Neuraxpharm spricht von Börsengang im Jahr 2027
Der Investor Permira lotete einen Verkauf der milliardenschweren Pharmafirma aus. Jetzt steuert er in Richtung Parkett – in Frankfurt und im kommenden Jahr.
Berliner Zahnärzte-Versorgungswerk erleidet Milliardenschaden. Der Verlust rückt das Lizenzmodell von Engel & Völkers ins Rampenlicht.
Der Investor Permira lotete einen Verkauf der milliardenschweren Pharmafirma aus. Jetzt steuert er in Richtung Parkett – in Frankfurt und im kommenden Jahr.
Seit November spricht der Investor DBAG über seine Mehrheitsbeteiligung an dem Immobilienvermittler. Ein rechtliches Thema in der Branche verlängert nach Aussage des Vorstands den Prozess. In der Zwischenzeit bereitet DBAG zwei weitere Unternehmen für den Verkauf vor.
Die US-Kanzlei hat eine wirtschaftliche Erfolgsperiode hinter sich, musste aber auch Abgänge hinnehmen. Jetzt holt sie vom Wettbewerber Freshfields vier angesehene deutsche Partner, die Finanzinvestoren betreuen.
Arzneien gegen Multiple Sklerose und Psychosen: Einer der führenden Anbieter in Europa ist Neuraxpharm. Der Chef bestätigt einen anstehenden Verkauf.
Im Jahr 2020 erwarb der Finanzinvestor die deutsch-spanische Neuraxpharm, mit 1,6 Milliarden Euro die viertgrößte deutsche Private-Equity-Transaktion jenes Jahres. Jetzt hat Permira zwei Investmentbanken mandatiert, um einen Käufer zu finden.
Der Investor verkauft seine letzten Anteile an dem Softwareanbieter, den er vor elf Jahren erworben hat. Damit endet eines der lukrativsten Private-Equity-Engagements in Deutschland.
Bei dem Frankfurter Unternehmen handelt es sich um einen der bekanntesten Vermittler teurer Immobilien in Deutschland. Nun wird ein Firmenverkauf vorbereitet.
Private Equity beginnt das Jahr mit einer Transaktion beachtlicher Größe. Der Immobiliendienstleister Westbridge wird mit 500 bis 600 Millionen Euro bewertet.
Fondsmanager mit Millionengewinnen zahlen bislang 28 Prozent. Die Labour-Regierung plant eine deutlich höhere Besteuerung. Kommt es dann zu einer Abwanderungswelle? Deutsche Fondsmanager beobachten den britischen Streit genau.
Golden Goose verkauft Turnschuhe im Vintage-Look für 500 Euro. Nun sagt das Unternehmen den Börsengang wegen politischer Unsicherheit ab. Wie viel Zukunft haben teure Turnschuhe?
Der Investor will seinen Edelmodehändler Best Secret verkaufen, einen exklusiven Einkaufsklub. Interessenten erhalten in Kürze Infodokumente, brauchen aber eine tiefe Tasche.
Der britische Schuhhersteller kämpft mit schwächerem Absatz in den USA. Seit 2021 ist der Kurs um 80 Prozent gesunken. Verkäufer Permira hat indes über eine Milliarde verdient.
Der britische Kult-Schuhhersteller knackt die Umsatzmilliarde, kämpft aber mit Pannen im Vertriebszentrum und schwächerer Nachfrage in Amerika. Die Aktie ist steil gefallen.
Trotz des widrigen Wirtschaftsumfelds werben Finanzinvestoren weiterhin Milliarden ein: Nordic Capital hat nach F.A.Z.-Informationen nun sogar ihren bisher größten Fonds gefüllt.
Eine Personalie bei Best Secret liefert ein weiteres Indiz für Börsenpläne, welche der Finanzinvestor Permira mit der Online-Modefirma hegt. Wie aus einer Mitteilung an Anleiheinvestoren hervorgeht, tritt der frühere Hensoldt-Finanzchef Axel Salzmann am 4. Juli in selber Funktion an. Best Secret ist die vormalige Schustermann und Borenstein.
Die Branche bastelt trotz Krise an Börsengängen und Verkäufen. Permira etwa prüft einen Ausstieg über einen der beiden Wege für seinen milliardenschweren Chemieanbieter CABB.
Der Aktienkurs ist eingebrochen, die Ziele werden verfehlt, das Konzernergebnis hat sich halbiert. Dennoch verdient der Vorstand weiter üppig.
Der Makler wird verkauft: Der Londoner Finanzinvestor Permira übernimmt die Mehrheit an Engel & Völkers aus Hamburg. Gründer und Management behalten jedoch einige Anteile.
Vor einem Jahr hatte der norwegische Konzern Adevinta das eBay-Kleinanzeigengeschäft übernommen. Jetzt steigt Permira ein.
Nach dem Corona-Boom wächst der Software-Anbieter langsamer. Vorsichtige Töne erschrecken die Anleger.
In Deutschland steigt die Zahl milliardenschwerer Jungunternehmen rapide. Allein dieses Jahr kamen acht solcher Einhörner hinzu. Vor allem Technik-Start-ups erobern die Märkte. Doch wie bewertet man die überhaupt?
Wenn die IT-Abteilung Hilfe leistet, tut sie das meist mit Teamviewer-Software. Vorstandschef Oliver Steil baut das Unternehmen zu einem Komplettanbieter für die digitale Fertigung aus. Gerade hat er das dritte Start-up aufgekauft.
Weiter gefragt ist die Aktie von Teamviewer. Auch der Verkauf eines großen Aktienpakets durch den Finanzinvestor Permira belastet den Kurs nicht sonderlich. Anders sieht es für Zalando aus.
Kenny Wilson soll die Kultschuhe von Dr. Martens für drei Milliarden Pfund an die Börse bringen. Ein weiter Weg für das Unternehmen, das von der rebellischen Attitüde lebt.
Der Softwarekonzern Teamviewer kann Computer im Homeoffice warten. Vorstandschef Oliver Steil bekommt 40 Millionen Euro. Die hat er sich verdient.
Diese Investition hat sich gelohnt: Der Finanzinvestor Permira hat mit dem Verkauf von Teamviewer-Aktien abermals Millionen verdient. Seit Mitte März hat sich der Aktienkurs des Start-ups aus Göppingen mehr als verdoppelt.
In der Coronakrise ist die Fernwartungssoftware von Teamviewer noch gefragter als sonst. Vorstandschef Oliver Steil hat im vergangenen Jahr mehr Geld verdient als alle Dax-Chefs.
Der Finanzinvestor macht wenige Monate nach dem Teamviewer-Börsengang weiter Kasse. Permira verkauft Aktien für rund 700 Millionen Euro.
Finanzinvestoren kontrollieren viele Firmen an der Börse. Das muss kein Nachteil sein: Beispiele wie der Börsengang von Teamviewer zeigen, wie ein Unternehmen von Investoren profitieren kann. Doch das gilt nicht immer.
Der Modekonzern, der immer noch von seinem Gründer dominiert wird, hat sich einen Star der Branche geangelt – kann das gutgehen?
Die Aktien von Teamviewer haben ein durchwachsenes Börsendebüt hingelegt. Dennoch ist es der größte Tech-Börsengang seit dem Platzen der Dotcom-Blase.
Das schwäbische Tech-Unternehmen Teamviewer geht an die Börse. Große Erwartungen eilen ihm voraus – doch der Börsengang hilft vor allem dem Investor Permira. Was der Prospekt verrät und was Analysten sagen.
Die Finanzmärkte sind durch den Handelskrieg und Rezessionssorgen verunsichert. Trotzdem wagt sich das schwäbische Einhorn Teamviewer an die Frankfurter Börse, wo Neulinge sich in diesem Jahr rar machen.
Wenn der Computer Schwierigkeiten macht, kommt oft Software von Teamviewer zum Einsatz. Auf zwei Milliarden Geräten wurde sie installiert, nun nimmt das Unternehmen Kurs auf Anleger.
Teamviewer ist eines der Aushängeschilder der deutschen Softwarebranche. Millionen haben die Fernwartungssoftware auf ihrem Rechner. Jetzt bieten offenbar Investoren viel Geld für das schwäbische Unternehmen.
Das Ringen um Stada schien schon entschieden. Doch nun signalisiert Shanghai Pharmaceuticals Interesse an dem hessischen Arzneimittelhersteller - und soll zwei Verbündete haben.