AUA beruhigt Bordpersonal
Nach zahlreichen Verhandlungen haben sich Management und Belegschaft von Austrian Airlines auf einen Tarifvertrag geeinigt. Damit scheint ein weiterer Konflikt im Lufthansa-Konzern ausgeräumt.
Nach zahlreichen Verhandlungen haben sich Management und Belegschaft von Austrian Airlines auf einen Tarifvertrag geeinigt. Damit scheint ein weiterer Konflikt im Lufthansa-Konzern ausgeräumt.
Die Lufthansa ist spät dran, führt nun aber moderne Langstreckensitze ein – dafür gleich fünf unterschiedliche Typen.
Am 1. Mai startet die Lufthansa den ersten Flug mit ihrer neuen Kabinenausstattung. Cleared for take-off. Ach, könnten wir das doch nur wieder öfter hören.
Der Nahostkonflikt wirkt sich auf den globalen Luftverkehr aus. Die Lufthansa streicht Flüge nach Israel und Teheran. Noch wichtiger für die Branche ist jedoch, dass Asienflüge auf teure Umwege gezwungen werden.
Europas größte Fluggesellschaft kommen die vielen Arbeitskämpfe teuer zu stehen. Die gesenkte Gewinnprognose kommt am Aktienmarkt gar nicht gut an.
Die bange Investorensuche des Urlaubsanbieters FTI Touristik ist beendet: Ein Konsortium um den US-Investor Certares übernimmt das Münchner Unternehmen für einen symbolischen Preis, kündigt aber auch Investitionen an.
Karl-Ludwig Kley, eine Schlüsselfigur in der deutschen Wirtschaft, hat Unternehmen wie Merck und Lufthansa geprägt. Bei der Klimawandelbekämpfung hat der ehemalige Topmanager eine klare Botschaft für Bürger und Lokalpolitiker.
Die Lufthansa baut neben der Konzernzentrale im Aviation Center ein neues Konferenzzentrum. Darin werden zwei Legenden der Luftfahrt zu sehen sein: die Ju 52 und die Lockheed Super Star.
Für hessische Schüler beginnen die Abiturprüfungen und für die Lufthansa die Bauarbeiten an einem neuen Konferenz- und Besucherzentrum. Aber Achtung vor Zecken, die nun wieder auf Wirte lauern! Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die angespannte Lage in Nahost wirkt sich auf den Luftverkehr aus. Nach der deutschen Lufthansa und Austrian Airlines leiten nun auch die Fluglinien Qantas und KLM ihre Flüge um. Sie meiden nun den iranischen Luftraum.
Die Streiks bei Lufthansa und bei den Luftsicherheits-Unternehmen haben im März das Wachstum am Frankfurter Flughafen gebremst. Das Passagieraufkommen an Ostern wirkte dem entgegen.
Die Lufthansa und die Gewerkschaft UFO haben sich auf höhere Löhne für die rund 19.000 Flugbegleiter der Airline geeinigt.
Bei der Lufthansa ist für das Kabinenpersonal eine Tarifeinigung erreicht worden. Über einen Zeitraum von drei Jahren soll es neben einer Inflationsausgleichsprämie von 3000 Euro drei Gehaltssteigerungen mit 17,4 Prozent geben.
Nach Informationen der F.A.Z. werden alle Flüge bis Donnerstag storniert. Als Grund nennt die Fluggesellschaft die „gegenwärtige Lage im Nahen Osten“. Unterdessen gibt es Warnungen, Iran könne Israel mit Raketen und Drohnen angreifen.
Die Belegschaft des Austro-Ablegers sieht sich als Schlusslicht im Konzern und fordert deutlich mehr Lohn.
Nach dem Lufthansa-Bodenpersonal gibt es auch bei den Luftsicherheitskräften eine Einigung durch einen Schlichterspruch. Mit der Tariflösung sind weitere Streiks unwahrscheinlich.
Verdi und Sicherheitsdienstleister suchen am Wochenende einen Kompromiss im festgefahrenen Konflikt. Derweil verhandelt die Gewerkschaft UFO für Lufthansa-Flugbegleiter.
Nach der Schlichtung zwischen der Lufthansa und Verdi sind Details der Einigung für das Bodenpersonal bekannt geworden. Die Airline musste beim Gehalt nachlegen, Verdi eine längere Laufzeit akzeptieren.
Das sogenannte Nachtluftpostnetz war am 1. September 1961 offiziell in Betrieb genommen worden, nachdem der damalige Postminister Richard Stücklen einen Vertrag mit der Lufthansa unterzeichnet hatte. Nun endet eine Ära.
Eine Streiksorge weniger für Reisende: Verdi und Lufthansa haben sich in der Schlichtung für das Bodenpersonal geeinigt. Ein neuer Tarifvertrag soll zwei Jahre gelten.
Italienische Fluggesellschaft verringert Verluste / Bedenken wegen EU-Kommission
Eine Streiksorge weniger für Reisende: Verdi und Lufthansa haben sich in der Schlichtung für das Bodenpersonal geeinigt. Ein neuer Tarifvertrag soll zwei Jahre gelten.
Bis Gründonnerstag suchen der Konzern und Verdi eine Einigung für das Bodenpersonal. Andernfalls drohen weitere Streiks. Derweil regt Verdi eine Schlichtung auch für Sicherheitskontrollen an Flughäfen an.
Lufthansa will ITA, British Airways greift nach Air Europa: Die EU muss haarige Entscheidungen treffen: Für Europas Luftfahrt ist es aber das Beste, nicht mit Bedenken und Auflagen zu überziehen.
Die EU-Kommission sieht Bedenken zum geplanten Einstieg bei der Airline ITA nicht ausgeräumt. Nun muss Lufthansa Zugeständnisse anbieten, um ihren Italien-Plan vollenden zu können.
Die Hoffnungen von Fluggästen ruhen kurz vor Ostern auf dem Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow und dem früheren BA-Chef Weise. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
190.000 Euro hat ein Streiktag die Steigenberger Hotels gekostet, Messen erlebten Besucherschwund, die Lufthansa rechnet 2024 mit einer Belastung in dreistelliger Millionenhöhe. Die Reisebranche fordert neue Streikregeln im Verkehrsbereich.
Vier Tage bleiben dem Linken-Politiker Bodo Ramelow und dem früheren Arbeitsagentur-Chef Frank-Jürgen Weise, um Verdi und Lufthansa zu versöhnen. Gelingt das nicht, will Verdi das Bodenpersonal zu „Erzwingungsstreiks“ aufrufen.
Verdi und Lufthansa streben eine rasche Schlichtung für die rund 25.000 Beschäftigten am Boden an, um Streiks an Ostern zu vermeiden. Die Schlichtung soll am 25. März beginnen und spätestens am 28. März enden.
Im Tarifstreit der Lufthansa mit der Gewerkschaft Verdi um mehr Geld für das Bodenpersonal soll es nun zur Schlichtung kommen. Zuvor seien Verhandlungsgespräche ohne Ergebnis gewesen.
Kaum dass die Züge wieder fahren, bremsen Streikende den Nahverkehr aus. Ein Überblick über die vielen aktuellen Tarifkonflikte an Bahnhöfen, Haltestellen und Flughäfen.
Lokführer, Busfahrer, Flugbegleiterinnen, Sicherheitspersonal am Flughafen – bei den vielen Streiks derzeit kann schnell der Überblick verloren gehen, worum es eigentlich bei jedem der Tarifkonflikte geht. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede.
Laut Lufthansa dürften rund 120.000 Passagiere von dem Streik betroffen sein. Nach 15 Runden ohne Einigung sei ein Streik das letzte Mittel, sagte der Chef der Gewerkschaft Ufo und entschuldigte sich bei den Fluggästen.
Tausende Menschen haben ihre Reisepläne wegen der erneuten Streiks im Luft- und Bahnverkehr ändern müssen. Das Vorgehen der Gewerkschaften stößt bei den Pendlern am Hauptbahnhof in Frankfurt nicht immer auf Verständnis.
Am Frankfurter Flughafen streiken seit dem frühen Morgen die Flugbegleiter der Lufthansa. Zehntausende Passagiere müssen ihre Reisepläne ändern.
Nach dem Bodenpersonal legen nun die Flugbegleiter die Arbeit nieder. Der Streik bei der Kernmarke Lufthansa ist der größere, der Konflikt bei Cityline hat für die Beschäftigten mehr Brisanz.