Welche Hütte passt zu mir?
Der Schuppen, um Rasenmäher und Harke zu verstauen, war gestern. Auch die Gartenhäuser werden immer schicker. Wie findet man das richtige für den eigenen Garten?
Der Schuppen, um Rasenmäher und Harke zu verstauen, war gestern. Auch die Gartenhäuser werden immer schicker. Wie findet man das richtige für den eigenen Garten?
Deutschland braucht Masken. Deshalb haben viele kleine Textilunternehmen die Produktion umgestellt. Doch große Supermarktketten und die Digitalplattformen zerstören das Geschäft.
Der Discounter will die Hälfte seiner Filialen mit Sensoren ausstatten. In einigen Filialen soll auch ein Ampelsystem getestet werden.
Auffallend viele Mitarbeiter von einem der größten Rinderschlachtbetriebe Deutschlands wurden positiv getestet – jetzt werden alle untersucht. Für die Verbraucher soll keine Gefahr bestehen.
Der deutsche Lebensmittelhandel rechnet mit einem Ansturm über die Osterfeiertage. Um genug Schokohasen und Eier müssen sich die Kunden nicht sorgen – einige Punkte aber jetzt schon beachten.
Soziale Medien sind heute der Kanal, über den Unternehmen ihre Markenkerne bilden, und Kunden-Beziehungen pflegen. Was es dabei zu beachten gibt, beschreibt der Social-Media-Fachmann Torben Platzer.
Nachdem der Großhändler Metro sich von Real getrennt hat, werden die Warenhäuser nun an Einzelhändler weitergereicht. Das Interesse an den Märkten war schon größer – die Beschäftigten sind verunsichert.
Zu Hause bleiben lautet die Losung. Viele zieht es dennoch an den Tegernsee oder ans Meer. Im Süden und im Norden wird jetzt durchgegriffen – mit gemischtem Erfolg.
In Süditalien drohen Menschen mit „Sturm auf die Paläste“. Der Geheimdienst warnt vor sozialen Unruhen. Schon gab es versuchte Plünderungen. Die wirtschaftliche Lage der Region ist wegen Corona fatal.
Der Bundesfinanzminister und Vizekanzler spricht sich gegen eine Abwägung der Corona-Maßnahmen mit deren wirtschaftlichen Folgen aus. Bonuszahlungen bis 1500 Euro will er indes steuerfrei stellen.
In der Corona-Krise greift der Einzelhandel verstärkt auf private Sicherheitskräfte zurück. Sie sollen nicht nur die neuen Hygiene-Regeln überwachen.
Bernd Heiser führt ein Lebensmittelgeschäft mitten in Hamburg. Wenn Besuchergruppen kommen, gibt es Fischhäppchen. Vieles spricht gegen ihn, trotzdem hält er sich seit vierzig Jahren.
Die Gastronomie-Kette meldet Insolvenz an und begründet das mit dem Coronavirus. Doch wie bei den Pasta-Restaurants von Vapiano sind die Schwierigkeiten viel älter.
Die Berliner weigern sich großflächig, freiwillig auf Abstand zu bleiben. Das liegt auch am Unwillen des Regierenden Bürgermeisters, Entscheidungen zu treffen. Die könnte ihm am Sonntag abgenommen werden.
Als das Düsseldorfer Schauspielhaus im Januar Geburtstag feierte, gehörte Burkhard Hirsch zu den Gästen. Fünfzig Jahre lang hatte er das Haus boykottiert. Ein unbekanntes Kapitel der deutschen Protest-Chronik.
Am 22. April will das Oberlandesgericht Düsseldorf seine Entscheidung im Fall „Remondis“ bekannt geben. Rechtsexperten schätzen die Erfolgsaussichten der Beschwerde als gering ein.
Trotz leerer Regale beteuern Politik und Handel: Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sicher. Die Bauern suchen derweil zehntausende Saisonarbeiter.
Eine Kosmetikmarke feiert ihre Rückkehr im Discounter. Die Kundinnen jubeln, manch Drogeriemarkt dürfte sich aber darüber ärgern.
Normalerweise lebt Anette Roeckls Handschuh-Geschäft von den kalten Wintermonaten. Nachdem diese zuletzt ausbleiben, sorgt nun das Coronavirus für plötzliche und sprunghafte Absätze.
Ausgerechnet ein Insektizid-Hersteller hat früh die Liebe zur Biene entdeckt. Von einem, der auszog, die Tierchen zu retten.
Auffallend viele Grüne haben zuletzt die Seiten gewechselt und bei Unternehmen und Verbänden angeheuert. Was sie für die Wirtschaft so attraktiv macht – und warum die Partei sich über das Engagement freut.
Das Coronavirus führt zur verstärkten Nachfrage nach haltbaren Lebensmitteln: Händler berichten von regelrechten Hamsterkäufen, vielerorts sind Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken ausverkauft. Wie sinnvoll ist das Horten?
Nie war es so einfach, sein eigenes Fotoalbum zu entwerfen. Wir haben fünf Anbieter getestet.
Kundenkarten helfen sparen – sind aber nicht immer so gut, wie viele denken.
Seit Monaten gehen wütende Bauern auf die Straße, das Essen ist zum hochemotionalen Thema geworden. Nun nimmt die Politik den Verbraucher ins Gebet.
Landwirte sollen besser von ihrer Arbeit leben können. Eine Initiative im Rheingau klopft aus diesem Grund die Wünsche und die Zahlungsbereitschaft von Verbrauchern ab. Bald soll die erste Milch im Kühlregal stehen.
Zur Klimarettung sollen die Deutschen auf Elektroautos umsteigen. Unter vielen Kunden herrscht jedoch die Reichweitenangst. Wie gut ist die Abdeckung mit Ladestationen?
Achthundert Euro gespart, toll! Die Einkaufsblättchen überbieten sich mit Ultrabilligreisen. Was erlebt man im gut geölten Massenbetrieb? Unterwegs mit 34 deutlich gereiften Bus-Insassen.
Jan Bock kennt sich mit Lebensmittelpreisen aus: Er leitet den Einkauf von Lidl, Europas größtem Discounter, und spricht über faire Bananen, das wachsende Bio-Geschäft und den Ärger der Landwirte.
Hintergrund der Debatten sind Vorwürfe, dass Handelsketten wie Aldi, Lidl, Kaufland, Rewe oder Edeka zu großen Preisdruck ausübten, um ihre Umsätze und Gewinne zu steigern und dafür auch Käufer mit Billigangeboten zu locken.
Der Handel sind die Bösen und die Landwirte die Guten? Nach dem Lebensmittel-Gipfel im Kanzleramt sind die Rollen klar verteilt. Doch ganz so einfach ist es nicht.
Vor einem Treffen mit Lebensmittelherstellern spricht Kanzlerin Merkel davon, was sie nicht will: Der Staat soll Mindestpreise für Lebensmittel nicht anordnen.
Der Rewe-Chef und der Handel verteidigen die Billigpreise in den Supermärkten. „Unanständig“ findet die Preise dagegen Landwirtschaftsministerin Klöckner und erwägt Verbote. Im Bundeskanzleramt wollen sie eine Lösung finden.
Über die Preise im Lebensmittelhandel gibt es unterschiedliche Ansichten. Zu niedrig, sagen die einen. Genau richtig, die anderen. Jetzt will es die Bundeskanzlerin wissen.
Schluss mit Billig-Billig! Die Bundesregierung will den Chefs der vier großen Handelsketten die Leviten lesen. Ein führender Ökonom hält dagegen.
Tiere, die im Supermarkt-Regal landen, wurden zumeist unter problematischen Bedingungen gehalten: Bei 88 Prozent des Supermarkt-Fleischs handelt es sich um Billigproduktionen. Auch die Frische-Theke schneidet schlecht ab.