Nächste Runde in den „Streaming Wars“
Wie Netflix & Co das Fernsehen verändert haben, warum das funktioniert – und wie es weitergeht.
Wie Netflix & Co das Fernsehen verändert haben, warum das funktioniert – und wie es weitergeht.
Wie untot ist der Grusel-Blockbuster als Genre? Für einen neuen Zombiefilm reicht seine Lebenskraft im Stream allemal: Zack Snyders „Army of the Dead“ wütet auf Netflix.
Im Privatzoo eines früheren Geschäftspartners von Joe Exotic gibt es laut der US-Justiz gravierende Mängel mit Blick auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere. Fast 70 Großkatzen wurden nun sichergestellt.
Der „Terminator“-Star tritt erstmals in seiner langen Filmkarriere in einer Serien-Hauptrolle auf. Der 73 Jahre alte frühere Gouverneur Kaliforniens spielt einen CIA-Agenten.
Der amerikanische Telekommunikationskonzern AT&T verschmilzt sein Mediengeschäft mit dem Wettbewerber Discovery, um bessere Chancen gegen Konkurrenten wie Netflix zu haben. Es ist eine abrupte Wende.
Ein Feuerwerk von Pointen und Effekten: „Die Mitchells gegen die Maschinen“ ist der beste, witzigste und schnellste Animationsfilm seit langem.
„The Mitchells“ ist bei Netflix verfügbar.
Im Homeoffice geht es mit den Netzdaten nur schleppend voran? Das kann viele Gründe haben. Manchmal liegt es an der Heimvernetzung. Und dann ist Spürsinn gefragt.
So bekämpft man die Rechten? In ihrem Film „Und morgen die ganze Welt“ zeigt Julia von Heinz Antifa-Aktivisten aus nächster Nähe. Das verstellt ihr den Blick auf die Wirklichkeit.
Jahrelang lagen die europäischen Expansionspläne des Fernsehanbieters Mediaset auf Eis. Grund dafür war der Rechtsstreit mit dem Konkurrenten Vivendi. Nun nimmt der Konzern ProSiebenSat.1 fest in den Blick.
Sie hat schon die Filmkostüme für Cate Blanchett und Tilda Swinton ausgesucht, aber nie musste Kostümbildnerin Bina Daigeler so viele Leute koordinieren wie für Disneys „Mulan“. Dafür ist die Deutsche für einen Oscar nominiert.
Der für einen Oscar nominierte Film „My Octopus Teacher“ zeigt die monatelange Annäherung zwischen einem Taucher und einem Meerestier – und führt in eine kaum bekannte Unterwasserwelt am Kap der Guten Hoffnung ein.
Der Videodienst hat einen Corona-Kater: Die Kundenzahlen wachsen weniger als erhofft – und das Geschäft mit dem Streaming könnte sich noch weiter abschwächen.
Bei Netflix läuft die Serie „Die Schlange“. Sie handelt von einem Mörder, der in den Siebzigern Urlauber tötete. Warum schauen wir uns das an? Ein Gespräch mit dem Psychiater Henning Saß über die Vorhersehbarkeit von Psychopathen.
Manche Dinge werden nach der Pandemie nicht wieder so sein wie vorher: Was das Homeoffice mit Donuts zu tun hat.
Bryan Fogels Dokumentation „The Dissident“ über die Ermordung Jamal Khashoggis ist wichtig und sehenswert. Doch sie tappt auch in die Falle des True-Crime-Genres.
Eine Welt voller menschenfressender Horrorkröten: Die Mutanten-Wohlfühlkomödie „Love and Monsters“ bei Netflix impft uns mit den Mitteln der Liebesphantasie ein, was gegen Dystopien hilft.
Liebenswürdig und fad: Der Netflix-Film „Thunder Force“ setzt auf die Schauspielerinnen Melissa McCarthy und Octavia Spencer, gerät aber dennoch arg konventionell.
Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow hat einen Blick in die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geworfen. Nun gehen es die Bundesländer an. Ein vorausblickender Gastbeitrag.
Die Autorin von „Lovemobil“ hat inszeniert und mit Darstellerinnen gearbeitet, der NDR daraufhin den Film einkassiert. Wir fragen die Chefs der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm, AG Dok, zum Fall.
Für Gruner + Jahr stehen die Vorzeichen nicht gut. Derzeit sind die Berater von McKinsey dabei, die Optionen für die Zukunft der Hamburger auszuloten.
Thomas Gottschalk nimmt den Platz von Chef-Juror Dieter Bohlen beim „DSDS“-Finale ein, Attila Hildmann kann nicht verhaftet werden, und Britney Spears will über sich selbst bestimmen – der Smalltalk.
Die berühmten Looks von Lady Di leben im Netflix-Hit „The Crown“ wieder auf – und laden zum Nachstylen ein. Beliebtes Accessoire Dianas: die Kappe.
Der Teufel pfeift auf Legenden: Netflix wagt sich erneut an den Arthur-Conan- Doyle-Kosmos. Wenn man das Ergebnis der Serie „Die Bande aus der Baker Street“ sieht, ist es doch schade um die brilliante Idee.
Mächtige Fachkollegen überziehen die populäre Historikerin Hedwig Richter mit maßloser Kritik. Man nimmt ihr übel, dass sie mit Begeisterung schreibt und dass sie den Nationalsozialismus als illegitimes Kind der Demokratie sieht.
Propofol, Fentanyl und alles, was sonst noch Spaß macht: „Sky Rojo“ erzählt in feinster Tarantino-Manier die Geschichte von drei Frauen, die vor den Schergen ihres Zuhälters flüchten.
Der bekannte Drehbuchautor Charlie Kaufman hat seinen ersten Roman geschrieben. „Ameisig“ erzählt von einem verschollenen Film und einem Helden, der kein weißer Mann mehr sein will.
Stockende Filme und unterbrochene Videokonferenzen sind für viele Internetnutzer alltägliche Ärgernisse. Ursache dafür sind nicht nur mangelhaft ausgebaute Netze. Das zeigt eine Frankfurter Studie.
„Mank“ läuft auf Netflix.
Wer noch den Netflix-Account des ehemaligen Partners nutzt, muss bald in die eigene Tasche greifen. Der Streamingdienst will künftig prüfen, ob seine Nutzer überhaupt zahlen.
Endstation Drogensucht: Die französische Serie „Dealer“ verabreicht uns eine Überdosis kaputte Gegenwart. Das ist so aufregend wie wenig sonst zurzeit.
In der Netflix-Serie „Das Hausboot“ kann man Olli Schulz und Fynn Kliemann dabei zusehen, wie sie das einstige Domizil von Gunter Gabriel auf Vordermann bringen und sich dabei lieben und hassen lernen.
Dürfen faule Frauen nicht promisk leben? Schindet Schwarzenegger seine Kinder? Und ist Ralf Moeller vier Meter groß? Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Toxische Männlichkeit: In dem Netflix-Film „Moxie“ wehren sich Schülerinnen gegen den Sexismus an ihrer Highschool. Das kostet Mut, zahlt sich aber aus. Auch für das Publikum.
Die Menschen können das Gute nicht tun, aber programmieren. Die Berlinale zeigt eine romantische Komödie von Maria Schrader, in der es um die Liebe zwischen einer Frau und einer Maschine geht.
Fernseherlebnisse wie „Wetten, dass..?“ gehören der Vergangenheit an. Heute können sich nicht einmal mehr Pärchen darauf verständigen, was sie am Abend zusammen sehen wollen.