Bessere Bonitätsnote für Irland
Grüne Signale für die Grüne Insel: Nachdem Irland den Euro-Rettungsschirm verlassen hat, gelten seine Anleihen nun keiner der großen Rating-Agenturen mehr als Ramschpapiere.
Grüne Signale für die Grüne Insel: Nachdem Irland den Euro-Rettungsschirm verlassen hat, gelten seine Anleihen nun keiner der großen Rating-Agenturen mehr als Ramschpapiere.
Dem Euro-Krisenland Portugal droht erst einmal keine schnelle Abstufung durch Standard & Poor’s (S&P). Das Land kommt laut der Ratingagentur im Kampf gegen die Wirtschaftskrise voran.
Unternehmensanleihen sind eine Alternative zu gering verzinsten Staatsanleihen. Doch wer in Unternehmensanleihen investiert, sollte ein gewisses Maß an Reife mitbringen.
Schlechte Aussichten für die Türkei: Der Kurs der Währung Lira ist auf Sinkflug. Der Aktienmarkt liegt im Minus. Analysten bezweifeln, dass sich dies 2014 ändert.
Der PC-Markt schrumpft, mittlerweile ist die chinesische Lenovo der weltgrößte Hersteller. Chinas Export wächst überraschend schwach. S&P bestätigt Deutschlands Spitzenbonität.
Nachdem Irland am Dienstag eine zehnjährige Staatsanleihe verkaufen konnte, geht der Kaufrausch bei Anleihen von Krisenstaaten weiter. Mittlerweile steht eine Übertreibung zu fürchten.
Blackberry wird wohl erst 2016 wieder Gewinne erzielen, dafür geht es Micron nach der Übernahme von Elpida gut. Finanzinvestoren verkaufen Kion-Aktien.
Wer eine Kapitallebensversicherung abschließen möchte, könnte sich das nun noch einmal überlegen. Der Garantiezins soll weiter gesenkt werden.
Irland plaziert am Dienstag zum ersten Mal seit Verlassen des Rettungsschirms zehnjährige Staatsanleihen am Kapitalmarkt. Die Titel sollen um das Dreifache überzeichnet sein.
Dass es keine Privatheit mehr gibt, ist nicht allein die Schuld der amerikanischen Informationstechnologie. Es war eine deutsche Erfindung, die den Weg dafür bereitet hat.
Vor dreißig Jahren startete das Privatfernsehen in Deutschland. Wo steht es heute? Die Bilanz zeigt wenig Licht und viel Schatten.
Im Dauerstreit zwischen der Deutschen Bank und den Kirch-Erben haben Ermittler brisantes Material über Planspiele in beschlagnahmten Akten entdeckt. Bei näherer Betrachtung aber könnte das auch eine Nebelkerze sein.
Das Langfrist-Rating der Europäischen Union wird von Standard & Poor’s von „AAA“ auf "AA+" gesenkt. Die Agentur begründet ihren Schritt mit dem abnehmenden Zusammenhalt der EU-Mitgliedsländer.
Ein internes Dokument belastet die Deutsche Bank und ihren früheren Chef Rolf E. Breuer. Das Geheimprojekt „Barolo“ sollte dazu dienen, den Kirch-Medienkonzern aufzuspalten. Bank und Breuer hatten im Prozess behauptet, keine solchen Pläne gehabt zu haben.
Leo Kirch soll Geld aus seinem Unternehmen herausgezogen haben, als er dies wegen drohender Insolvenz schon nicht mehr gedurft hätte. Deshalb müssen seine Erben nach Informationen der F.A.Z. dem Insolvenzverwalter nun rund 8 Millionen Euro zurückzahlen.
Der jahrelange Rechtsstreit zwischen Kirch-Erben und der Deutschen Bank lässt bei Anwälten und Sachverständigen die Kassen klingeln. Als Vorschuss für ein Gutachten muss die Kirch-Seite eine Million Euro überweisen.
Aktuelle Zahlen zu Griechenlands Finanzen lassen hoffen. Doch der Schein trügt: bei näherer Betrachtung erscheinen die Erfolge nicht mehr ganz so glanzvoll.
Ein Immobilienkauf ist oft die größte Anschaffung im Leben. Da muss der Kredit genau passen. Die EU will den Kunden nun besser schützen - durch mehr Informationen und das Recht auf vorzeitige Rückzahlung.
Der frühere Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ruft die höchsten deutschen Richter zu Hilfe. Er will verhindern, dass die Erben des Medienunternehmers Kirch beschlagnahmtes Material gegen ihn verwenden.
Der Softwarekonzern Microsoft begibt für mehr als 3 Milliarden Euro Anleihen - leider nur für Großanleger. Aber es gibt Alternativen.
Ein großer Kritikpunkt an den Ratings für Mittelstandsanleihen war stets, dass sie zu gut seien. Mittlerweile scheint es bei Abstufungen kein Halten mehr zu geben.
Griechenlands Fortschritte spiegeln sich in seiner Bonitätsnote wieder. Die Ratingagentur Moody’s hat Griechenland jetzt heraufgestuft. Doch es gibt Streit mit der EU um weitere Reformen.
Lange galten die Niederlande als Hort der Stabilität. Nun sinkt ihre Bonität. Das Land kämpft mit einer eigenen Immobilienblase. Und es gibt weitere Probleme. FAZ.NET nennt die drei wichtigsten.
Die amerikanische Ratingagentur hat die Bonität der Niederlande von „AAA“ auf „AA+“ gesenkt. Grund sind schlechtere Konjunkturaussichten. Doch das Sorgenkind Zypern darf sich freuen.
Nach Informationen der F.A.Z. prüfen Strafverfolger eine Anklage gegen den ehemaligen Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff. Es sind die gleichen Staatsanwälte, die gegen frühere Top-Manager der Deutschen Bank wegen des Verdachts auf Prozessbetrug ermitteln.
Ein Ermittlungsbericht der Polizei kommt zum Schluss: Der frühere Bankchef Rolf Breuer wurde für eine Falschaussage vor Gericht präpariert.
magr. Frankfurt, 24. November. Wer sich von Sebastian Diemer Geld leihen möchte, muss bereit sein, sein digitales Ich offenzulegen.
Das Schicksal Argentiniens könnte Portugal am Anleihemarkt erspart bleiben. Noch immer ist das Vertrauen in das südamerikanische Land nach der Staatspleite im ...
maf. FRANKFURT, 20. November. Die starke Verbindung zwischen Banken und Staaten kann auch ein Kurstreiber sein. Denn Aktien und Anleihen von Banken aus der ...
Moody’s senkt die Bonitätseinschätzung von mehreren amerikanischen Großbanken um eine Stufe. Davon betroffen sind Morgan Stanley, Goldman Sachs, J.P. Morgan und die Bank of New York Mellon.
Der spanische Hochtief-Mehrheitsaktionär ist in den ersten neun Monaten 2013 unter dem Strich wieder in die Profitabilität zurückgekehrt. Das Marktforschungsunternehmen GfK hat sein Ergebnis im dritten Quartal ebenfalls deutlich gesteigert.
Der deutsche Mittelstand zieht für die vergangenen sechs Monate eine positive Bilanz. Und auch in die Zukunft blicken kleine und mittelständische Unternehmer zuversichtlich.
In den Bergen von beschlagnahmten Dokumenten im Strafverfahren gegen die Deutsche Bank findet sich ein unerwartetes Protokoll. Es könnte dem Milliardenprozess der Kirch-Erben gegen das Geldinstitut eine neue Wende geben.
MÜNCHEN, 8. November. Schrille Farben gehen gar nicht. Claudia Rudigier verzieht ihr Gesicht, wenn sie nur daran denkt. Ihr liegt mehr der Stil des Feinen und ...
chs. PARIS, 8. November. Die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat die Bonität Frankreichs ein weiteres Mal herabgestuft.
Heinrich von Kleist ließe sich als Dichter des Vertrauens charakterisieren. In seinem Schauspiel „Das Käthchen von Heilbronn“ soll dem schwererkrankten Grafen ...