Opas letztes Hemd
Merz b. Schwanen fertigt auf der Schwäbischen Alb mit historischen Strick- und Wirkmaschinen angesagte Arbeiterhemden für Großstädter – und lässt eine alte Tradition wiederaufleben.
Merz b. Schwanen fertigt auf der Schwäbischen Alb mit historischen Strick- und Wirkmaschinen angesagte Arbeiterhemden für Großstädter – und lässt eine alte Tradition wiederaufleben.
Die Lederindustrie im Rhein-Main-Gebiet ist eigentlich längst Geschichte. Doch Start-ups wie „Early“ halten das Handwerk immer noch am Leben.
Deutsche Forschungszentren nehmen eine entscheidende Rolle in der innovativen Entwicklung der Batterietechnik ein. Welche Strategien und Visionen haben die Leiter der sechs größten Standorte? Wir haben uns umgehört.
Die deutsche Firma Finfisher soll eine Überwachungssoftware in die Türkei verkauft haben, die dem türkischen Staatschef Zugriff auf Rechner und Mobilfunkgeräte regierungskritischer Protestler ermöglicht.
Vielen Erwachsenen vergeht das Lächeln, weil sie ihre schiefen Zähne nicht zeigen wollen. Mittlerweile gibt es Möglichkeiten, die eigenen Zähne still und leise gerade zu rücken. Unsichtbare Spangen sollen helfen.
Ob Bahn, Flughäfen oder Fabriken – die Versicherungsschäden während des Baus steigen, stellt die Allianz fest. Wen wundert es: Die Projekte werden immer größer, ehrgeiziger und komplexer.
Hinter den Feuerspeiern bei „Game of Thrones“ steckt Sven Martin. Vom Praktikanten beim Hessischen Rundfunk hat er es zum Visual Effects Supervisor gebracht. Nicht in Hollywood – sondern in Frankfurt.
Stoff, Schnitt, Kragen und Länge: Das T-Shirt sieht simpel aus. Damit es echt perfekt ist, müssen aber die Details stimmen. Unser Autor hat mal genauer hingeschaut.
Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner will das Erbe des Verlegers Axel Cäsar Springer wahren und zieht mit Blick auf die DDR eine Lehre aus der Geschichte. Gilt diese auch für den Einstieg amerikanischer Finanzinvestoren in den Konzern?
Der deutsche Maschinenbau spricht China vom Vorwurf der Währungsmanipulation frei. Das überrascht, weil Analysten und Ökonomen das Thema ganz anders interpretieren.
Die deutschen Maschinenbauer mit ihren mehr als eine Millionen Beschäftigten bekommen weiter weniger neue Aufträge. Gerade auf einem wichtigen Absatzmarkt laufen die Geschäfte aber nach wie vor rund.
Um die Energiewende „made in Germany“ zu retten, ist eine Generalrevision dringend notwendig. Sie sollte einem bestimmten Leitsatz folgen. Es gibt jedoch ein Hoffnungszeichen.
Wie hoch können wir springen? Mit einer Innovationsagentur will der Bund den Klimawandel aufhalten. Und schafft erst einmal Streit.
WMF gilt gerade unter Chinesen als Kultmarke: Doch jetzt verlagert der Eigentümer die Produktion von Kochtöpfen aus Schwaben weg – der Grund ist naheliegend.
Microsoft und Amazon sind die wertvollsten Unternehmen der Welt, während Apple in der Rangliste leicht abrutscht. Der erste deutsche Konzern kommt erst auf Platz 52.
Nun erfasst der Abschwung auch die deutschen Maschinenbauer. Der Branchenverband VDMA erwartet für dieses Jahr einen spürbaren Rückgang in der Produktion.
Die Zukunft der Energiewende liegt ab sofort in Münster. Überraschend früh ist die Standortentscheidung für die deutsche Batterieforschungsfabrik gefallen. Nicht im Süden, sondern im Norden sollen die neuen Batterien entstehen.
E-Bassgitarren in Form eines Kuhschädels oder aus durchsichtigem Acryl: Sandberg baut auch ungewöhnliche Instrumente. Manche davon werden zerkratzt.
Regional, national, international: Das zwölfte Lichter Filmfest geht an verschiedenen Orten in Frankfurt mit 100 Lang- und Kurzfilmen an den Start.
Gerade kam wieder mal heraus, dass gar nicht das drin ist, was drauf steht – Made in Germany zum Beispiel. Längst Ruchbares wurde da als Geständnis im Internet präsentiert, entsprechend rasch und heftig kamen die Kommentare.
Alles so schön bunt hier! Vom kostbaren Lapislazuli-Blau bis zum künstlichen Lila, von Cleopatra zu Made in Germany wird die Geschichte der Farben erzählt.
Abwrackprämien für Wäschetrockner, Geld für klimaneutrale Campingplätze und Unterstützung für das Reeperbahnfestival. Der Bund gibt viel Geld unnötig aus, meint der Bund der Steuerzahler. Es sei an der Zeit auszumisten.
Wichtigster Handelspartner der Deutschen ist weiter China. Und Amerika nimmt den Deutschen so viele Waren wie kein anderes Land ab. Die hohen Überschüsse liefern Trump im Streit um Zölle auf Autos weiter Munition.
Defekte an Flugzeugen gibt es auch im zivilen Flugbetrieb. Doch die Ballung der Probleme bei der Flugbereitschaft ist peinlich – und eines Landes wie Deutschlands unwürdig.
Schon wieder muss Entwicklungsminister Müller bei seiner Afrikareise am Boden bleiben. Nach einem Defekt in Malawi bleibt das Regierungsflugzeug auch in Sambia liegen.
Öffentlich-rechtliche und private Sender, Abofernsehen und Streamingdienste produzieren heute mehr Programm denn je. Doch steigt auch die Qualität? Und könnte die Blase 2019 platzen?
Großbritanniens Scheidung von der EU wird für viele Manager zum Ernstfall – denn noch immer gibt es keine politische Lösung. Wie gut ist die deutsche Wirtschaft auf einen Brexit ohne Abkommen vorbereitet? Eine Analyse.
In Wien stellt eine Manufaktur in vierter Generation die Glaskugeln her – das Erfolgsrezept bewährt sich, trotz 3D-Drucker und asiatischer Konkurrenz.
Armin Laschet will die EU an die Spitze des Fortschritts bringen – und sich dabei an der europäischen Integration bei Kohle und Stahl orientieren. Nur so könnten Standards nach dem europäischen Wertebild geprägt werden.
Am Dienstag soll das britische Parlament über das Austrittsabkommen mit der EU abstimmen. Doch was passiert, wenn genau das geschieht, was alle erwarten: Dass es dagegen stimmt?
Unternehmerin, Migrantin, lesbisch – und CDU-Mitglied. Im Interview mit FAZ.NET spricht die 27 Jahre alte Politikerin Diana Kinnert über die Sehnsucht nach konservativen Ikonen und unterstellte Merkel-Nähe.
Es sollte eine Diskussion zwischen Porsche-Chef Blume und Verkehrsminister Scheuer werden. Es wurde jedoch ein Augenöffner – darüber wie groß die Zerreißprobe für Autoindustrie und Politik ist.
Die Währungskrise in der Türkei belastet das deutsche Exportgeschäft schwer. Unter den Unternehmen herrscht große Verunsicherung – und eine rasche Trendwende ist nicht in Sicht.
Designer-Möbel sind oft nicht urheberrechtlich geschützt. Eine Ausnahme ist die Wagenfeld-Leuchte. Doch auch sie wird millionenfach kopiert und übers Internet verkauft.
Der größte deutsche Lautsprecher-Hersteller ist nur auf schmalen Straßen zu erreichen. Die Standortwahl von Canton hat indirekt mit der Gebietsreform zu tun. Das Betriebsklima mit der noch immer überschaubaren Größe.
Fujitsu baut um und das betrifft auch deutsche Standorte. Einige Geschäftsbereiche sollen nach Japan verlagert werden. Was aus den Angestellten wird, ist noch unklar.