Das Geschäft der postmodernen Propheten
Zukunftforscher blicken mit allen Sinnen in die Welt von morgen. Sie verbreiten gern Optimismus und verdienen auf diese Art und Weise viel Geld.
Zukunftforscher blicken mit allen Sinnen in die Welt von morgen. Sie verbreiten gern Optimismus und verdienen auf diese Art und Weise viel Geld.
Das Museum Schloss Moyland verfährt in seiner einer Ausstellung der Werke von Joseph Beuys nach der richtigen Maxime: Weniger ist mehr.
Der Verkauf von Franz Pforrs „Nächtlicher Heimkehr“ bei Van Ham hat große Erwartungen geschürt und auch gehalten - die Ergebnisse der Auktionen in Köln.
Sie galten jeweils als „größtes politisches Talent“ ihrer Partei: Wie innerhalb eines Jahres gleich zwei politische Hoffnungsträger scheiterten.
Die Jahresgaben der Kunstvereine stellen direkt die Menschheitsfragen. Doch dabei bleiben sie erschwinglich.
Aussagen Egon Geerkens’ lassen den Schluss zu, dass der 500.000-Euro-Kredit, den Christian Wulff in seiner Zeit als Ministerpräsident in Anspruch nahm, de facto vom Osnabrücker Unternehmer kam. Das Staatsoberhaupt ließ dementieren.
Das Bundeskartellamt hat mehrere Kölsch-Brauereien wegen möglicher illegaler Preisabsprachen ins Visier genommen. Mitarbeiter der Behörde haben zeitgleich fünf Unternehmen und eine Privatwohnung im Raum Köln durchsucht.
Kasper König zeigt uns in seiner letzten Schau fürs Museum Ludwig das humanistische Potential der Gegenwartskunst. Dafür blickt er weit zurück.
Der Kitt der „Erbfreundschaften“ um Bundespräsident Wulff bröckelt. Die Hannoveraner Verbindungen von politischer Macht, Geschäftsinteressen und Rotlichtmilieu scheuen inzwischen zumindest das Tageslicht.
Streitlustig, vital, pragmatisch: Eine Biographie schildert den Lebensweg Rudi Arndts. Er war ein Verteidiger des Rechtsstaats und planungspolitischer Ideengeber.
Lana Del Rey, die mit ihrer Single „Video Games“ die deutschen Charts gestürmt hat, ist ein perfekt geplantes Pop-Phänomen. Eine Begegnung mit der jungen Frau, die dahintersteckt.
Mit einer interessanten Hochrechnung macht das Analysehaus Bulwien-Gesa die wirtschaftliche Bedeutung von Immobilien für deutsche Großstädte deutlich.
Schärfer denn je hat sich die Geschäftsführung der Messe Frankfurt gegen den Bau einer großen Veranstaltungshalle in Frankfurt ausgesprochen.
Schon zu Olympia 2012 wollte die Deutsche Bahn regelmäßige Verbindungen nach London anbieten. Voraussichtlich können die ersten Züge aber erst 2015 nach England fahren - sehr zum Ärger der Bahn.
Häuser, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, sind der Trend in der Fertighausbranche. Niedrige Bauzinsen und Inflationsängste bescheren den Anbietern viele Aufträge.
In zwei Wellen soll Personal des Verteidigungsministeriums von Bonn nach Berlin wechseln. Minister de Maizère entscheidet aber zunächst nur über die erste.
Die Kölner Staatsanwaltschaft klagt frühere Führungsmitglieder des Bankhauses Sal. Oppenheim an. Sie wirft ihnen besonders schwere Untreue vor.
Zwischen den rund 6200 deutschen Wasserversorgern klaffen die Preise weit auseinander. Nutzen manche Anbieter ihre regionale Monopolstellung? Das Bundeskartellamt schafft in Berlin einen Präzendenzfall und fordert eine Preissenkung von 19 Prozent in drei Jahren.
Krise Europas? Augen auf und durch! In Berlin diskutieren Jürgen Habermas, Fritz Scharpf und andere EU-Experten über die Zukunft der Demokratie auf dem Kontinent.
Bei Lempertz in Köln kommen Moderne, Gegenwartskunst und Fotografie zum Aufruf. Spitzenlos ist ein Aquarell von Kandinsky, um das seit Jahren gestritten wird.
Thüringens früherer Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) hat wegen der Pannen bei der Verfolgung der Zwickauer Terrorzelle die Arbeit der Verfassungsschutzämter kritisiert. Deren Informationen habe er zumeist „vorher schon in der Zeitung gelesen“.
Skulpturen aus Zucker und Wurst: Die ebenso kluge wie unterhaltsame Ausstellung „I love Aldi“ in Ludwigshafen zeigt, was Kunst mit Discount zu tun hat.
Auf dem Zingst an der Ostsee baut Architekt Jürgen Koerber gleich hinter dem Deich eine Siedlung aus Holzhäusern, auf Nachhaltigkeit bedacht, und verwirklicht sich damit einen Lebenstraum.
Günther Ueckers genagelter „Schrei“ oder „Another Flowershop“ von Michel Majerus: Van Hams Angebot mit Moderne und Gegenwartskunst setzt auf kraftvolle Dynamik.
Gegen den mutmaßlichen Helfer der Neonazi-Terroristen, Andre E., ist Haftbefehl erlassen worden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem vor, ein Propagandavideo für die terroristische Vereinigung NSU produziert zu haben.
Die Kombiversion des Ford Focus bietet viel Stauraum und ist gleichzeitig sehr agil. Er ist ein Begleiter für die lange Strecke, dem der Weg zum Überholen freigegeben wird.
Zwanzig Prozent aller Kinder haben Schlafstörungen. Eltern sind verzweifelt, sprechen von Burn-out. Jetzt holen Wissenschaftler das Thema „Kinderschlaf“ aus der Ratgeberecke.
Thomas Godoj ist der Gewinner der fünften Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“. Im Interview erzählt er, wie er von RTL über den Tisch gezogen werden sollte, wie er das verhindert hat und warum er es gerne „nah und persönlich“ mag.
Die Kirche will Weltbild verkaufen. Der Verlag handele mit Dingen, die einem Unternehmen im Besitz der katholischen Kirche nicht gut anstünden.
Pistole, Phantombilder und Durchsuchungen: Hinweise gab es viele, doch auf die Spur der NSU führten sie die Sicherheitsbehörden nicht. Lang ist die Kette der Ermittlungsfehler.
Eigentlich wollte Lufthansa Cargo bis Ende des Jahrzehnts 1 Milliarde Euro investieren: Vorstandschef Karl Ulrich Garnadt über die Folgen des Nachtflugverbots in Frankfurt.
Zehn Menschen könnten noch leben, wenn die Geheimdienste ihre Arbeit getan hätten. Es ist Zeit, sie abzuschaffen.
Es geht halt nicht anders: Ein WG-Casting ist für alle Beteiligten eine heikle Sache. Ein Protokoll.
Auch die aktuelle Ausgabe der Cologne Fine Art & Antiques überzeugt vollkommen. Die noch junge Messe erreicht punktgenau ihre kenntnisreiche und preisbewußte Klientel.
Die rechtsextreme Zwickauer Terrorzelle ist möglicherweise größer als bislang bekannt. Es seien weitere Beschuldigte im Visier, bestätigt Generalbundesanwalt Range. Die mutmaßliche Neonazi-Terroristin Beate Z. schweigt auf Anraten ihres Anwalts weiter.