„Alles, aber nicht das Brot“
Weil durch den Krieg in der Ukraine der Weizenpreis gestiegen ist, bittet Ägypten den Internationalen Währungsfonds um Hilfe. Zu tief sitzt in arabischen Ländern die Angst vor blutigen Brotunruhen.
Weil durch den Krieg in der Ukraine der Weizenpreis gestiegen ist, bittet Ägypten den Internationalen Währungsfonds um Hilfe. Zu tief sitzt in arabischen Ländern die Angst vor blutigen Brotunruhen.
BP kündigt eine Milliarde Pfund Investitionen an. Doch in der Autoindustrie gibt es große Sorgen, ob die Regierungsziele zur E-Mobilität erreichbar sind.
Auch Boris Johnson hatte P&O Ferries für den Schritt kritisiert, nun hat der Fährbetreiber einen Fonds von 36 Millionen Pfund eingerichtet. Doch der Imageschaden für den Mutterkonzern aus Dubai dürfte riesig sein.
Der frühere Tennisstar wehrt sich gegen Vorwürfe, er habe Millionen verheimlicht und verschoben. Ihm drohen im schlimmsten Fall sieben Jahre Gefängnis.
Sicherheitsleute schmissen die Seeleute von P&O Ferries von Bord. Der Fährverkehr zwischen Dover und Calais wird wohl für zehn Tage eingestellt.
Zu den Bietern für den Londoner Fußballklub Chelsea FC zählen der Schweizer Hansjörg Wyss und Immobilientycoon Nick Candy. Der bisherige Besitzer Roman Abramowitsch wird wegen seiner Rolle als Oligarch vom Erlös nichts sehen.
Plötzlich war ein Sicherheitsdienst mit Handschellen da und warf Seeleute von den Schiffen. Politik und Gewerkschaften sehen einen Skandal. P&O Ferries stellt Fahrten zwischen Dover und Calais für zehn Tage ein.
Der Konzern von Karel Komarek gewinnt die Lizenz. Doch es gibt Kritik an einer Gazprom-Verbindung.
Die britische Hauptstadt hat reihenweise Oligarchen angezogen. Ein neues Gesetz soll Ermittlern gegen Geldwäsche und Kleptokraten schärfere Instrumente geben. London soll nicht mehr sicherer Hafen für korruptes Geld sein.
Die Sanktionsliste gegen russische Oligarchen wird immer länger. So fallen die Milliardäre Abramowitsch und Deripaska mit viel Besitz in London darunter.
Surrealisten sind angesagt: Sotheby's widmet ihnen in Paris nun erstmals eine eigene Auktion. Magritte, Picabia und Toyen sind mit dabei.
Während sich die Situation in Ukraine weiter zuspitzt, werden bei Versteigerungen moderner und zeitgenössischer Kunst in London mehrere hundert Millionen Pfund umgesetzt. Alle Augen richten sich auf Phillips, das Auktionshaus in russischem Besitz.
Russische Milliardäre haben in London zahlreiche Gebäude erworben. Sie stellen riesige Werte dar.
Russische Superreiche wie Roman Abramowitsch haben sich spektakuläre Immobilien in Britannien gekauft. Das trieb die Preise im Spitzensegment des Häusermarktes hoch. Jetzt werden Putin-nahe Milliardäre mit Sanktionen konfrontiert.
Nach starken Geschäftszahlen springt der Kurs des Londoner Börsenbetreibers um 9 Prozent. Künftig dominiert das Datengeschäft.
Kunsthandel in Zeiten des Krieges: Wie erwartet spielt ein Gemälde des Surrealisten René Magritte ein Rekordergebnis bei Sotheby’s in London ein. Bieter aus Asien sorgen für Höhenflüge bei jungen Zeitgenossen.
Der umstrittene russisch-israelische Milliardär will den Londoner Fußballklub verkaufen und den Erlös für Opfer in der Ukraine spenden. Der Druck auf ihn steigt. Labour fordert Sanktionen.
Auf den Restitutionsstreit folgt der Hammerschlag: Franz Marcs Gemälde „Die Füchse“ erzielt bei Christie’s in London mit 42,7 Millionen Pfund den höchsten Preis innerhalb der Auktionen mit moderner und zeitgenössischer Kunst.
Mit hochkarätigen Angeboten moderner und zeitgenössischer Kunst peilen die Auktionshäuser an der Themse spektakuläre Ergebnisse an.
In der britischen Hauptstadt leben viele russische Superreiche und Oligarchen – manche nennen die Stadt daher „Londongrad“ oder „Moskau an der Themse“. Für sie wird es nun ungemütlich.
Die Ankündigung des Rücktritts lässt den Aktienkurs von Rolls-Royce um 18 Prozent einbrechen.
In der britischen Hauptstadt leben viele russische Superreiche – manche nennen die Stadt daher „Moskau an der Themse“. Nun verschärft sich das Klima.
Vor wenigen Wochen galt der deutsche Aston Martin-Chef Moers als angezählt. Nun sagt er: 2021 wurden alle Ziele erreicht.
Die britischen Banken entwickeln sich nach Corona wieder gut. Barclays friert aber Aktien für den Ex-Chef ein, der über seine Epstein-Verbindung stürzte.
Die NATO sieht Anzeichen für einen „vollständigen Angriff“ Russlands auf die Ukraine, Boris Johnson droht mit neuartigen Sanktionen: Im Falle einer Offensive solle russischen Firmen der Zugang zu Dollar und Pfund gekappt werden.
London gilt als eine der teuersten Städte der Welt. In der britischen Hauptstadt wird nun ein Mikro-Apartment für 50.000 Pfund angeboten. Die Verkäufer rechnen mit mehr als dem doppelten Preis.
London heißt in manchen Kreisen „Moskau an der Themse“. Nun verschärft die Johnson-Regierung einige Gesetze gegen Geldwäsche.
Libanons Zentralbankchef Riad Salamé wurde einst als Finanzmagier gefeiert. Noch immer gilt er als Garant, dass das Land nicht vollends im Chaos versinkt. Doch seine Geschäfte im Dienste einer korrupten Clique treiben die Libanesen in den Ruin. Längst ermitteln international Staatsanwälte gegen ihn.
London heißt in manchen Kreisen „Moskau an der Themse“. Nach Kritik, dass sie es dem Kreml nahestehenden russischen Oligarchen und Geldwäschern zu leicht mache, verschärft die Johnson-Regierung nun einige Gesetze.
Im britischen Post-Office-Skandal wurden 700 Filialleiter zu Unrecht wegen Unterschlagung verurteilt – einige mussten sogar unschuldig ins Gefängnis. Der Fall liegt Jahre zurück, nun wird er aufgearbeitet.
Seit der Übernahme durch den Staatsfonds Saudi-Arabien gilt Newcastle United als reichster Fußballklub der Welt. Im Sommer will er weiter aufrüsten. Vorher muss allerdings der Abstieg verhindert werden.
Die tägliche Tasse Kaffee wird teurer – vor allem, weil das Wetter in Brasilien die Ernte beeinträchtigt.
Besonders auf dem rechten Tory-Flügel lehnen viele die Steuererhöhung ab. Der wegen "Partygate" angeschlagene Premier könnte eine Kehrtwende vollziehen.
Schneeglöckchen künden von Leben, Neubeginn und Hoffnung. Für rare Sorten blättern Galanthomanen bis zu 800 Euro pro Zwiebel hin.
50 Millionen Pfund soll Damien Hirst 2007 für den von ihm geschaffenen Diamantenschädel bekommen haben: eine Rekordsumme. Tatsächlich kam der Deal nie zustande, sagt er jetzt.