und Sotheby’s bereits am Nachmittag. So konnte aus Asien und Amerika live mitgeboten werden. Ein Blick auf die Ergebnisse des Sommers.
Philip Morris will ein Unternehmen für „Gesundheit und Wellness“ werden, weil man ein „starkes Verständnis von Atemwegs-Technologie“ habe. Jetzt übernimmt der Tabakkonzern ein Pharmaunternehmen. Politiker sind wütend.
Klein, aber fein: Leonardo da Vincis Zeichnung eines Bärenkopfes bleibt in Privatbesitz. Bei einer Auktion in London zahlt ein ungenannter Käufer knapp 9 Millionen Pfund für die Studie.
Die App TransferWise lockt mit günstigen Umrechnungsgebühren. Nun wird Wise mit fast 9 Milliarden Pfund an der britischen Börse bewertet. Ein gelungener Börsengang.
Für 125.000 Pfund stehen Ruinen an einem See zum Verkauf. Doch diese sind alles andere als gewöhnlich. Schauergeschichten rund um das Anwesen wecken lebhafte Fantasien.
Treffen der Giganten: Im Jahr 2002 malte Lucian Freud ein Porträt seines Malerkollegen David Hockney. Nun wurde das Bild bei Sotheby’s in London versteigert – und bleibt in Großbritannien.
Die Auktionen in London beginnen schon am frühen Abend, denn wenn Zeitgenossen und Moderne Kunst zugleich versteigert werden, sollen die Ostküste und China mitbieten können.
Ein Blatt dieses Meisters kommt nur sehr, sehr selten zum Aufruf. Für eine sieben mal sieben Zentimeter kleine Skizze von Leonardo da Vinci werden mindestens acht Millionen Pfund erwartet.
Die Londoner Börse erlebt seit Monaten eine regelrechte Kursrally, doch nun stand eine Korrektur an. Viel hängt derzeit an der Geldpolitik der britischen Regierung.
Großbritannien will den Klimawandel angehen und strukturschwache Landesteile unterstützen: mit einer eigenen Förderbank. Sie wird mit 12 Milliarden Pfund Kapital ausgestattet.
Marktführer Tchibo erhöht die Preise und die Konkurrenz dürfte bald folgen. Eine Wende ist für deutsche Genießer vorerst nicht in Sicht.
Carrie Symonds und Boris Johnson haben geheiratet. Sie trug ein Kleid zur Miete. Damit ist sie ein echtes Vorbild. Die Kolumne Modeerscheinung.
Der französisch-senegalesische Autor David Diop erringt den International-Booker-Literaturpreis. Sein Roman „At Night All Blood Is Black“ hat die Jury „umgehauen“ und „verzaubert“.
Weil die Preise für Hunde während des Lockdowns stark gestiegen sind, werden immer mehr Tiere gestohlen. Premierminister Boris Johnson hat sich des Themas angenommen und droht mit härteren Strafen.
Das neue britische Atomkraftwerk Sizewell C soll eine CO2-Entnahmeanlage erhalten. Doch die hohen Kosten der Technik sind problematisch.
Der britische Industriekonzern legt neue Entwürfe zum Bau von kleinen Nuklearanlagen vor. Auch international wächst das Interesse.
Die reichste Liga der Welt muss trotz Corona keine Einbußen bei den TV-Rechten in den kommenden vier Jahren hinnehmen. Die britische Regierung ist an dem Deal beteiligt.
Er ist weltberühmt und trotzdem unbekannt, seine Werke werden teuer gehandelt: In der Anonymität pflegt der britische Künstler Banksy sein Markenimage.
Während die Europäische Zentralbank mit besonders hohem Tempo Anleihen kauft, nimmt die Bank of England ihr Tempo etwas zurück. Was heißt das für die Finanzmärkte?
Nick Candy hat einen erstaunlichen Aufstieg geschafft. Nun bietet er für 200 Millionen Euro die teuerste Wohnung Londons an.
Die Super League ist Geschichte. Doch die massive Kritik an den Besitzern von Manchester United und des FC Liverpool reißt nicht ab – und bald dürfen die Fans wieder ins Stadion.
Es lief nicht schlecht bei Phillips in London. Vor allem junge Künstlerinnen mit afrikanischem Hintergrund konnten ihre Erwartungen vervielfachen.
Der Börsengang des Lieferdienstes Deliveroo ist spektakulär schlecht gelaufen. Nun wurde bekannt: Die Investmentbank Goldman Sachs hatte versucht gegenzusteuern.
Einst als „Retter der britischen Stahlindustrie“ gefeiert, kämpft Sanjeev Gupta gegen den Kollaps. Um die Greensill-Pleite kommen neue Ungereimtheiten auf.
Mit dem neuen 50-Pfund-Schein setzt die britische Notenbank ein starkes Zeichen: Sie erinnert an Wahnsinn. Und an den Fortschritt, der heute Erfolg von Misserfolg trennt.