Wir sind zurückgeworfen auf uns selbst
In „Homemade“ berichten achtzehn Filmemacher von ihrem Leben im Lockdown. Sie erzählen von sich und von ihren Familien, inszenieren Komödien und kleine Dramen. Darin kann sich ein jeder selbst wiederfinden.
In „Homemade“ berichten achtzehn Filmemacher von ihrem Leben im Lockdown. Sie erzählen von sich und von ihren Familien, inszenieren Komödien und kleine Dramen. Darin kann sich ein jeder selbst wiederfinden.
Lisa Vicari ist 23 Jahre alt und prägt als Hauptdarstellerin in „Dark“ und „Isi & Ossi“ sowohl die erste deutsche Serie als auch den ersten deutschen Spielfilm auf Netflix. Und das ist erst der Anfang. Ein Porträt.
Die Highschool-Jahre des Football-Stars und Anti-Rassimus-Aktivisten Kaepernick soll nicht als Geschichte eines Schwarzen „durch eine weiße Linse“ erzählt werden, sondern andere Perspektiven bieten.
Mehr Empathie wagen: Die Rechteinhaber Arthur Conan Doyles klagen wegen Urheberrechtsverletzungen in dem Film „Enona Holmes“ gegen Netflix. Worum geht es?
Déjà-vu in Winden: Mit der dritten und letzten Staffel wird das Universum von „Dark“ vollständig. Und unser Seriengedächtnis noch einmal kräftig gefordert.
Bei Netflix veralbert Will Ferrell mit zahlreichen Gaststars den Eurovision Song Contest. „The Story of Fire Saga“ hat aber nur eine Pointe, und die ist Ferrell selbst: als trällernder Herrenwitz.
Stich ins Wespennest: Olivier Assayas anspruchsvoller Film „Wasp Network“ über den ideologischen Kampf um Kuba hat eine reale Vorlage. Das ist Glück und Hemmnis zugleich.
„Weshalb sind wir hier, schon wieder?“ Die umstrittene Jugendserie „Tote Mädchen lügen nicht“ kommt nach vier Staffeln ans Ziel.
Not und Unrecht hängen zusammen: Spike Lees drastischer Film „Da 5 Bloods“ erzählt vom Vietnam-Krieg – und zugleich von den Gesellschaftsbeben der amerikanischen Gegenwart.
Frank Elstners Abschiedsshow „Wetten, das war’s...?“ läuft jetzt bei Netflix. Im Interview spricht der Showmaster über Abrechnungen, Aufregung – und Spaziergänge mit Thomas Gottschalk.
In einem Salzburger Keller entsteht „Alpin Sake“, eine mitteleuropäische Version des traditionsreichen japanischen Getränks. Sie hat einige Besonderheiten.
Bei Netflix hebt die Serie „Space Force“ ab. Steve Carell und John Malkovich spielen als Weltraumeroberer groß auf. Doch an die Absurdität, die im realen Weißen Haus herrscht, reichen sie nicht heran.
Der Dax klettert weiter in Richtung Allzeithoch, während das Gros der deutschen Konzerne es kaum wagt, wegen der Corona-Krise eine seriöse Prognose für das laufende Jahr abzugeben. Was sollen Anleger von einer solchen Börse halten?
Infolge der neuen Unruhen in Amerika beziehen jetzt die Konzerne Stellung gegen Rassismus – selbst wenn sie Opfer von Plünderungen geworden sind.
In der Dokumentation „Jeffrey Epstein: Filthy Rich“ haben die Opfer des Sexverbrechers das Wort. Sie schildern das Unfassbare.
Die kommenden zehn Jahre sind entscheidend: Rob Overman vom kanadischen Musikkonzern Stingray spricht im Interview über die Zukunft des Hörens.
Michael Jordan putzt seine Legende penibel. Ein Paar Basketball-Sneaker wird für eine immense Summe versteigert. Und die Netflix-Doku über ihn erreicht riesige Zuschauerzahlen. Doch nun kommt auch Kritik auf.
Selbst der netteste Nachbar kann Leichen im Keller haben: Der True-Crime-Boom beschert dem Serienkiller eine mediale Renaissance. Was läuft da mit unserer Empathie schief?
Die Animationsserie „Enthüllungen zu Mitternacht“ hat galaktischen Tiefgang. Sie ist so abgedreht und philosophisch verwegen, dass man Augen und Ohren offenhalten muss, um mitzukommen. Und sie geht direkt ans Herz.
Keiner betreibt hierzulande so viele Kinos wie Tim Richards, der Chef von Cinemaxx und Cinestar. Ein Gespräch über deutsche Kinomuffel, Netflix und den Virenschutz.
Die Kinos sind geschlossen, alle Dreharbeiten unterbrochen, die Umsätze minimal: Amerikas Filmindustrie befindet sich in der schlimmsten Krise ihrer Geschichte.
Fondsmanager Jonathan Curtis spricht im Interview über Amazons Stärke, Apples Schwäche und die wundersame Börsenrally des Videodienstes Zoom.
Das Angebot von Streamingdiensten wächst und wächst. Die Frage ist nur, wer was bietet und wer sich das als Nutzer noch leisten kann. Es gäbe eine Lösung. Ein Gastbeitrag.
Die postsowjetischen Alleinherrscher Rahmon und Lukaschenka verbindet so manches. Als oberste Sportler ihrer Länder wähnen sich beides unschlagbar. Doch auch sie wurden nun zurückgepfiffen.
Die Serie „White Lines“ handelt von Drogen, Gurus und großen Träumen von Freiheit. Sie hat alles, was es für einen Publikumsschlager braucht; sie ist Mystery, Thriller und Drama zugleich.
Den Angriff einer Raubkatze überlebte er, dem Coronavirus musste er sich beugen: Zum Tod des Zauberkünstlers Roy Horn.
Körnige Bilder aus der Handkamera, komplizierte Probleme von komplizierten Menschen und immer wieder musikalische Unterbrechungen: Die Netflix-Serie „The Eddy“ bremst sich selbst aus.
Der Film „Becoming“ feiert Michelle Obama als Heldin des guten Amerika. Doch er leistet noch mehr: Auch wenn sie den Namen Trump nicht ausspricht, steigt Netflix hier in den Wahlkampf ein.
Aufgetankter Mythos: Ryan Murphys „Hollywood“-Serie gibt sich als Hommage an die Flitterstadt. Dabei biegt sie die Historie souverän in ein Leinwandmärchen um.
Die amerikanische Streamingplattform Means TV zeigt politische Dokumentationen, bewirtschaftet das Spektrum linker Themen und setzt auf Graswurzelstrategien. Wie viel Zukunft hat das?
Drei Milliarden Menschen nutzen Facebook-Dienste, Microsoft macht ein Fünftel mehr Gewinn, Netflix meldet das beste Geschäft aller Zeiten. Eine Lehre der Pandemie steht fest.
In zehn Teilen inszeniert „The Last Dance“ bei Netflix die Ikonographie des Basketballs. In ihrem Mittelpunkt: Michael Jordan. Was macht die Doku-Serie so besonders und so sehenswert?
In New York sterben täglich Hunderte durch das Coronavirus, zugleich verdient manches Internet-Unternehmen mehr als je zuvor. Wie hält Amerika diese Spannung aus?
Im August 2017 hat Peter Madsen die Journalistin Kim Wall in seinem U-Boot getötet. Eine Regisseurin begleitete ihn vor und nach dem Verbrechen. Jetzt nimmt Netflix davon Abstand, „Into the deep“ noch in diesem Jahr zu streamen.
Die Netflix-Aktie legte im nachbörslichen Handel zunächst mehr als fünf Prozent zu, drehte jedoch später ins Minus. Sie hat in diesem Jahr bislang mehr als ein Drittel zugelegt.
Der Streaming-Anbieter Netflix ist einer der großen Profiteure der Corona-Krise. Im ersten Quartal konnte der Konzern 15,8 Millionen neue Bezahlabos abschließen. Doch die Pandemie bringt ihm auch neue Herausforderungen.