Österreich verliert Top-Bonitätsnote
Österreichs Kreditwürdigkeit wird schlechter, findet die Ratingagentur Moody’s. Das hat nichts mit dem Brexit zu tun.
Österreichs Kreditwürdigkeit wird schlechter, findet die Ratingagentur Moody’s. Das hat nichts mit dem Brexit zu tun.
Die Ratingagentur bewertet den wirtschaftlichen Ausblick des Landes als „negativ“. Das Wachstum sei wegen der erhöhten Unsicherheit in Gefahr. Die EU behält dagegen die Bestnote.
Stada-Konzernchef Retzlaff muss krankheitsbedingt sein Amt niederlegen. Die deutschen Arbeitnehmer streiken häufiger als früher und die deutschen Bürger geben deutlich mehr Geld für den Einbruchschutz aus.
Finanzfirmen in Afrika setzen auf Bankdienstleistungen über das Handy und ausgeklügelte Algorithmen zur Bonitätsprüfung. My-Bucks, einer der Vorreiter, will jetzt an die Frankfurter Börse.
Ein neuer Bericht über luxemburgische Steuerabsprachen sorgt für Wirbel. Arbeitsmarkt-Experten kritisieren das Mindestlohn-Gesetz und der schwächere Yen treibt in Tokio die Aktienkurse.
Die Ratingagentur Moody’s hat die Bonitätsnote der Deutschen Bank wegen eines möglicherweise stockenden Konzernumbaus gesenkt.
Das Investmentbanking wirft immer weniger ab. Im Zinsgeschäft brechen die Erträge weg. Die Deutsche Bundesbank fürchtet um die Finanzmarktstabilität. Wie ernst ist die Lage?
Bayer will den umstrittenen Saatgutkonzern Monsanto übernehmen. Dafür hagelt es Kritik. Jetzt auch noch von der Ratingagentur S&P.
Die EU-Richtlinie für Schockbilder auf Zigarettenschachteln muss ab diesem Freitag umgesetzt werden. In Jakarta läuft das World Islamic Economic Forum.
Portugal kann weiter mit niedrigen Zinskosten planen. Anders als befürchtet behält die Ratingagentur DBRS ihre bisherige Einstufung über die Kreditwürdigkeit des von der Eurokrise geplagten Landes bei.
Jürgen Fitschen kann sich entspannt von der Spitze der Deutschen Bank verabschieden. Rund ein Jahr nach Prozessbeginn sprach das Landgericht München den Co-Chef der Deutschen Bank und vier weitere ehemalige Top-Banker frei.
Ein indischer Stahl-Konzern will seine englischen Werke schnell loswerden. Und erhöht nun den Druck.
Die Ratingagentur Fitch gibt das Ergebnis der Überprüfung für Deutschland bekannt. RWE spaltet sich in zwei Unternehmen auf.
Der frühere Deutsche-Bank-Boss Breuer hat sich mit dem Geldhaus auf eine Millionen-Zahlung geeinigt. Noch viel mehr Geld fließt aus seiner Manager-Haftpflicht.
Im Internet geben sich wildfremde Menschen Kredite. Über die Höhe des Zinssatzes entscheidet auch, welchen Browser der Kunde nutzt.
Ein Politthriller und schlechte Wirtschaftsdaten halten die Anleger am südafrikanischen Finanzmarkt in Atem. Die Kreditwürdigkeit des Landes könnte auf Ramschniveau gesenkt werden.
Eine Serie von Bombenexplosionen mit Toten und Verletzten im belgischen Brüssel hat die Börsen belastet. Im Mittagshandel schrumpften die Indexverluste allerdings wieder. Unter die Räder geriet bisher vor allem die Deutsche Bank.
Mit Anleihen aus Südeuropa sind noch ein paar Zinsen zu verdienen. Portugal zahlt am meisten.
Wer sich auf Facebook tummelt, verschenkt massenhaft Daten. Doch das lässt sich mit acht einfachen Tipps einschränken.
Die BayernLB erzielt 2015 einen Gewinn, die ITB verbucht abermals ein Rekordergebnis, die Börse in Tokio schließt mit Gewinnen.
Die EZB senkt die Zinsen immer weiter. Das macht Immobilienkredite spottbillig. Doch der Weg in die Traumimmobilie steht längst nicht jedem offen.
China stemmt sich weiterhin gegen den Kapitalabfluss. Die Devisenreserven sind trotzdem auf den niedrigsten Stand seit mehr als vier Jahren gefallen.
Die amerikanische Ratingagentur Moody’s sorgt sich um die künftige Zahlungsfähigkeit Chinas. Der Währung des Landes macht die Nachricht wenig aus. Auch die Börse reagiert gelassen. Das hat einen Grund.
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Deutlich abwärts geht es derzeit mit dem Kurs des britischen Pfundes. Der Austritt aus der EU könnte das Land teuer kommen, befürchten die Anleger.
Die Deutsche Post DHL will von einem möglichen Verkauf ihrer Frachtsparte nichts wissen. Der französische Musik- und Medienriese Vivendi will derweil wegen eines schwächelnden Heimatmarktes die Internationalisierung weiter vorantreiben.
IBM hat eine Software entwickelt, mit der Flüchtlinge registriert werden. Sie errechnet einen Wert, der den Einzelnen als Flüchtling oder als Terroristen ausweist. Das Konzept erscheint zweifelhaft.
Ganz verschiedene Wertpapiere signalisieren eine wachsende Sorge der Anleger um die Deutsche Bank. Es geht zum Beispiel um sogenannte Coco-Bonds.
Nicht nur bei den Aktionären schrumpft das Vertrauen in die Deutsche Bank. Auch die Gläubiger einiger riskanter Anleihen werden nervös. Hat die Bank noch das Geld, um Zinsen zu zahlen? Sie hat jedenfalls großen Anreiz, das zu tun.
Der Brennstoffhersteller German Pellets möchte von den Gläubigern eine Verlängerung der Laufzeit seiner Anleihe und eine Zinssenkung. Die Anleihenkurse sind stark gefallen.
Griechenland bekommt seine Finanzen langsam in den Griff, finden die Kreditprüfer der Ratingagentur Standard & Poor’s. Für ihre bessere Note führen sie gleich mehrere Gründe an.
Die Deutsche Bundesbank veröffentlicht die Falschgeldzahlen 2015. Ratings gibt es für Griechenland, Frankreich, Italien, Belgien, Slowenien und Tschechien.
China ergreift neue Stützungsmaßnahme für den Yuan. Polen kritisiert S&P wegen der Herabstufung der Bonitätseinschätzung. Venezuelas Regierung erklärt den ’ökonomischen Notstand’.
In weiten Teilen Brasiliens ist das Wasser knapp. Gleichzeitig haben heftige Regenfälle zu schweren Überflutungen geführt. Die Umwelt präsentiert dem Land die Rechnung für Sünden der Vergangenheit.
In Friedrichshafen ist das Abbild des Grafen von Zeppelin allgegenwärtig. Jetzt streitet sich Albrecht von Brandenstein-Zeppelin mit der Stadt über das Erbe seines Urgroßvaters. Was will der eigenwillige Adelige?
Die traditionellen Bankunternehmen sollten sich laut Standard & Poor’s in Acht nehmen. Denn junge Unternehmen mit neuen Technologien wollen auf dem Finanzmarkt mitmischen.