Google stellt Antwort auf ChatGPT vor
Der Internetkonzern kündigt das Sprachmodell „Bard“ an – und will damit Open AI Paroli bieten. Auch dessen Partner Microsoft verspricht Neuigkeiten.
Der Internetkonzern kündigt das Sprachmodell „Bard“ an – und will damit Open AI Paroli bieten. Auch dessen Partner Microsoft verspricht Neuigkeiten.
Der Wirtschaftsinformatiker Peter Buxmann hat sich ChatGPT an seinem Lehrstuhl genau angeschaut. Er ist sich sicher: Das Programm wird die Welt verändern. Aber die Nutzer müssen mit großen Überraschungen rechnen.
Die Forschung von Richard Socher zur Künstlichen Intelligenz ist Zehntausende Male zitiert worden – und hat geholfen, Software wie ChatGPT zu entwickeln. Sein nächstes Ziel: Bei den Suchmaschinen ganz vorne mitzuspielen.
Der Internetkonzern will neue Software auf Basis künstlicher Intelligenz in Kürze auf den Markt bringen. Konzernchef Sundar Pichai reagiert damit auf den populären Textautomaten von OpenAI.
Open AI will mit seinem beliebten Sprachsystem ChatGPT Geld verdienen. Und der Softwarekonzern Microsoft will das Programm in eine Premiumversion von Teams integrieren.
Die Macher der Software ChatGPT wollen nun Geld mit Abo-Einnahmen verdienen. Das Programm wird immer bekannter und ist zeitweise nicht zu erreichen.
Das KI-Programm ChatGPT-3 scheint sich zum Albtraum für das akademische Prüfungswesen zu entwickeln. Wo liegen seine Grenzen? Ein Blick ins System.
Der ChatGPT-Hersteller Open AI präsentiert eine Technologie, um KI-Texte zu identifizieren. Sie ist aber noch ziemlich unzuverlässig.
KI-Systeme wie ChatGPT können auf Befehl programmieren. Wo die Grenzen dieser Möglichkeit liegen, weiß noch niemand so genau. Derzeit produziert die KI oft noch fehlerhafte Quellcodes.
ChatGPT verblüfft mit seinen geschliffenen Antworten und hat einen Hype um das Thema Künstliche Intelligenz ausgelöst. Wissenschaftler warnen vor Datenschutzlöchern und anderen Risiken.
Eine Initiative aus Industrie und Wissenschaftlern fordert ein neues Rechenzentrum und mehr. Ist das nötig? Und würde das reichen, um in der Künstlichen Intelligenz den Anschluss nicht zu verlieren?
Der Textroboter hat das Potential, die Welt zu verändern. Das Problem reicht bis in die Wurzeln der Demokratie.
KI-Sprachsysteme à la ChatGPT beeindrucken durch ihre immer größere Leistungsfähigkeit. Es reicht künftig nicht, solche Angebote einfach einzukaufen von den führenden Konzernen Amerikas.
Microsoft stockt seine Investitionen beim ChatGPT-Entwickler Open AI auf – und will dessen Software quer über seine Produktpalette integrieren.
Die Software ChatGPT wird als nächstes großes Ding gehandelt, vergleichbar mit der Google-Suchmaschine und dem iPhone. Was steckt hinter der Verheißung – die manche als Bedrohung ansehen?
Der Chatbot, der so vieles kann, ist in aller Munde – auch auf der Münchner Tech-Konferenz.
Ist ChatGPT eine Gefahr für Google oder ändert diese KI die E-Mail, wie wir sie kennen? Am großen Potential zweifelt jedenfalls niemand.
Microsoft ist vielen Menschen als Windows- und Office-Anbieter bekannt. Nun könnte seiner Suchmaschine Bing ein großer Wurf gelingen. Doch das ist nur eines von vielen Argumenten, die für die Aktie sprechen.
Sam Altman hat mit ChatGPT für einen Paukenschlag in der Technologieindustrie gesorgt – und muss jetzt daraus eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte machen.
Was aus der Sprach-KI ChatGPT folgt, über die gerade alle sprechen. Und was sie aus uns Menschen macht. Ein Gastbeitrag.
ChatGPT mag noch Schwächen haben, zeigt aber einen Weg auf, wozu Künstliche Intelligenz eines der Tages in der Lage sein könnte. Und mehr.
Microsoft will offenbar einen weiteren Milliardenbetrag in den Entwickler des KI-Systems ChatGPT investieren. Das könnte Folgen für die Suchmaschinen-Technologie insgesamt haben.
Wer wird wichtig im neuen Jahr? Wir stellen Ihnen zehn Frauen und Männer vor, von denen in den nächsten Monaten viel zu hören sein wird.
Über eine Künstliche Intelligenz, die alte Fragen neu aufwirft. Und die einem großen Ziel ein Stück näher kommt.
Krieg, Krankheit und Leid haben das vergangene Jahr geprägt. Dabei hat es auch so viele neue Erfindungen, Fortschritte und Erfolge gegeben, die das Leben besser machen können. Ein positiver Blick auf das Jahr 2022.
Krieg, Krankheit und Leid haben das vergangene Jahr geprägt. Dabei hat es auch so viele neue Erfindungen, Fortschritte und Erfolge gegeben, die das Leben besser machen können. Ein positiver Blick auf das Jahr 2022.
Sprachprogramme wie ChatGPT revolutionieren das Prüfungswesen an den Hochschulen. Lassen sich Täuschungen überhaupt noch aufdecken? Ein Gastbeitrag.
Das Unternehmen OpenAI hat seinem Sprachmodell ChatGPT eine benutzerfreundliche Oberfläche verpasst – und damit einen Hype ausgelöst. Eine Million Nutzer nach nur fünf Tagen. Was kann die KI und welche Gefahren birgt sie?
Künstliche Intelligenz kann jetzt fast kommunizieren wie ein Mensch. Manchmal erzählt sie aber auch genauso viel Unsinn. Wir haben sie getestet.
Das Vertrauen ins EU-Parlament ist nach Korruptionsvorwürfen schwer beschädigt. In der Ukraine wächst wieder die Sorge vor einem Blackout. Und Weihnachtspost könnte dieses Jahr länger brauchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wittgensteins Spiel: Im Dialog mit dem Sprachmodell ChatGPT wird der Bauplan unserer Wirklichkeit sichtbar, in all seiner Einfalt und Vielfalt. Es ist eine epistemologische Erschütterung.
Neue riesige neuronale Netze erstaunen sogar Fachleute. Was sie leisten. Und was sie vom Gehirn unterscheidet.
Die von Elon Musk mitgegründete Gesellschaft Open AI lässt mit einem neuen künstlichen Gesprächspartner aufhorchen. Er löst viele Aufgaben exzellent – auch wenn er bisweilen „unsinnige Antworten“ gibt.
Lernalgorithmen können aufgrund der gewaltigen Rechenleistung und Datenmengen inzwischen eine ganze Menge. Doch reicht das, um Computer dem menschlichen Danken anzunähern? Die Debatte läuft.
Elon Musk hat sieben Kinder. Laut „Business Insider“ ist der Technologieunternehmer im November abermals Vater geworden. Die Mutter der Zwillinge soll die Direktorin eines seiner Unternehmen sein.