Der dritte Kreis der Hölle
Normierung war einmal Sache der Polizei, in Dave Eggers’ Roman „Der Circle“ übernimmt es das Individuum selbst. Was verbindet und was trennt diese Dystopie von Orwells „1984“ und Huxleys „Schöne neue Welt“?
Normierung war einmal Sache der Polizei, in Dave Eggers’ Roman „Der Circle“ übernimmt es das Individuum selbst. Was verbindet und was trennt diese Dystopie von Orwells „1984“ und Huxleys „Schöne neue Welt“?
Facebook arbeitet neuerdings am Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer. Der Wertewandel kam spät, ist aber eine Aufgabe, die Mark Zuckerberg selbst in die Hand nimmt.
Der Kurssprung der Facebook-Aktie am Donnerstag schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Auch den Amazon-Chef Jeff Bezos lässt Zuckerberg jetzt hinter sich.
Der jüngste Kurssprung der Facebook-Aktie schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Zuckerberg lässt die Google-Gründer und auch Amazon-Chef Jeff Bezos hinter sich.
Die Experten hatten mit viel gerechnet, aber nicht mit so viel: Facebook hat im zweiten Quartal 61 Prozent mehr Umsatz gemacht. Grund sind die mobilen Geräte.
Anders als Mark Zuckerberg behauptet, hat sich die Sensibilität fürs Private nicht geändert. Das zeigen aktuell britische Jugendforscher und ein amerikanisches Experiment.
Mehr Computer und Internetzugänge für Schulen - das wünscht sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Nun steckt er 120 Millionen Dollar in ein entsprechendes Projekt.
Wer’s glaubt, wird verlinkt: In Amerika soll die Erlösung von nun an auch in Gestalt von Mark Zuckerberg daherkommen. Ein Scherz? Nein, natürlich todernst. Gebete könnten dann nicht mehr mit „Amen“, sondern mit „Gefällt mir“ enden.
Von den Mitgliedern des NSA-Untersuchungsausschusses kennt nur der Grünen-Abgeordnete Ströbele den wichtigsten Zeugen Edward Snowden. Mit einer Reise nach Russland soll sich das ändern. Facebook-Chef Zuckerberg und andere Internet-Milliardäre wollen die Abgeordneten jedoch in Berlin sehen.
Der Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der NSA-Abhöraffäre will die Vorstände amerikanischer Internetkonzerne als Zeugen befragen. Die Bundestags-Abgeordneten wollen neben den Chefs von Facebook und Twitter auch die Chefs von Google, Microsoft und Apple vernehmen.
Facebook buhlt nicht mehr um neue Nutzer, es dient sich Regierungen an. Das Angebot ist ein digitales Identitätssystem. Die politischen Versuche sind alle gescheitert. Aber dürfen wir einem Konzern die Aufgabe überlassen?
Facebook-Nutzer können in Zukunft wählen, ob und welche persönlichen Daten sie an Anwendungen Dritter innerhalb des Netzwerks weitergeben möchten. Das Angebot hat allerdings zwei Seiten.
Wer sich bislang über seinen Facebook-Account in einer App anmeldet, verrät deren Anbietern alles. Das soll sich jetzt ändern.
Immer mehr Menschen nutzen Facebook - und bescheren dem Unternehmen damit satte Gewinne. Die knapp 1,3 Milliarden Nutzer machen das soziale Netzwerk interessanter für Werbetreibende.
Eine aufstrebende Gruppe sozialer Netzwerke erlaubt Nutzern Anonymität - und grenzt sich damit von Facebook ab. Sie heißen Secret und Whisper. Aber auch hier tun sich Abgründe auf.
Here for the first time, a German manager confesses his company’s total dependence on Google. What publishers are experiencing today is a sign of things to come: We will soon all belong to Google. An open letter to Eric Schmidt.
Zum ersten Mal bekennt hier ein deutscher Manager die totale Abhängigkeit seines Unternehmens von Google. Was heute die Verlage erleben, ist ein Vorbote: Bald gehören wir alle Google. Ein Offener Brief an Eric Schmidt.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg erhält als Jahresgehalt einen symbolischen Betrag. Doch auch andere Facebook-Manager zeigen sich genügsam. Als Vorbild dient ein Firmengründer der Konkurrenz.
Facebook braucht neue Nutzer. Dafür scheint Mark Zuckerberg keine Idee zu verwegen. In Zukunft will er mit seinem Netzwerk auf Drohnen setzen.
Facebook wagt schon wieder einen Milliardenkauf - und sorgt auch diesmal für Kopfschütteln. Was will das soziale Netzwerk mit einem Hersteller von Videobrillen, die noch nicht einmal marktreif sind?
Vielleicht ist Mark Zuckerberg ja seiner Zeit voraus. Derzeit deutet aber wenig darauf hin, dass er sich mit dem Videobrillenhersteller Oculus etwas anderes kauft als ein teures Spielzeug.
Das soziale Netzwerk holt zum nächsten Schlag aus und zahlt zwei Milliarden Dollar für einen Hersteller von Videobrillen ohne marktreifes Produkt.
Bei einem Treffen im Weißen Haus wollte Obama die Chefs großer Internetkonzerne von seiner Geheimdienstreform überzeugen. Der Versuch scheiterte: An den Plänen des Präsidenten gab es deutliche Kritik.
Präsident Obama spricht abermals mit Zuckerberg und anderen IT-Konzernchefs. Das Treffen kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, hatten diese sich doch erst kürzlich bei Obama wegen der NSA-Affäre beschwert.
Als hätte man sie nacheinander dazu aufgerufen, äußern sich die Größen der IT-Branche, Mark Zuckerberg, Bill Gates, Eric Schmidt und Steve Wozniak, zum Vertrauensschwund des Internets. Sie haben viel zu verlieren.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat seinem Ärger über die amerikanische Internetspionage Luft gemacht - und dazu Präsident Barack Obama persönlich angerufen.
Der reichste Mann der Welt kommt aus den Vereinigten Staaten: Nach vierjähriger Pause rückt Bill Gates wieder auf Platz eins der „Forbes“-Liste - und verdrängt den Mexikaner Carlos Slim Helu.
Nachdem Facebook angekündigt hat, Whatsapp zu kaufen, steigern die Konkurrenten ihre Nutzerzahl. Die Stiftung Warentest stuft derweil die Sicherheit einiger Messenger als „sehr kritisch“ ein.
Früher musste man sich verbindlich verabreden. Heute ist alles immer im Fluss. Das ist der Fluch der Jungen.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat nach dem Kauf des Kurznachrichtendienstes WhatsApp weiteren Großübernahmen eine Absage erteilt. Auf der Branchenkonferenz der Mobilfunkindustrie in Barcelona hat er über seine große Vision geredet.
Das wichtigste Treffen der Mobilfunkindustrie, der Mobile World Congress in Barcelona, wird so spannend werden wie lange nicht. Auch wegen der Snowden-Enthüllungen.
Hat Mark Zuckerberg persönlich den Schalter umgelegt, weil Whatsapp populärer wird als Facebook? Ein stundenlanger Ausfall der Kurznachrichten-App sorgte für kreative Verschwörungstheorien.
Manche Whatsapp-Alternativen verdoppelten ihre Nutzerzahlen über Nacht. Welches Problem löst man, wenn man Whatsapp löscht (und welches nicht)?
Mark Zuckerberg hat mit dem Kauf von WhatsApp eine Bedrohung ausgeschaltet. Aus Sicht von WhatsApp ist ein Silicon-Valley-Märchen wahr geworden. Aus Sicht von Facebook ist es das erste Anzeichen einer Midlife-Crisis. Eine Analyse.
Das Geschäft mit Facebook macht WhatsApp-Mitgründer Jan Koum mit einem Schlag zum Milliardär. Sein Aufstieg aus ärmsten Verhältnissen imponiert vielen in Amerika.
19 Milliarden Dollar für Whatsapp: Mit einer Akquisition der Superlative kauft Facebook seinen Wettbewerber - und entledigt sich einer Bedrohung.