Mutter soll Kind nach Geburt in Flughafentoilette getötet haben
Eine junge Frau soll auf dem Flughafen Köln/Bonn ein Kind zur Welt gebracht und es anschließend getötet haben. Die Mordkommission hat sie und ihren Partner verhaftet.
Eine junge Frau soll auf dem Flughafen Köln/Bonn ein Kind zur Welt gebracht und es anschließend getötet haben. Die Mordkommission hat sie und ihren Partner verhaftet.
Was hält die Unterhaltungsbranche von der Fernsehunterhaltung? Gar nichts! So klang es jedenfalls auf dem „Showgipfel“ in Köln. Da wurde Tacheles geredet, wie man es nicht für möglich hält.
Eleganz am Rhein: Die Cologne Fine Art setzt mit der Cofa Contemporary auf eine bunte Mischung - Kunst und Antiquitäten treffen auf zeitgenössische Installationen im Obergeschoss.
Bei Lempertz in Köln werden am 19. November Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts angeboten - darunter zahlreiche Stillleben und romantische Landschaften. Eine Vorschau
Die Großrazzia gegen „Die wahre Religion“ war bereits der zweite schwere Schlag gegen die Salafisten innerhalb von wenigen Tagen. Trotzdem könnte sich die Szene schnell wieder erholen.
Der Flughafen Köln/Bonn prüft ein neues Kontrollsystem. „Easy Security“ soll die Passagiere schneller und komfortabler durch die Sicherheitschecks bringen.
Knattert nicht, riecht nicht: Die Vespa wird elektrisch. Bericht vom Mailänder Zweiradsalon, wo es vor Scootern und Scramblern wimmelt.
Am 18. November offeriert Van Ham in Köln Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts, mit einer zarten Entdeckung vom Mittelrhein. Eine Vorschau
Nach Jahren des Auftrittsverbots in seiner Heimat, der DDR, stand Wolf Biermann am 13. November 1976 in Köln auf der Bühne. Und durfte nicht mehr zurück. Die Geschichte einer historischen Nacht – und eines historischen Bildes.
Wie ein Scheibenwischer fuhr er durch die verdruckste Klein-klein-Ästhetik der Nachkriegszeit: Willy Fleckhaus war der mutigste Art Director der jungen Bundesrepublik. Wie er deren Optik prägte, zeigt eine Schau in Köln.
Pilzerkrankungen werden unterschätzt, die richtige Diagnose kommt häufig zu spät. Resistenzen und exotische Keime sind auf dem Vormarsch.
Bei den Reality-TV-Berühmtheiten Sarah und Pietro Lombardi hat es einen Polizeieinsatz gegeben. Pietro darf jetzt nicht mehr in das gemeinsame Haus des ehemaligen Paares.
In Köln haben rund 7000 Kurden gegen die Festnahmen prokurdischer Politiker und Journalisten demonstriert. In der Türkei löste die Polizei unterdessen Proteste mit Tränengas und Wasserwerfern auf.
In der Düsseldorfer Kaufhof-Filiale feilen die neuen Eigentümer an Rezepten, um das angestaubte Warenhaus aufzufrischen. Ein Einblick.
Der Schweizer Kunstsammler Gérard Corboud soll Ehrenbürger der Stadt Köln werden. Ist das angemessen oder nur ein Trostpflaster?
Die beiden Ausstellungen „Von Dürer bis van Gogh“ in Köln und „21 rue la Boétie“ in Lüttich beleuchten das Verhältnis von Museen, Privatsammlern und Kunsthandel.
„Schäl Sick“ heißt in Köln die rechtsrheinische Seite: Gemeint ist die „falsche“ Seite der Stadt mit dem schlechten Ruf. Doch mehr und mehr wird das scheele Image des Rechtsrheinischen selbst scheel.
Eine weitere Runde des makabren Internet-Phänomens: Abermals schlugen als Clowns verkleidete Leute zu – und erschreckten Passanten in mehreren Städten auf offener Straße. Es gab Verletzte.
Die Jubiläumsausstellung „Everything happens somewhere“ bei Zander in Köln versammelt die Großen der Dokumentarfotografie und Street Photography.
Das Kölner Ordnungsamt wolle Straßenkünstlern verbieten, Seifenblasen zu machen, hieß in einem Bericht. Die Bürger gingen dagegen auf die Straße – bewaffnet mit Seifenblasen.
Ab dem 11. Dezember fahren mehr Züge auf beliebten Strecken wie etwa Frankfurt – Köln. Das hat allerdings seinen Preis.
Wie gelingt ein Wohnungsbau, von dem alle etwas haben? Eine Kölner Ausstellung zur Geschichte und Gegenwart des Wohnungsbaus möchte eine Diskussion darüber anregen.
Nach den Ereignissen in der Silvesternacht 2016 wurden die Rufe nach mehr Sicherheit laut. Köln hat nun einen Plan, um am Bahnhof mal richtig aufzuräumen. Nachhilfe bekam die Verwaltung von der Polizei.
Ein Kölner Airbus-Pilot kassierte jahrelang ein vierstelliges Gehalt und gab an, arbeitslos zu sein. Doch die Polizei kam ihm auf die Schliche, ein Gericht verurteilte ihn jetzt. Auch die Airline zog Konsequenzen.
Ein Gutachten kommt zum Schluss, dass sich die Täter in der Kölner Silvesternacht durch Mundpropaganda oder soziale Medien verabredet haben. Trotzdem soll es sich nicht um Vorsatz handeln.
Das Kölner Theater ist in „Das kleine Haus“ zurückgekehrt. Zumindest fast. Die Sanierung von Opern- und Schauspielhaus ist noch lange nicht fertig, aber bis dahin kann es schon als Studiobühne genutzt werden.
Der Schriftsteller Navid Kermani wird als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten gehandelt. Appeasement? Im Gegenteil. Ein Denker wie dieser könnte das sein, was Deutschland braucht.
Ein langer Rechtsstreit ist entschieden: Die App der „Tagesschau“, sagt das OLG Köln, sah zu sehr nach einem Angebot der Presse aus, und das sei verboten. Die ARD meint freilich, der Fall habe sich längst erledigt.
Muss man sich fürs Bildermachen noch besonders ausrüsten? Tut’s das Smartphone etwa nicht? So reagiert die Branche auf die im steten Sinkflug begriffenen Verkaufszahlen von Kameras für den Massenmarkt.
Die Kontroverse zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Islamverband Ditib geht weiter: Justizminister Kutschaty will in Zukunft auch Ditib-Gefängnisseelsorger überprüfen lassen. Der Verband habe „keinen Vertrausvorschuss mehr“.
Ein minderjähriger Syrer soll einen Sprengstoffanschlag geplant haben. Der Terrorverdacht besteht. Trotzdem will die Bundesanwaltschaft vorerst nicht übernehmen.
Der in Köln festgenommene syrische Kriegsflüchtling plante nach Erkenntnissen der Polizei einen Sprengstoffanschlag. Er habe seine „unmissverständliche Bereitschaft“ geäußert, einen solchen Anschlag zu begehen, teilte die Polizei mit.
In einer Kölner Notunterkunft ist am Dienstag ein minderjähriger Flüchtling aus Syrien festgenommen worden. Die Polizei ist überzeugt, dass von ihm eine „ernstzunehmende Gefahr“ ausgeht.
Unter freiem Himmel schmeckt das Bier noch mal so gut. Doch was für die einen urban und hip ist, ist für die Anwohner die Lärmhölle.
Ein neues Sicherheitskonzept soll Vorkommnisse wie in der Silvesternacht verhindern. Mit Zäunen und Kontrollen will die Polizei den Dom abriegeln. Nicht nur zum Jahreswechsel ist dort nun einiges verboten.
Ein polnischer Lastwagenfahrer hört Klopfgeräusche von der Ladefläche und alarmiert die Polizei. Die befreit sechs Männer, eine Frau und ein Kind aus Syrien und dem Irak.