Mehr Platz für weniger Schweine
Auf Umsatzbringer verzichten, Ausgleich kassieren: Was haben Bauern von der Initiative Tierwohl und was die Verbraucher? Nachfrage auf einem Hof in Otzberg.
Auf Umsatzbringer verzichten, Ausgleich kassieren: Was haben Bauern von der Initiative Tierwohl und was die Verbraucher? Nachfrage auf einem Hof in Otzberg.
Grund für den Überschuss ist auch die seit Jahren florierende deutsche Wirtschaft. Im neuen Rekordjahr 2017 hat das Wachstumstempo noch einmal angezogen.
Die deutsche Wirtschaft läuft auf Hochtouren und wächst so stark wie seit Jahren nicht mehr. Die Nachfrage nach deutschen Waren ist ungebrochen. Davon profitiert auch der deutsche Fiskus.
Es gab sie wirklich mal: die deutsche Parfum-Tradition. Und sie war sogar experimentell. Jetzt wird sie wiederbelebt. Hat da jemand den richtigen Riecher?
2018 wird es in der Medienpolitik spannend. Es geht um die Zukunft von ARD und ZDF. Der neue ARD-Chef Ulrich Wilhelm fordert schon die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Doch für welches Programm eigentlich?
Der CSU-Chef will bis Anfang April eine neue Regierung. Sollten die Gespräche mit der SPD scheitern, plädiert er für Neuwahlen. Beim Familiennachzug warnt Seehofer seine Partei vor voreiligen Kompromissangeboten.
Risiken gibt es einige - trotzdem erwarten Deutschlands Exporteure im kommenden Jahr so gute Geschäfte wie nie. Die Ausfuhren dürften um fünf Prozent auf 1,34 Billionen Euro zulegen. Wer oder was könnte noch dazwischenfunken?
Kurz nachdem die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats und Deutschland den Atomdeal mit Iran geschlossen hatten, reiste eine Delegation unter Minister Gabriel nach Teheran. Die Hoffnungen auf beiden Seiten waren groß - heute sind sie verflogen.
Die Frankfurter Designerin Yael Ungar gestaltet jüdische Festtagskarten und verkauft sie weltweit. Auslöser war Ärger über hässliche Grußkarten.
„Dark“ ist die erste Netflix-Serie made in Germany. Sie wirkt sehr deutsch, hat aber nur ein Ziel: internationales Publikum zu erobern. Das geht am besten mit einer Geschichte aus dem dunklen Wald.
Keine Partei hat noch Lust auf Koalitionen. Das hat der gestrige Talk im ZDF gezeigt. Aber wie kommen wir nach dem Scheitern von Jamaika aus den zubetonierten Verhältnissen wieder heraus?
Deutschland sei für Lithium und andere Rohstoffe völlig auf Importe angewiesen – aus schwierigen Regionen. Das Ziel, beim Boom der Elektroautos mitzuhalten, sei gefährdet.
Es müssen nicht immer Schweizer Uhren sein. 15 Beispiele für Zeitmesser Made in Germany.
Die „Donnerstagskrimis“ der ARD sind ein Fall für sich. Sie sollen den Zuschauern das Ausland näherbringen. Aber mit welchen Mitteln? Der neue „Barcelona-Krimi“ kommt uns besonders spanisch vor.
Die Luxusbranche entdeckt auf einmal die heimische Produktion. Aber bringt das wirklich was?
Auch das neueste Diesel-Gate kratzt niemanden. Denn wer wagt es schon, die Automobilhersteller zu kritisieren?
Warum stellt Polen heute Reparationsforderungen? Die Aussöhnung verläuft gut, an der Grenze versteht man sich. Doch Polen ist gekränkt durch die deutsche Wahrnehmung.
Made in Germany, liebevolle Details und obendrein bierabweisend: Adidas hat einen Oktoberfest-Sneaker herausgebracht. Doch Turnschuhe zur traditionellen Lederhosen – geht das überhaupt?
Matthias Wissmann führt den Verband der Autoindustrie seit zehn Jahren. Nun macht ein Bericht die Runde, nach dem er ersetzt werden soll. Ein Dementi folgt prompt.
Die Spirale von Protektionismus und Gegenprotektionismus dreht sich immer schneller. Ein Verzicht auf Investitionskontrollen im Handel mit China wäre ein stärkeres Signal für den Freihandel als jedes Handelsabkommen.
Der guten Lage am Arbeitsmarkt sei Dank: Bund, Länder und Gemeinden haben das höchste Plus seit der Wiedervereinigung erwirtschaftet. Und das dürfte erst einmal so weitergehen.
Wasserpfeifen liegen im Trend. Die Zahl der Shisha-Bars steigt, und im Hintergrund etablieren sich spezialisierte Zulieferer. Doch die Branche kämpft mit einem zweifelhaften Ruf.
Die SPD erhöht den Druck auf die Autoindustrie. Kanzlerkandidat Martin Schulz hat einen Fünf-Punkte-Plan zur Zukunft der Autohersteller vorgelegt. Jetzt äußert sich auch die Wirtschaftsministerin.
Der Diesel-Skandal erschüttert die Bundesrepublik. Die Reaktionen aus dem Ausland hingegen reichen von Hohn über Spott bis zu Gleichgültigkeit, berichten F.A.Z.-Korrespondenten.
Vor dem mit viel Spannung erwarteten Diesel-Gipfel wird die Debatte um die wichtigste deutsche Branche immer hitziger. Das gilt für den Verkehrsminister wie für manchen Ökonomen. Ein VW-Manager gibt sich derweil zuversichtlich.
Die Wirtschaftsministerin lehnt es ab, Verbrenner ab einem bestimmten Zeitpunkt zu verbieten. Sie warnt aber davor, dass deutsche Autobauer bei der E-Mobilität ins Hintertreffen geraten.
VW, BMW, Daimler waren der Stolz der Deutschen. Davon ist nicht mehr viel übrig. Dieselbetrug, Abgasmanipulation und jetzt noch ein Kartellskandal: Ruiniert sich die Autoindustrie selbst?
Die Frankfurter Bettzeit-Gruppe vereint mehrere Marken unter ihrem Dach. Das Start-up vertreibt Matratzen über das Internet, aber auch ganz klassisch über den stationären Handel.
Hier geht es um die kleinen und großen Themen des Lebens. Wir haben, stellvertretend für alle Büdchen und Trinkhallen der Republik, einen Kiosk in Ludwigshafen besucht. Aus der neuen FAZ.NET-Serie „Aufs Maul geschaut – Deutschland vor der Wahl“.
Am Montag starten die Brexit-Verhandlungen, die Bank Goldman Sachs will auf die Details aber gar nicht warten. Sie beginnt, Ressourcen nach Frankfurt und in andere europäische Städte zu verlagern. Warum schon jetzt?
Donald Trump hat wieder über den deutschen Exportüberschuss geklagt. Einen Tag später sagen Fachleute des DIHK noch stärker wachsende Ausfuhren nach Amerika voraus.
Audi setzt mit seinem neuen Q 5 auf deutsche Tugenden und lateinamerikanische Fertigkeiten. Dazu noch ein Schuss frischer Linien, fertig ist das Erfolgsrezept. Oder?
Die Deutschen bauen Häuser, sie konsumieren Güter – die neuen Wachstumszahlen zeigen: Die Konjunktur brummt.
Die Herstellung von Elektromotoren braucht weniger Mitarbeiter als die von Verbrennungsmotoren. Eine deutsche Zellfertigung wäre da ein wichtiger Schritt in die Zukunft.
Die Batterien für deutsche Elektroautos stammen meistens aus Asien. Dabei gehören die Stromspeicher zu den wichtigsten Teilen des Autos. Deshalb denken die Autohersteller jetzt um.
Lange hatten die Grünen auch in Baden-Württemberg mit der Auto-Industrie gefremdelt. Diese Zeiten sind vorbei, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigt. Der auch bei Unternehmern beliebte Grüne lud in Stuttgart zum Auto-Gipfel.