Lufthansa scheitert abermals mit Klage gegen Streik
Ein Ende des Pilotenstreiks ist weiter nicht in Sicht. Auch für Dienstag und Mittwoch streicht die Lufthansa Verbindungen. Mit einer Klage gegen die Streiks scheitert der Konzern ebenfalls.
Ein Ende des Pilotenstreiks ist weiter nicht in Sicht. Auch für Dienstag und Mittwoch streicht die Lufthansa Verbindungen. Mit einer Klage gegen die Streiks scheitert der Konzern ebenfalls.
Die Lufthansa-Piloten legen nach gescheiterten Tarifgesprächen am Dienstag und Mittwoch die Arbeit abermals nieder. Ein Ende des Streiks ist nicht in Sicht.
Auch das neue Angebot der Lufthansa geht der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit nicht weit genug. Nach vier Tagen Streik sollen aber zumindest am Sonntag alle Flugzeuge abheben.
In wirtschaftlich angespannten Zeiten spielen die fürstlich entlohnten Piloten mit der Zukunft der Fluglinie. Dahinter steckt ein Machtkampf um den Umbau des Konzerns. Ein Kommentar.
Koalition schafft Klarheit über Rentenpläne. Pilotenstreik bei der Lufthansa auch am Freitag. Rückkehr von Uli Hoeneß ins Präsidentenamt des FC Bayern steht an.
Für die Fluggäste der Lufthansa kommt es immer dicker. Am Samstag sollen alle Langstreckenverbindungen ausfallen, die in dieser Zeit aus Deutschland abfliegen sollten.
Zur Zeit müssen die Kunden der Lufthansa erfahren, was die Folgen eines Streiks sind. Doch bei allem momentanen Ärger: In Deutschland wird nicht sehr oft die Arbeit niederlegt.
Die Streikkosten bei der Lufthansa belaufen sich bislang auf rund 20 Millionen Euro. Ein Unions-Politiker schlägt ein Gesetz für Zwangsschlichtung vor.
Angesichts des andauernden Streiks bei der Lufthansa kommt aus der Union die Forderung nach einem Gesetz, das Tarifkonflikte zwangsweise schlichten soll. Grund dafür seien die immensen Kosten, die durch die Streiks entstünden.
912 Flüge, über 200.000 Passagiere: Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit verlängert ihren Streik bei der Lufthansa und legt die Arbeit am Freitag nieder. Ist ein Ende in Sicht?
Am heutigen Mittwoch werden hunderte Flüge ausfallen. Auch am Donnerstag will die Gewerkschaft die Arbeit niederlegen. Ein Eilantrag der Fluggesellschaft beim Landesarbeitsgericht hatte keinen Erfolg.
Wenn sich der Trend des Widerstands beim fliegenden Personal in dieser Form fortsetzt, sind die ehrgeizigen Vorgaben des Managements nicht mehr zu schaffen.
Offiziell begründen die Lufthansa-Piloten ihren Ausstand mit Gehaltsforderungen und dem Streit um die Betriebsrenten. Die Konzernführung hat nach FAZ.NET-Informationen aber noch einen anderen Trumpf.
Die Lufthansa streicht wegen des Pilotenstreiks am Mittwoch fast 900 Flüge auf der Kurz- und Langstrecke. Außer wenn sie den Ausstand noch gerichtlich verhindern kann.
Verdi macht ernst. Der Streik des Kabinenpersonals von Eurowings führt zu zahlreichen Flugausfällen. Nicht nur Hamburg und Düsseldorf sind betroffen.
Die Piloten der Lufthansa wollen am Mittwoch für 24 Stunden ihre Arbeit niederlegen. Alle Lang- und Kurzstreckenverbindungen aus Deutschland sollen dann ausfallen. Grund für den Streik ist der Streit um die Tarifgehälter.
Das kommende Jahr wird zur Bewährungsprobe für die Billigplattform Eurowings. Nun muss der Mutterkonzern einen neuen Chef für das Segment finden. Der Amtsinhaber scheidet aus.
Nach über einem Jahr Ruhe flammt der Tarifkonflikt der Piloten wieder auf und es droht Streik. Die Weihnachtsfeiertage sollen aber nicht betroffen sein.
Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat wieder zu einem Pilotenstreik bei der Lufthansa aufgerufen. Ausstände sind jederzeit möglich. Doch drei Tage sind definitiv nicht betroffen.
Geld verdienen lässt sich mit Vielem, denkt sich auch die Lufthansa. Das neue Angebot ergänzt sich obendrein prima mit dem Kerngeschäft.
Die Ankunft der Ryanair auf Deutschlands größtem Flughafen wird Verbrauchern nützen. Die Handelsumsätze pro Kopf werden wohl bescheidener ausfallen.
Lufthansa-Chef Spohr kritisiert die Rabatte für den Billigfluganbieter als unrechtmäßig. Das Urteil der Landespolitik fällt dagegen gespalten aus.
Doch keine Angst vor Ryanair? Der Lufthansa-Aktienkurs steigt stärker als jeder andere im Dax. Das könnte auch mit dem Brexit-Urteil eines Gerichts in London zusammenhängen.
Fraport kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach Ryanair buhlt der Frankfurter Flughafen nun auch um Eurowings. Kein Wunder: Die Passagierzahlen sind wenig erbaulich.
Der Frankfurter Flughafen öffnet sich für Billigflieger und gibt ihnen Rabatte. Deutsche Fluglinien wittern einen Skandal. Fraport bekommt derweil Deckung aus der Politik.
Ryanair macht sich vor der Haustür der Lufthansa breit. Auf diese Attacke reagiert der Platzhirsch prompt. Doch die Strategie der Lufthansa ist riskant.
Fast 50 Jahre lang flog die Lufthansa mit der Boeing 737. Nun ist das letzte Flugzeug verkauft worden. Eine Geschichte in Bildern.
Erst hatte Billigflieger Ryanair einen Strategiewechsel bekannt gegeben. Nun könnte die Lufthansa folgen. Deren Chef Spohr macht eine weitere Ankündigung.
Billigflieger sind nicht lauter als die Flugzeuge anderer Fluglinien. Aber: Wenn der Plan der Fraport aufgeht und Low Cost in Frankfurt weiteres Wachstum bringt, wird es für die Anrainer nicht leiser.
Ab März werden ab dem Frankfurter Flughafen wohl auch Ryanair-Flieger abheben. Der irische Billigflieger und Flughafenbetreiber Fraport wollen weitere Details bekanntgeben.
Bislang hat Ryanair stets den Frankfurter Flughafen verschmäht. Nun folgt die Wende: Ab März attackiert Ryanair deutsche Fluggesellschaften am größten Flughafen des Landes.
Gute Nachrichten für Reisende: Bei Eurowings wird es vorerst keine Streiks geben. Die Gewerkschaft Ufo setzt jetzt auf ein Schlichtungsverfahren.
Immer noch herrschen Differenzen: Bei Gesprächen zwischen den Flugbegleitern und der Lufthansa-Tochter Eurowings wurde keine Annäherung erzielt. Nun drohen auch in der neuen Woche weitere Streiks.
Die beiden Lufthansa-Billigflieger haben heute wieder regulär den Betrieb aufgenommen. Weitere Streiks sind aber nicht ausgeschlossen.
Die Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter streiken seit Mitternacht. Fast alle inländischen Flüge fallen aus, teilt die Fluggesellschaft mit.
Nach dem Germanwings-Absturz mit 150 Toten hatte die Lufthansa Angehörige zur Absturzstelle gebracht und ihnen Flug, Unterkunft und Verpflegung bezahlt. Eine davon war aber gar keine Angehörige.