Deutscher Außenhandel setzt Rekordkurs fort
Ob Autos, Maschinen oder Elektronik: Deutsche Waren sind in aller Welt begehrt. Deshalb bleibt Deutschlands Exportwirtschaft auf Rekordkurs - trotz der Krise im Euroraum.
Ob Autos, Maschinen oder Elektronik: Deutsche Waren sind in aller Welt begehrt. Deshalb bleibt Deutschlands Exportwirtschaft auf Rekordkurs - trotz der Krise im Euroraum.
Die Hälfte der Deutschen legt Wert darauf, dass ihre Lebensmittel aus besonders tiergerechter Haltung stammen. Werden sie dafür auch tiefer in die Tasche greifen?
Seit der Finanzkrise vor fünf Jahren stellen Unternehmen die Rolle des Bankensektors in der mittel- und langfristigen Fremdfinanzierung in Frage.
Die deutschen Exporteure haben im Rekordtempo die Umsatzgrenze von einer Billion Euro geknackt. Von Januar bis November verkauften sie Waren im Wert von mehr als einer Billion Euro ins Ausland. Im November allerdings sanken die Ausfuhren so stark wie seit einem Jahr nicht mehr.
Zum ersten Mal seit rund einem Jahr ist die Industrieproduktion in China wieder gewachsen. Das hilft auch Deutschland - so wird ein Teil des eingebrochenen Geschäfts mit Südeuropa ausgeglichen.
Kurz vor Mitternacht begleitet Philipp Rösler seinen Gast noch durch die verlassenen Flure seines Ministeriums zur Pforte. Dann kehrt er zurück ins Büro, wo noch die Akten warten. Er übernachtet in einem Hinterzimmer.
In einem nachrichtenarmen Umfeld ist der Dax am Freitag kaum von der Stelle gekommen. Der deutsche Leitindex kletterte im frühen Handel um 0,04 Prozent auf 7.247,68 Punkte. Auf Wochensicht konnte der Index aber schon mehr als 4 Prozent zulegen. Insgesamt rechnen Markteilnehmer zum Wochenschluss mit einem ruhigen Handel.
Der Finanzplatz beschließt am heutigen Freitag eine Kooperation mit Istanbul. Auch zu Moskau und Peking bestehen Verbindungen. Das Ziel ist klar: Die Hilfe beim Aufstieg in die internationale Finanzwelt soll die Türen für Geschäfte öffnen.
Alles ist in Bewegung - und die Grünen wollen es auf sich zukommen lassen. Auf ihrem Parteitag betreiben sie Wiedergutmachung an Claudia Roth. Jürgen Trittin untermauert den Anspruch auf Mitte, Mehrheit und Macht.
Gier war gestern: Um ihr Image zu polieren, kehrt die Finanzindustrie zu den Sprüchen von vorgestern zurück. Nur die Deutsche Bank sucht noch. Wir helfen gerne.
In Amerika und Asien machen die größten deutschen Konzerne noch immer glänzende Geschäfte, im dritten Quartal verbuchten sie zusammen einen Rekordumsatz von 295 Milliarden Euro.
Fast alle billigen Kopfhörer stammen aus Asien. Doch „made in China“ ist nichts Schlechtes. Zwei Beispiele zeigen, dass man ordentlichen Klang bekommen kann.
Die Deutschen kommen! Neben Kati Nescher sind jetzt viele Models made in Germany erfolgreich. Zehn frische Gesichter und ihre Geschichten.
Der Finanzinvestor Aurelius hat bei Berentzen in den vergangenen Jahren aufgeräumt. Nun soll der Schnapsbrenner wieder wachsen - nicht zuletzt mit Hilfe einer Anleihe.
Die Ablehnung eines Atomkraftwerks macht aus den Litauern noch keine Öko-Aktivisten: Das Projekt fiel allein deshalb durch, weil es den Bürgern zu groß und teuer erschien.
In keinem Land der Erde sind mehr Weltmarktführer beheimatet als in Deutschland. Berater und Wissenschaftler sind auf der Suche nach dem deutschen Erfolgsgeheimnis. Wer genau hinschaut, findet deren mehrere.
Die Schuldenkrise im Euroraum kann den Höhenflug der deutschen Exportindustrie nicht stoppen. Gerade in Übersee brummt die Nachfrage nach deutschen Produkten - und beschert der Branche neue Rekorde.
Geht es mit der Wirtschaft abwärts, sind die Klavierbauer die Ersten, die es merken. Geht es aufwärts, sind sie die Letzten, die davon profitieren. Wie kann man das eigentlich durchhalten?
„Wir müssen jetzt beginnen, Europa neu aufzustellen und stärker zu machen“: Außenminister Guido Westerwelle spricht mit der F.A.Z. über das Karlsruher Urteil, Europas Zukunft und die Wahl in den Niederlanden.
Documenta-Teilnehmer und ein Schüler von Gerhard Richter: Die Frankfurter Galerien starten in die Herbstsaison mit international bekannten Namen.
Vor neun Jahren lag die einstige deutsche Industrie-Ikone in Trümmern. Heute sei Grundig „zurück in der Tabellenspitze“, sagt das Management. Das ist übertrieben. Aber nur ein bisschen.
Gemeint war es als Kampfbegriff gegen die sich ausbreitenden deutschen Exportwaren. Doch der Warnhinweis „Made in Germany“, den die Abgeordneten des britischen Unterhauses vor 125 Jahren zur Pflicht machten, hat sich längst in ein Qualitätssiegel erster Güte verwandelt.
Auch wenn sie uns Deutschen selbst nicht gelingt: Zumindest der Begriff „Energiewende“ ist schon jetzt Exportschlager.
Großer Erfolg bei den „Lead Awards“: Die F.A.S. ist für ihr Konzept als „Zeitung des Jahres“ ausgezeichnet worden. Das Bild auf Seite 1 der F.A.Z. sowie FAZ.NET wurden jeweils mit einem zweiten Platz geehrt.
Solide, verlässlich und funktional wie ein Audimotor: In Hannover will die Ausstellung „Made in Germany Zwei“ zeigen, was Künstler in Deutschland umtreibt.
Nach Berlin Biennale und Documenta fehlt nun noch ein wichtiger Termin auf dem Kunstkalender: die Art Basel. Am 14. Juni geht es los. Bleibt alles beim Alten?
Das ZDF zeigt einen Fernsehfilm zu Afrika, wie wir ihn leider kennen: In „Die Jagd nach dem weißen Gold“ sind es die Weißen, die ein Land vor Ausbeutung und Elefantenjagd beschützen müssen.
Der Bau des Opel-Modells Astra wird ins polnische Gleiwitz verlegt. Kosten sollen gespart und Überkapazitäten abgebaut werden. Das eigentliche Problem ist jedoch ein anderes.
Leica präsentiert seine Neuheiten von der Kompaktklasse bis zum Mittelformat: Selten waren die Produkte so polarisierend. So erhält der Käufer für 6800 Euro das Gehäuse einer ausschließlich zu Schwarzweißbildern befähigten Digitalkamera.
Ausgerechnet der Opel-Astra wird bald nicht mehr in Deutschland hergestellt. Der amerikanischen Muttergesellschaft GM ist es erstmals gelungen, die renitenten europäischen Betriebsräte auseinander zu dividieren. Der nächste Schritt dürfte die Schließung des Werks in Bochum sein.
Gleich zu Anfang der Digitalkonferenz Re:publica ging es gegen die Riesen im Internet. Der New Yorker Professor Eben Moglen kritisierte Facebook und Google scharf dafür, dass sie ihre Nutzer beobachten und deren Daten sammeln.
Große Anbieter wie die West LB und Unicredit ziehen sich zurück. Kleinere Anbieter sehen hingegen in der Spezialisierung auf deutsche Nebenwerte eine Chance.
158 Unternehmen aus China siedelten sich vergangenes Jahr in Deutschland an. Damit baut die Volksrepublik ihren Spitzenplatz als führender Investor aus. Umgekehrt zieht es aber auch die deutsche Industrie stark in das Reich der Mitte.
Offenbacher Lederwarenbetriebe setzen auf Produktion und Design. Eine Manufaktur beliefert sogar Rolf Benz.
Thyssen-Krupp hat die Hamburger Traditionswerft Blohm + Voss an den britischen Finanzinvestor Star Capital verkauft. Im Interview mit der F.A.Z. verteidigt Werftenchef Herbert Aly die Transaktion als „Idealfall“ - obwohl die Käufer vom Schiffbau keine Ahnung haben.
Der deutsche Aktienmarkt hat einen starken Jahresauftakt hingelegt. Und wie eine Allianz-Studie zeigt, gibt es gute Gründe, die den eingeleiteten Aufwärtstrend untermauern.