Selbst die Katze rennt ihm weg
Dem tschetschenischen Präsidenten Kadyrow ist seine heißgeliebte Tigerkatze entlaufen. Jetzt bekommt er ungeahnte Unterstützung – von einem amerikanischen Fernsehstar.
Dem tschetschenischen Präsidenten Kadyrow ist seine heißgeliebte Tigerkatze entlaufen. Jetzt bekommt er ungeahnte Unterstützung – von einem amerikanischen Fernsehstar.
Immer mehr Hetzkommentare im Internet stammen von Maschinen. Mit ihnen werden die sozialen Netzwerke manipuliert – doch das hat auch Folgen für die Offline-Welt.
Unter dem Hashtag #bagspill zeigen Frauen bei Instagram, was sie so alles Schönes in ihren Handtaschen herumtragen. Das hat mit der Realität wenig zu tun. Doch in die neuen mittelgroßen Handtaschen passt tatsächlich erstaunlich viel.
Wer weiß, was der nächste Food-Hype im Internet werden wird? Sicher ist: Die Trends kommen als Extreme daher.
Bei dem neuen Ding auf Instagram geht es um mehr als um die allerneueste Handtasche. #bagspill läuft förmlich über von Bildern mit Taschen, aus denen wie zufällig die schönsten Kleinigkeiten purzeln, die man so mit sich trägt.
Lewis Hamilton ist der Social-Media-König der Formel 1. Grenzen überschreitet er dabei immer wieder. Nun intensiviert auch Nico Rosberg seine Aktivitäten – und lässt einen ganz nah an sich heran.
Die Wirtschaftspsychologin Professor Sarah Diefenbach über den ständigen Blick aufs Handy, schlechte Umgangsformen und mickrige Sonnenuntergänge.
Christophe Chemin ist Künstler in Berlin und arbeitete in den vergangenen Jahren mit Fotografien, Zeichentechniken, Collagen. Bis eine große Mailänder Modemarke auf ihn zukam.
Zum ersten Mal präsentiert sich eine Luxusmarke im kommunistischen Karibik-Staat. Karl Lagerfeld sieht einen Markt, den es noch gar nicht gibt.
Sie sind im Alter ihrer Kundinnen, mögen Pink und knackige Sprüche: Wie feministische Designerinnen die „Girl Power“ wiederbeleben.
Paula Cademartori kreiert Handtaschen, die aussehen wie Patchworkteppiche zum Mitnehmen und Befüllen. Ihre Karriere bei Versace tauschte sie gegen die Selbstständigkeit und erlebte dabei eine Überraschung.
Das Techniktool schlechthin ist das Smartphone, nicht das Notebook, das wir Älteren sofort als Arbeitswerkzeug sowie wichtigsten Zugang zum Netz und zur Kommunikation schätzen.
Mit den Atlanta greift Dennis Schröder in den NBA-Playoffs an. Auch abseits der Basketballarena ist der Nationalspieler fleißig – und ergreift eine für einen Muslim ungewöhnliche Nebentätigkeit.
Die einen räumen noch ihre Wohnung auf, die anderen schon ihr Ich. Eine Japanerin lehrt die reine Leere: Der Weg zur Erfüllung geht nur über das Entrümpeln. Unserem Autor geht das zu weit.
Kim Kardashian hat mal wieder ein sehr freizügiges Bild von sich veröffentlicht. Darüber macht sich die 70 Jahre alte Bette Midler lustig – und Kardashian keilt zurück.
Bernie Ecclestone versteht das Internet nicht – und will deshalb davon nichts wissen. Damit aber schadet der 85 Jahre alte Zampano der Formel 1.
Wool and the Gang vermarktet Wolle, Stricknadeln und Anleitungen über das Internet. Altbacken? Von wegen! Wie die Gründerinnen geschickt den Coolness-Faktor nutzen.
Was bedeutet echte Freundschaft den Teenagern in Zeiten der sozialen Netzwerke überhaupt noch? Eine Mädchen-Clique im Gespräch über WhatsApp, Rollenverteilung und ihre ganz eigene Sprache.
Der erste amerikanische „Playboy“ ohne nackte Models ist da. Die Macher setzen inzwischen auf andere Erlösquellen als das Magazin. Doch auch das neue Erscheinungsbild sorgt für Proteste.
Wer im Netz unterwegs ist, vergisst sich selbst: Catarina Katzer kennt die Mechanismen, die dahinterstecken. Und erklärt, warum wir ab und zu ein bisschen Abstand vom virtuellen Raum brauchen.
Weil die Modeindustrie sie ignoriert, gründen manche Musliminnen jetzt einfach eigene Labels. Ihre Stücke erzählen von einem Leben in zwei Welten.
Die italienische Wissenschaft hat festgestellt, dass ausgerechnet die Italiener die meisten Selfies pro Kopf auf Instagram hochladen. Daran kann nur die Rechtslage schuld sein!
Auf der Konferenz DLD treffen sich mehr als 1500 Entscheider der digitalen Wirtschaft: Von EU-Kommissarin Margarethe Vestager bis zur Instagram-Managerin Marne Levine. Verfolgen Sie das Programm auf der unteren Bühne bei uns im Livestream.
Auf der Konferenz DLD treffen sich mehr als 1000 Entscheider der digitalen Wirtschaft: Von EU-Kommissarin Margarethe Vestager bis zur Instagram-Managerin Marne Levine. Verfolgen Sie die Konferenz bei uns im Livestream.
Barack Obama hält seine letzte Rede zur Lage der Nation. Mit Hilfe von YouTube, Snapchat, Amazon und dem Hashtag #SOTU beweist er einmal mehr, dass er weiß, wie Internet geht.
Ein Post wird zum Ärgernis: Dani Alves beleidigt pauschal die spanischen Sportjournalisten. Deren Verband fordert nun eine Entschuldigung.
Sue Giers betreibt eine Boutique in Hamburg. Damit sie sich gegen das Netz durchsetzen kann, muss sie wissen, was zu ihren Kundinnen passt – und ihnen eine Art verlängertes Wohnzimmer bieten.
Die Anomalie wird normal: Zahnlücke, abstehende Ohren, raspelkurze Haare – nie waren Models so seltsam. In diesem Jahr herrschte auf den Laufstegen eine neue Lust an der Disproportion.
Ein Deutscher in Mexiko trifft ein Model. Sie kriegen einen Sohn. Dann trifft sie einen reichen Mann. Und es wird gefährlich. Eine True-Crime-Story.
Ein Kompromissvorschlag zu den neuen EU-Datenschutzregeln sieht vor, dass soziale Netzwerke erst ab 16 Jahren genutzt werden dürfen. Bei amerikanischen Tech-Firmen sorgt das für Aufregung.
Die sozialen Netzwerke bestimmten zunehmend unser Leben. Der jüngste Beweis: die wachsende Beliebtheit mancher ungewöhnlicher Kindernamen. Das zumindest behauptet ein amerikanisches Eltern-Portal. Doch die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen.
Die Zahl der Studien, die sich mit dem Phänomen Selfies befassen, wächst rasant. Nun ist eine besonders umfassende Arbeit erschienen. Schon erstaunlich, was sich anhand von Selfies alles untersuchen lässt.
Jean Jullien ist Grafiker und wusste auf die Terroranschläge nur eine Antwort: ein Bild. Er teilte es auf Instagram. Innerhalb weniger Stunden wurde es zum Zeichen der Solidarität mit Paris.
Sie präsentieren ihre Kleider in Museen oder lassen sich bei der Arbeit filmen: Große Modehäuser und Designer vermarkten sich heute nach allen Regeln der Kunst. Es ist der Versuch, in der Ära Instagram die Wahrnehmung der Kunden zu steuern.
Inspiration, Organisation und Anerkennung: Heute beginnen Essstörungen im Internet. Mit Challenges und Hashtags bahnen viele soziale Medien auch spielerische Wege in die Krankheit.