Große Razzia bei Muslimbrüdern
In Österreich haben die Behörden eine große Razzia gegen die Muslimbruderschaft gemacht. Mehrere Wohnungen wurden durchsucht, 30 Personen sollten verhört werden.
In Österreich haben die Behörden eine große Razzia gegen die Muslimbruderschaft gemacht. Mehrere Wohnungen wurden durchsucht, 30 Personen sollten verhört werden.
In Österreich gibt es zahlreiche Hausdurchsuchungen bei Personen und Organisationen aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft. Ihnen wird vorgeworfen, enge Beziehungen zu terroristischen Vereinigungen zu haben.
Der Wintersport von Millionen spült normalerweise Milliarden in die Kassen der Skigebiete. Doch dieses Jahr ist alles anders. Vor allem für Österreich geht es um viel.
Zwei türkische Kampfsportler galten nach dem Terroranschlag in Wien als Helden. Bis ihre Sympathie mit den „Grauen Wölfen“ bekannt wurde.
Bei herkömmlichem Kaugummi kaut man auf Kunststoff herum. Zwei Gründerinnen aus Wien produzieren mit dem Alpengummi eine umweltfreundliche Alternative - und unterstützen so ein vom Aussterben bedrohtes Handwerk.
Dieser Winter wird kein leichter für den Skisport. Hygienekonzepte gibt es, erkennbaren Willen zur Begrenzung der Besucherzahlen noch nicht. Warum die teuren Schweizer Skigebiete und die veralteten französischen Anlagen ganz vorne liegen könnten.
Nach dem islamistischen Terroranschlag von Wien haben Ermittler die Wohnungen von fünf jungen Männern in Deutschland durchsucht. Sie gelten nicht als tatverdächtig, sollen aber direkt oder indirekt Verbindungen zu dem österreichischen Attentäter gehabt haben.
Zahlreiche Medien haben in Österreich Videos vom Terroranschlag in Wien verbreitet. Die Empörung darüber war groß. Von ihren Kunden aufgeschreckt, stornieren Unternehmen nun ihre Werbung in mehreren Sendern.
Noch ist der Islamismus in Nordmazedonien ein Randphänomen. Doch schleiertragende Frauen und Männer in Pluderhosen sind immer häufiger zu sehen, Minarette werden höher. Der Historiker Robert Pichler sieht das mit Sorge.
Nach dem Anschlag in Wien mit mehreren Toten und Verletzten hat sich laut österreichischem Innenministerium bestätigt, dass es keine weiteren Täter gibt.
Nach dem Wiener Terroranschlag fordert Sebastian Kurz ein entschlosseneres Vorgehen gegen den politischen Islam auch auf EU-Ebene. Die falsch verstandene Toleranz müsse ein Ende haben. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble verlangt eine rasche Aufklärung.
Noch steht Wien unter Schock und trauert nach dem offenbar islamistisch motiviertem Terroranschlag. Doch die Bewohner der österreichischen Hauptstadt wollen sich nicht dem Terror beugen und beharren darauf, in einer freien und sicheren Stadt zu leben.
Nach dem Terroranschlag vom Dienstag herrscht in Wien so etwas wie angespannte Ruhe. Bei der islamistisch motivierten Tat hatte ein 20-Jähriger vier Menschen getötet. Im öffentlichen Raum wurden die Sicherheitsmaßnahmen nun weiter verschärft.
Fast ganz Amerika hat gewählt – und es ist ein knappes Rennen. In Österreich beginnt Staatstrauertag zwei nach dem islamistischen Attentat von Montag. Was sonst noch wichtig ist, lesen Sie im Newsletter für Deutschland am Morgen nach der Wahl.
In Österreich zeigt sich auf schreckliche Weise: Auch staatliche Neutralität schützt nicht vor dem islamistischen Terrorismus.
Er steht für einen harten Kurs in der Migrationspolitik, nicht immer zur Freude des Koalitionspartners. Nach dem Anschlag in Wien ist der österreichische Innenminister Karl Nehammer zusätzlich gefordert.
Elf Salzburger Versuche, die Champions League zu erreichen, scheiterten – teils mit Blamagen. Inzwischen lächelt keiner mehr über den Meister aus Österreich. Nun versucht es Salzburg auch forsch gegen den FC Bayern.
Ein „Soldat des Kalifats“ habe die Attacke in Wien mit vier Todesopfern und 22 teils schwer Verletzten verübt, teilte die Terrormiliz auf ihrer Plattform Naschir News mit. Auch eine Frau aus Deutschland wurde bei dem Anschlag getötet.
Der islamistisch motivierte Attentäter von Wien hat Wurzeln in Nordmazedonien. Der auf dem Balkan praktizierte Islam gilt traditionell als liberal. Doch eine Minderheit meist junger Männer hat sich stark radikalisiert.
Nach dem offenbar islamistisch motivierten Anschlag von Wien hat die Polizei in Österreich 14 Menschen festgenommen. Die Behörden gehen aber von einem Einzeltäter aus.
In Österreich melden nun auch sich Augenzeugen wie Mikail Özen. Er erzählt, wie er geholfen habe, einen verletzten Polizisten zu retten.
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte, die Täter von Wien seien aus Hass gegen das westliche Lebensmodell vorgegangen.
Patrick Helmes spielte einst für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Während der Anschläge in Wien verbarrikadiert er sich mit seiner Frau und seinen Kindern in einem Müllraum. Nun schildert er seine Erlebnisse.
Der Terroranschlag in Wien war nach den Worten von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz „eindeutig ein islamistischer Anschlag“. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte, der Kampf gegen den islamistischen Terror sei „unser gemeinsamer Kampf".
Führende Politiker des Westens verurteilen einhellig den Terroranschlag am Vorabend des österreichischen Lockdowns. Auch Russland und Iran stimmen darin überein. Die Reaktionen im Überblick.
Bei einem offenbar koordinierten Angriff im Wiener Ausgehviertel sind fünf Menschen getötet worden, darunter der Attentäter. Der österreichische Innenminister bezeichnete den Täter als IS-Sympathisanten. Die europäischen Nachbarn reagieren bestürzt.
Diesmal ließ sich Kanzler Sebastian Kurz auffallend lange Zeit, um auf das „fast explosionsartige Wachstum“ der Corona-Zahlen zu reagieren. Die nun verkündeten Maßnahmen haben es in sich.
Ab Dienstag sollen Österreicher in der Nacht ihre Wohnungen möglichst nicht mehr verlassen. Gaststätten werden geschlossen. Die Maßnahmen müssen vom Parlament regelmäßig gebilligt werden.
Der Generalbundesanwalt habe Anhaltspunkte für eine solche Tätigkeit. Er habe Deutschland nicht geschadet, heißt es aus dem Bundesjustizministerium. Aus Österreich gebe es keine Stellungnahme.
Wie die Massenflucht der Ostdeutschen über Ungarn und die Tschechoslowakei im Sommer 1989 zur Auflösung der DDR führte. Teil 11 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
Deutsche Jugendliche können globale Probleme besonders gut erklären – aber sie glauben am wenigsten, dass sie etwas dagegen tun können. Das ergab eine Pisa-Befragung in 66 Staaten.
Die Wienerin Katharina Hauke wird neue Chefin von Lieferando. Ihre Agenda: Wachstum, neue Stellen – und eine bessere Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat.
Windräder und Stromleitungen sind auch in Österreich umstritten. Energiegemeinschaften sollen jetzt die Akzeptanz des Ökostroms fördern. Manch einer sieht die Versorgungssicherheit gefährdet.
Wien will gemeinsam mit Berlin und anderen EU-Regierungen „stärker und effizienter“ bei Grenzschutz, Rückführung und Asylverfahren zusammenarbeiten. Deutschland könnte sich mit Grenzpolizisten, Asylexperten und Dokumentenprüfern beteiligen.
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sein Land gerne als Vorbild im Kampf gegen die Corona-Pandemie dargestellt. Jetzt muss er eingestehen, dass die Lage ernst ist. Die FPÖ nutzt das für den Angriff.
Amerika und China wollen ihren Einfluss in der EU ausweiten. Beide wetteifern mit Krediten und Investitionen um die Gunst der Regierungen, auch in Osteuropa.