Erste Ausfälle bei Discover
Im Lufthansa-Konzern wird gestreikt. Erste Flüge fallen aus. Bei der jungen Gesellschaft Discover rangeln drei Gewerkschaften um Einfluss.
Im Lufthansa-Konzern wird gestreikt. Erste Flüge fallen aus. Bei der jungen Gesellschaft Discover rangeln drei Gewerkschaften um Einfluss.
Die neue Airline im Lufthansa-Konzern wird durch Arbeitskampf bekannt. Der Vorstand kann ihn aussitzen. Doch das kostet viel Geld und Vertrauen.
Bei der Lufthansa-Tochter Discover Airlines haben Piloten und Kabinenpersonal die Arbeit niedergelegt. Zu dem viertägigen Streik, der bis einschließlich Freitag dauern soll, haben die Flugbegleitergewerkschaft UFO und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) aufgerufen.
Vier Tage Streik am Stück: Die Gewerkschaften UFO und Vereinigung Cockpit haben im Lufthansa-Betrieb Discover zum Ausstand aufgerufen. Was ihre Gründe sind, und wen der Streik trifft.
Im Lufthansa-Konzern hat ein viertägiger Streik begonnen. Fluggäste müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen. Beim Ferienflieger Discover rangeln drei Gewerkschaften um Einfluss.
Discover Airlines hat die Streikankündigung der Pilotenvereinigung VC und der Kabinengewerkschaft UFO verurteilt. Es gehe um Macht – und nicht um die Beschäftigten. Die Gewerkschaften halten dagegen.
Der Ausstand bei der Ferien-Fluggesellschaft solle in der Nacht zu Dienstag beginnen und bis Freitagabend dauern. Hintergrund sei ein Konflikt mit der Gewerkschaft Verdi.
Er war einer der zehn reichsten Deutschen: Eine Familienstiftung sorgt für Kontinuität und erhält das Lebenswerk des verstorbenen Knorr-Bremse-Chefs und Lufthansa-Großaktionärs. Aber was passiert im Streitfall?
Nach Zustimmung der Gewerkschaften Ufo und Vereinigung Cockpit sind ab sofort unbefristete Streiks des fliegendes Personals auf den Flügen der Gesellschaft Discover Airlines möglich. Wann genau, ist noch offen.
Die Gewerkschaft Verdi feiert den Tarifabschluss bei dem Lufthansa-Ferienflieger Discover, ihre Konkurrentin Cockpit funkt mit Streikdrohungen dazwischen. Leidtragende könnten die Fluggäste sein, aber die Auswirkungen wären überschaubar.
Im Lufthansa-Konzern fetzen sich die Gewerkschaften. Bei der Ferienflieger-Tochter Discover wollen Piloten und Flugbegleiter gemeinsame Sache machen und eine dritte Gewerkschaft ausbooten.
Alte Sitze, hohe Kosten und maue Stimmung beim Personal: Eine Phase ungewöhnlich hoher Ticketpreise kaschierte kurz die Probleme der Lufthansa-Kernmarke. Dort gibt es zu viel Unerledigtes.
Die genehmste Gewerkschaft gewählt? Die Tochtergesellschaft Discover einigt sich mit Verdi. Das erzürnt die Vereinigungen Cockpit und UFO, die auch lange verhandelt hatten.
Lufthansa Discover hat erste Tarifverträge erreicht, doch der Konflikt ist noch nicht beigelegt. Gewerkschaften drohen weiterhin mit Streiks.
Die Wetterdaten für den Juli in Frankfurt bieten keine spektakulären Ausreißer. An die eigentliche Sensation hat man sich leider schon fest gewöhnt.
Der Flugverkehr kommt hierzulande langsamer aus dem Corona-Tal als im Rest Europas. Das liege an erhöhten Steuern und Gebühren, sagt die Branche.
In Frankfurt werden in diesem Jahr weniger Reisende starten als ursprünglich erhofft. Das hat auch mit Lufthansa zu tun. Mit Flughäfen im Ausland läuft das Geschäft für Fraport besser.
Die Blockade von Flughäfen durch die Letzte Generation verursacht enorme wirtschaftliche Schäden. Müssen die Klimakleber dafür aufkommen?
Der Iberia-Mutterkonzern will die zweitgrößte spanische Fluggesellschaft wegen zu hoher Auflagen der EU-Kommission nicht mehr kaufen.
Nicht nur die Konkurrenz aus Asien sorgt für Druck auf die Preise.
Nicht jeder, der älter wird, will in den Ruhestand gehen. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit dem Arbeiten aufzuhören? Sechs Menschen aus unterschiedlichen Berufen berichten.
Der Konzern startet nicht gut in das Frühjahr. Die Preise für Tickets sinken, dazu belastete der Streik das Ergebnis. Nun wird der Flugplan ausgedünnt.
Die Ticketpreise sinken, weil Airlines aus Asien ihr Angebot ausgebaut haben. Das mindert den Gewinn der Lufthansa. Der Konzern reagiert – und dünnt sein Angebot aus.
Der Konzern startet nicht gut in das Frühjahr. Die Preise für Tickets sinken, dazu belastete der Streik das Ergebnis. Nun wird der Flugplan ausgedünnt.
Nach der Protestaktion in Frankfurt fordert die Lufthansa erneut Schadenersatz von Aktivisten der Letzten Generation. Diesmal dürfte es um eine Millionensumme gehen.
Die „Letzte Generation“ blockierte am Donnerstag zeitweise den Frankfurter Flughafen. Einem Bericht zufolge drohen den Klimaaktivisten nun hohe Schadensersatzforderungen.
Noch bedient die Fluggesellschaft die Strecke Frankfurt - Münster/Osnabrück vier Mal am Tag. Von Ende Oktober an wird sie vorerst eingestellt. Als Grund nennt das Unternehmen Wartungsarbeiten und fehlende Wirtschaftlichkeit.
Die Airlines streiten um Zubringerflüge nach Frankfurt. Ein Gericht stärkt die Lufthansa-Sicht, nicht mehr so wie bisher Condor zuarbeiten zu müssen. Dabei spielt ein Aktenvermerk des Kartellamts eine Rolle.
Die Kernmarke mit den Fliegern mit Kranich-Logo wird zum Sorgenkind. Mit dieser 2024 Geld zu verdienen, werde „zunehmend anspruchsvoll“, sagt der Konzern. Im ersten Halbjahr ist es nicht gelungen. Ein Sparprogramm soll helfen, und die Jahresprognose wird gekappt.
Der Kernbetrieb der Lufthansa steckt in Schwierigkeiten. Diesen Zustand hat man über viele Jahre herangezüchtet.
Die Deutsche Lufthansa muss ihre Gewinnprognose deutlich nach unten korrigieren. Grund sei vor allem die Lage im Passagiergeschäft. Die Aktie verlor nach der Gewinnwarnung knapp 3 Prozent.
Kaum hat sie die ITA-Übernahme genehmigt, rückt die EU-Kommission der Kranichlinie abermals auf die Pelle. Der Grund ist diesmal ein Gerichtsurteil.
Insgesamt neun Milliarden Euro an Hilfen waren der Lufthansa während der Pandemie zugesagt worden – das Gros davon aus Deutschland. Jetzt soll untersucht werden, ob die europäischen Regeln eingehalten wurden.
Bei ITA steigt Lufthansa ein. Nun will Portugals Regierung wieder den Weg zur Privatisierung der Airline TAP aufnehmen. Dafür dürfte sich nicht nur Lufthansa interessieren.
Der Konzern darf bei der italienischen Airline einsteigen. Lufthansa und ITA jubeln, die EU gibt sich zurückhaltend. ITA wird nicht das letzte Übernahmeprojekt gewesen sein.