Was tun mit Google?
Das EU-Verfahren gegen Google ist übertrieben und nutzlos. Doch mit Google ist längst nicht alles gut. Deshalb sind bessere Ideen gefragt.
Das EU-Verfahren gegen Google ist übertrieben und nutzlos. Doch mit Google ist längst nicht alles gut. Deshalb sind bessere Ideen gefragt.
Mit mehr als 18 Millionen Neuwagen im Jahr ist China der größte Automarkt der Welt. Deshalb sind auf der Automesse in Shanghai fast alle Hersteller vertreten. Aus Deutschland vermisst man allerdings ein Unternehmen.
Luther ließ sich lieber von ihm porträtieren als von Dürer: Drei Thüringer Museen widmen sich gleichzeitig der ungeheuer erfolgreichen Bildproduktion von Lucas Cranach und seinem Sohn.
Für kommende Generationen könnte die Zusammenarbeit mit Robotern völlig natürlich werden. Was die Maschinen schon heute alles können.
Die Lage ist ruhig, ist das nicht unheimlich? Londons Buchmesse festigt ihren Ruf, wichtigstes Parkett für das internationale Geschäft zu sein. Aber was bedeutet das für das gedruckte Buch?
Was ist heute eigentlich noch links? Viele Linke finden, man müsse Google bestrafen oder sogar zerschlagen. Den Schaden aber hätten die Verbraucher.
Ist die Konkurrenz wirklich nur „einen Klick entfernt“? Die EU-Kommission bezweifelt das und fährt in Sachen Google endlich richtig.
Der niedrige Ölpreis bringt die Ölgiganten in große Nöte. Zur Rettung schließen sie sich zusammen. Shell hat jetzt den Anfang gemacht. Weitere Fusionen werden folgen.
Unter den Netzwerkausrüstern werden die Karten neu gemischt: Nokia bietet für Alcatel-Lucent mehr als 15 Milliarden Euro. Auch der Alcatel-Chef ist für den Zusammenschluss.
Vor fünf Jahren lagen die Einkünfte der Topstars noch etwa bei der Hälfte. Inzwischen verdienen die Hauptdarsteller des Fußballs so viel wie die Stars in Hollywood. Dafür gibt es gute Gründe.
Der niedrige Ölpreis fordert Saudi-Arabien zum Umdenken auf: Das Land möchte weg von der Rolle des einfachen Exporteurs. Eine neue Strategie soll die Gewinne sprudeln lassen.
Das Bundeskartellamt ist unabhängiger als jede andere Kartellbehörde. Umso wichtiger ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit dieser Macht. Manche Kritik ist berechtigt.
Der Milliardär galt bisher als das Gewissen der Wall Street. Nun steht der Ruf von Warren Buffett auf dem Spiel. Eine Zeitung berichtet, wie ein Unternehmen aus seinem Imperium Fertighauskäufer in unbezahlbare Kredite drängt.
Venezuela und Russland werfen den Saudis und den Vereinigten Staaten vor, den Ölpreis zu manipulieren. Doch kann es wirklich sein, dass beide Länder kooperieren, um unbequeme Führungen zu beseitigen?
Im Frankfurter Bankenviertel tut sich einiges: Neue Regeln, neue Spieler, neue Sparsamkeit. Vor allem die Investmentbanken sortieren sich neu - und kleinere Boutiquen streben mit Erfolg nach oben.
Die Ära Bauknecht im schwäbischen Schorndorf geht endgültig zu Ende. Den Mitarbeitern sollen Ersatzarbeitsplätze innerhalb des Konzerns angeboten werden. Produziert werden die Geräte schon schon länger anderswo.
Unternehmen aus dem Reich der Mitte geben Rekordsummen für Übernahmen und Anteile an Konkurrenten im Westen aus. Deutschland steht ganz oben auf der Agenda.
Auf die Idee, das Privatkundengeschäft auszugliedern, sind Manager der Deutschen Bank schon einmal gekommen, im Jahr 1999. Eine Erinnerung aus aktuellem Anlass.
Nach diesem Modell wurde schon lange gerufen. Die neue Suzuki GSX-S 1000 ist stark. Ein Power-Roadster, maskulin, muskulös. Aber wie stark ist sie wirklich?
Jeder Mitarbeiter der RTL Mediengruppe in Deutschland erhält eine Erfolgsprämie und damit zusätzlich eineinhalb Monatsgehälter.
Nach der Grundsatzeinigung im iranischen Atomstreit sollen die Wirtschaftssanktionen zügig aufgehoben werden. Das verlangen führende Wirtschaftspolitiker und -verbände. Auch die Banken sollen ihre Vorbehalte gegenüber der Finanzierung von Iran-Geschäften ablegen.
Edeka darf die Kaiser’s-Tengelmann-Fililalen nicht übernehmen. Die Fusion hätte zu einer erheblichen Verschlechterung des Wettbewerbs geführt, auch wenn die Marktanteile relativ gering sind. Die beiden Unternehmen zeigen sich enttäuscht.
Die Zulassungszahlen von SUV gehen nach oben. Käufer schätzen die hohe Sitzposition. Doch diese bedingt ein anderes Fahrverhalten. Auf einem Sicherheitstraining lernt man das SUV besser kennen.
Nach dem Ausstieg von Siemens setzt der Hausgerätehersteller BSH auf klare Verhältnisse mit dem Alleineigentümer Bosch. Die Produkte vernetzen sich, egal ob Kaffeebrüher oder Waschmaschine.
Nach dem tragischen Unglück des Germanwings-Flugzeugs ist eine hitzige Debatte um die Sicherheit im Cockpit und die Verlässlichkeit des Personals entbrannt. Die Lufthansa trifft all das in ihrer schwierigsten Phase. Findet die Fluggesellschaft den Weg aus der Krise?
Die militärische Intervention Saudi-Arabiens im benachbarten Jemen hat am Donnerstag für Unruhe an den internationalen Finanzmärkten gesorgt. Zum Handelsschluss erholte sich der deutsche Leitindex Dax aber wieder.
Das Riesenprojekt Rhein-Ruhr-Express soll den Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen modernisieren. Die Kommunen haben jetzt bei Siemens 82 Elektrotriebzüge bestellt - für 1,7 Milliarden Euro.
Der Online-Händler Amazon setzt stark auf das Geschäft mit Video aus dem Internet. Ein günstigeres Gerät soll den Marktanteil auch in Deutschland steigern.
So viele Deutsche wie nie zuvor schwitzen im Fitnessstudio. Und die Branche hofft auf noch mehr. Denn verglichen mit anderen Ländern gehen die Deutschen gar nicht besonders häufig zum Gewichte stemmen.
Die Zeit der Billigtickets schien auf vielen Inlandsflügen vorbei. Doch nun greift Ryanair in Köln/Bonn den Lufthansa-Konzern besonders aggressiv an. Der deutsche Marktführer bläst derweil auf Langstrecken zur Attacke.
Was macht die Deutsche Bank mit dem Privatkundengeschäft? Ein Modell ist die Komplettabspaltung der ganzen Sparte, auch das Investmentbanking soll schlanker werden.
Im Schienen-Nahverkehr bekommt die Bahn zunehmend internationale Konkurrenz. Die britische Gesellschaft National Express gewann den Auftrag für das S-Bahnnetz in Nürnberg. Jetzt greifen die Briten nach einem Riesenauftrag, der auch bis Kassel und Koblenz reicht.
Um die Kosten für den Rückbau alter Atomkraftwerke stemmen zu können, haben die Energieversorger 35,8 Milliarden Euro Rückstellungen gebildet. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist dennoch besorgt.
Wieder einmal steht das deutsche Filmfördergesetz zur Novellierung an. Doch was das System braucht, ist ein radikaler Wandel, damit nicht nur kommerzielle Filme profitieren.
Der Rubel-Verfall trifft den Autobauer Opel hart. Die Verluste seien untragbar geworden. Das Werk in St. Petersburg schließt. Nun soll es die Marke Cadillac versuchen.
Drahtesel unter Strom - die Zahl der elektrischen Fahrräder auf Deutschlands Straßen ist stärker gestiegen, als die Branche erwartet hatte.