Königin Elisabeth II. lässt die Kasse klingeln
Millionen Briten und Touristen feiern Königin Elisabeth II. Die Extra-Feiertage beflügeln die Gastronomie, lassen aber die Wirtschaft temporär schrumpfen.
Millionen Briten und Touristen feiern Königin Elisabeth II. Die Extra-Feiertage beflügeln die Gastronomie, lassen aber die Wirtschaft temporär schrumpfen.
Nach langer Talfahrt an der Börse kam es jetzt zu einem erstaunlichen Kurssprung.
Zehntausende Briten haben viel Geld verloren bei einer Firma, die künftige Beerdigungen verspricht. Nun soll die Finanzaufsicht einschreiten.
Die britische BBC stellt aufs Internet um und muss sparen. Tausend Stellen fallen weg, pro Jahr sollen 500 Millionen Pfund an Kosten reduziert werden.
Der britische Premierminister Johnson will eine weitere Begleiterscheinung der EU-Mitgliedschaft rückgängig machen – und die alten Maßeinheiten Pfund, Yard und Unze wiederbeleben.
Die britische Notenbank hat erstmals einen Klimastresstest veröffentlicht. Je nach Szenario kommt sie auf Verluste von 200 bis 330 Milliarden Pfund bis 2050. Das macht die Finanzindustrie verletzlich.
Nach langem Zögern kommt ein Paket, das Millionen Haushalte durch Milliarden-Zuschüsse von Energiekosten entlastet.
Mit den Einnahmen will die Regierung Bürger entlasten, die besonders unter den hohen Energiepreisen leiden.
Kein Kommentar heißt es offiziell. Doch hinter den Kulissen wächst der Druck auf die britische Regierung, eine Windfall Tax einzuführen. Sie könnte auch Stromerzeuger treffen.
Jahrelang stand eine Vase unbeachtet in einer Küche herum – bis sich herausstellte, dass sie einst dem chinesischen Kaiser gehörte. Nun wurde sie für eine exorbitante Summe versteigert, denn unter den Qing-Vasen ist sie eine besondere.
Einige Unternehmer klagen bitterlich über Zollkosten und Lieferausfälle, andere dagegen profitieren. Nun könnte sogar ein Handelskrieg mit der EU drohen.
Ein gigantisches Londoner Projekt kommt zum Abschluss: Die „Elizabeth Line“, erdacht in den siebziger Jahren, steht in großer Tradition und bringt große Entlastung für den Verkehr.
Prächtige britische Herrenhäuser gibt es – doch die Kosten für den Unterhalt können erdrückend sein. Viele Besitzer mussten erfinderisch werden und haben innovative Modelle zur Finanzierung gefunden.
Der erzwungene Verkauf des FC Chelsea ist ein einmaliger Vorgang – und eine Botschaft, die hervorragend zur Initiative des britischen Premierministers passt.
Russische Käufer für die teuersten Häuser fallen inzwischen aus. Doch das hat wenig geändert. Die Preise steigen noch immer stark, und eine Abschwächung zeichnet sich nur vorsichtig ab.
Heizung ausschalten, kein Fleisch mehr essen, den ganzen Tag im warmen Bus fahren – so versuchen viele Briten auf die steigenden Kosten zu reagieren. Der Ruf nach mehr Hilfen von der Regierung wird lauter.
Nach nur zwei Jahren muss der Deutsche Tobias Moers wieder gehen. Der neue Chef für Aston Martin ist ein Ferrari-Veteran.
Die Folgen des Brexit und die steigenden Preise haben das Land noch mehr gespalten: Zum ersten Mal liegt die nationalistische Sinn-Féin-Partei in den Umfragen vorn. Die Folgen eines Sieges wären weitreichend.
Jim Ratcliffe, der Gründer des Chemiekonzerns Ineos, bietet überraschend mehr als 4 Milliarden Pfund für den Abramowitsch-Klub. Womöglich ist er damit aber zu spät dran.
Ein britischer Chemiekonzern will den Fußball-Spitzenklub FC Chelsea für 4,25 Milliarden Pfund vom russischen Oligarchen Roman Abramowitsch kaufen. Mehr als die Hälfte des Geldes soll Opfern des Ukraine-Krieges zugute kommen.
Für eine Hochzeit müssen Paare heute unfassbare Summen aufbringen. Einige Posten lassen sich infrage stellen. Auch dieser: Warum eigentlich ein Brautkleid kaufen, wenn man es leihen kann?
Angeblich wurden nun zehn Milliarden Pfund Vermögen eingefroren. Inzwischen stehen 106 Russen auf der britischen Sanktionsliste.
Seit dem Börsenstart hat der Lieferdienst 70 Prozent an Wert verloren. Er verzeichnet mehr Bestellungen, aber die Kunden müssen den Gürtel enger schnallen.
Dieser Alte Meister soll Großbritannien nicht verlassen: Bernardo Bellottos bei Christie’s für 10,6 Millionen Pfund verkaufte Ansicht Veronas wurde mit einem vorläufigen Ausfuhrverbot belegt.
Zusätzlich zu der am Freitag angekündigten Militärausrüstung im Wert von 100 Millionen Pfund werde Großbritannien der Ukraine 120 gepanzerte Fahrzeuge und neue Schiffsabwehrraketen liefern, wie Johnsons Büro mitteilte. Der britische Premier war am Samstag unerwartet nach Kiew gereist.
Kaffee bleibt das Lieblingsgetränk der Deutschen - noch vor Mineralwasser und Bier. Im vergangenen Jahr erhöhte sich der Konsum weiter. Steigen auch die Preise?
Akshata Murty ist die Tochter eines indischen Milliardärs – und zahlt in London weniger Steuern. Der Grund ist ein besonderer Steuerstatus. Für Schatzkanzler Rishi Sunak kommen die Nachrichten zur Unzeit.
Roman Abramowitsch will den FC Chelsea schleunigst verkaufen. Vier Offerten sind in der engeren Wahl. Trainer Tuchel versucht, vor dem Viertelfinale gegen Real Madrid die Lage des Klubs auszublenden.
Der Verkauf soll etwa eine Milliarde Pfund bringen. Interesse könnten ITV, Discovery oder auch Rupert Murdoch haben.
Die beiden verloren geglaubten Notizbücher lagen in einer Geschenktüte verpackt auf dem Bibliotheksboden – samt Ostergruß an die Bibliothekarin. Der Wert der Manuskripte wird auf mehrere Millionen Pfund geschätzt.
Die Ausgabenorgie in der Corona-Krise hat den britischen Schatzkanzler Rishi Sunak beliebt gemacht. Jetzt sinkt sein Stern.
Die gedeckelten Energiepreise steigen um mehr als 50 Prozent, zudem noch Steuern und Abgaben. Ein höherer Mindestlohn ist nur ein kleiner Trost.
Ein neues Mindestlohngesetz soll dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung machen. Der Verkehrsminister setzt ihm die Pistole auf die Brust.
Der Staatsanteil sinkt nun unter 50 Prozent. Die Steuerzahler kostete die Rettungsaktion von 2008 und 2009 unterm Strich annähernd 27 Milliarden Pfund.
Joshua Reynolds' Porträt des Omai genannten Polynesiers ist nicht nur für postkoloniale Debatte in Großbritannien bedeutsam. Doch es droht sein Verlust – weil Museen kaum die Mittel haben, es zu sichern.
Peter Hebblethwaite, Chef von P&O Ferries, steht nach der Massenentlassung am Pranger. Per Zoom hatte er seine Belegschaft gekündigt. Jetzt hat er zugegeben, das Gesetz gebrochen zu haben – dafür wird er im Parlament angeprangert.