Raket’ntechnik
Atomic, der größte Skihersteller der Welt, feiert Jubiläum, macht sich Gedanken über die Sicherheit im Rennsport und die Zukunft des Skifahrens generell. Hat der Spaß bald ein Ende?
Atomic, der größte Skihersteller der Welt, feiert Jubiläum, macht sich Gedanken über die Sicherheit im Rennsport und die Zukunft des Skifahrens generell. Hat der Spaß bald ein Ende?
In Riad treffen sich Russland und die USA zu Gesprächen. Im Berliner Dom wird Abschied von Horst Köhler genommen. Und der BGH verhandelt über den Rechtsstreit zwischen Renate Künast und Meta. Der F.A.Z. Newsletter.
In Österreich sind zwei Versuche der Regierungsbildung geräuschvoll gescheitert. Aus den derzeitigen Gesprächen dringt wenig nach außen. Das könnte ein Zeichen sein, dass es diesmal zügig klappt.
Ferdinand Hagsteiner ist Makler in Kitzbühel. Im Interview spricht er darüber, warum der Ort für deutsche Ruheständler so attraktiv ist, wie wichtig es ist, sich heimisch zu fühlen, und über Villen für 20 Millionen.
Bei einer Razzia gegen deutsche Neonazis wurde in einem Haus in Niederösterreich NS-Material gefunden. Der Büroleiter von Parlamentspräsident Rosenkranz (FPÖ) hatte dort seinen Wohnsitz.
Der Täter, ein 23-Jähriger Syrer, habe sich im Internet sehr schnell radikalisiert, sagte Österreichs Innenminister Gerhard Karner. Ein ebenfalls aus Syrien stammender Zeuge stoppte den Täter.
In Österreich sind auch die zweiten Koalitionsgespräche gescheitert. Der Grund: Jede Partei hatte schon vorher festgelegt, mit wem es auf keinen Fall geht. So sollte es in Deutschland nicht ablaufen.
Die FPÖ reitet in Umfragen und Wahlen in Österreich auf einer Erfolgswelle. Warum eigentlich? Es könnte am „Metathema Ausländer“ liegen – und am Versagen der anderen Parteien, der FPÖ glaubhaft Kontra zu geben.
Der große Favorit aus der Schweiz schafft es im WM-Riesenslalom nicht mal auf das Podest. Dafür sorgt ein Österreicher für eine dicke Überraschung. Und ein Deutscher sorgt mit Laufbestzeit für Aufsehen.
Das Buch „Knödelreich“ wirft einen bemerkenswerten Blick auf die österreichische Knödelkultur – und bietet mehr als 40 interessante Rezepte.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag von München bieten sich die Islamisten als Gesprächspartner an. So wollen sie international Anerkennung erlangen. Berlin lehnt das bislang ab.
Wer bei der Ski-WM an die Spitze fahren will, muss Marco Odermatt kopieren. Federica Brignone nutzt im Riesenslalom ihre Chance. Auch Lena Dürr macht ein gutes Rennen.
Viele Reisende lassen Innsbruck auf dem Weg ins nächste Skigebiet links liegen. Das ist ein Fehler, denn hier erleben Kulturinteressierte Momente, für die sie anderorts stundenlang anstehen müssen.
Trump und Putin sprechen über Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs. In Österreich sind nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche vier Optionen möglich. Und: Die Berlinale beginnt mit neuer Leitung. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach dem Ende der Verhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP hat Österreich jetzt vier Optionen. Jede hätte ihre Tücken.
Nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche zwischen FPÖ und ÖVP will der Bundespräsident ausloten, wie es in Wien weitergehen soll. Er nennt vier Möglichkeiten.
Genauso richtig wie es war, eine Koalition mit der FPÖ in Österreich auszuloten, ist es nun, die Reißleine zu ziehen. Denn Herbert Kickl hat in den Verhandlungen einmal mehr seine radikale Kompromisslosigkeit gezeigt.
Die abgebrochenen Koalitionsgespräche von FPÖ und ÖVP in Österreich waren von Anfang an von Misstrauen geprägt. In den vergangenen Tagen spitzte sich das in einem öffentlichen Schwarzer-Peter-Spiel zu.
Länger arbeiten, mehr sparen – mit dem Thema Rentenreform sind im Wahlkampf keine Wähler zu gewinnen. Doch die nächste Regierung muss handeln, um die jüngere Generation nicht zu überfordern. Wie kann eine Reform gelingen?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Dienstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern!
Verhärtete Positionen, Ressortstreit, Durchstechereien: Die Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP stehen auf Messers Schneide. Kann Herbert Kickl noch der erste „blaue“ Kanzler in Wien werden?
Während die deutschen Männer bei der Hallen-Hockey-WM souverän ins Endspiel einziehen, platzt der Goldtraum der deutschen Frauen im Penaltyschießen.
Die deutsche Mannschaft räumt bei der Rodel-WM in Whistler Siege und Medaillen ab – dafür sorgen auch zwei unwahrscheinliche Helden aus der zweiten Reihe.
Donald Trump ist für die „Patrioten für Europa“ das große Vorbild: „Macht Europa wieder groß“, fordern sie auf ihrem „Gipfeltreffen“ in Madrid.
Der Auftakt der alpinen WM ist nach dem Geschmack des Gastgeber-Landes. Vergessen sind die düsteren Wochen im Weltcup. Doch es gibt auch eine schlechte Nachricht zu verkraften.
Gerade hat die AfD eine große Spende aus den Reihen der FPÖ bekommen. Die Parteien sind auch auf anderen Ebenen eng verbandelt.
In Österreich hat Rewe eine Kartellstrafe von 70 Millionen Euro erhalten. Nun kritisiert die Supermarktkette das Urteil als unverhältnismäßig – und spricht von falschen Signalen für die Wirtschaft.
Fünf der zwanzig Eurostaaten stecken seit zwei Jahren in der Rezession. In der Währungsunion verfestigen sich die Wachstumsunterschiede.
Die alpine Ski-WM startet mit dem Parallel-Team-Event. Die deutsche Mannschaft erlebt eine erste Enttäuschung. Für Aufsehen sorgt ein Calum Langmuir, der über sein Missgeschick aber lachen kann.
Mitten im Bundestagswahlkampf geht für die AfD eine weitere hohe Spende ein – diesmal in Höhe von mehr als 2,3 Millionen Euro. Dahinter steht ein früherer FPÖ-Funktionär aus Österreich.
Die unabhängige Umweltorganisation Mountain Riders zertifiziert mit dem „Flocon Vert“ nachhaltige französische Skiorte. Über ein Vorbild, auch für andere Alpenländer.
Auf der Biennale in Venedig bemalte sie in einem Palazzo die Wände einer Hofpassage mit Bibelfiguren. Jetzt zeigt sie im Kunstverein ihre Ausstellung „Animals“. Eine Begegnung mit der Künstlerin Kateryna Lysovenko.
Die Moderatorin verweigert die entscheidenden Fragen zur Migrationspolitik: Markus Söder kann sich bei Sandra Maischberger auf Allgemeinplätze beschränken, weil ihr noch mehr als ihm vor allem an Unterhaltsamkeit gelegen ist.
Trotz der spektakulären Pleite seines Immobilienkonzerns schwelgte der österreichische Unternehmer René Benko weiter in Saus und Braus. Damit dürfte es jetzt vorbei sein.
Thomas Hellmuth zeigt, dass die Diktatur in Österreich nicht erst mit dem Einschmarsch Hitlers 1938 begann, sondern 1933 mit den christsozialen Kanzlern Dollfuß und Schuschnigg. Die waren jedoch Gegner des Nationalsozialismus.