Prozess gegen Unternehmenschef Matthias Kampmann
Vor dem Landgericht Hamburg wurde das Urteil gegen den Unternehmenschef des Reiseanbieters Rainbow Tours gesprochen, es ging um Betrug und Insolvenzverschleppung.
Vor dem Landgericht Hamburg wurde das Urteil gegen den Unternehmenschef des Reiseanbieters Rainbow Tours gesprochen, es ging um Betrug und Insolvenzverschleppung.
In der Corona-Krise gibt es immer noch kein Aufatmen für die Messe-, Kongress- und Kreativbranche. Veranstalter in Wiesbaden setzen nun auf hybride Angebote – auch für die Zukunft.
Schon vor fast hundert Jahren hat man in Berlin versucht, der Sehnsucht nach echtem Winter ein Zuhause zu geben – und den Schnee einfach selbst gemacht. Erfolg hatte die Idee dann erst in Wien.
Zum virtuellen Neujahrsempfang der Deutschen Bank haben sich die Kanzlerin und der Wirtschaftsminister zugeschaltet. Doch es bleibt nicht nur beim Austausch von Freundlichkeiten.
Jens Weidmann hält eine Inflationsrate von mehr als 3 Prozent in diesem Jahr für möglich – und betont, dass dann über die „grundlegende Ausrichtung der Geldpolitik“ diskutiert werden müsse.
Nach mehr als sieben Jahrzehnten steht im Bundesrat die 1000. Sitzung an. Zum Jubiläum spricht sogar der Bundespräsident. Danach kehrt der Alltag wieder ein. Und der ist spannender, als man meint.
Der erstmal nicht endende Lockdown lässt die Sorgen vor einer Pleite wachsen. Gerichte könnten die Beschlüsse der Politik womöglich aber noch kippen.
Der Freistaat Bayern haftet nicht für die Betriebsschließung der einstigen Großmetzgerei Sieber. Dies entschied das Landgericht München und wies die Klage des Insolvenzverwalters ab.
Beschwerde abgelehnt: Der Insolvenzverwalter von Air Berlin wollte gegen frühere Urteile im Zusammenhang mit Massenentlassungen bei der Fluggesellschaft vorgehen.
Die Regierung in Berlin weist die Regionen als „Virus-Mutationsgebiete“ aus. Von Sonntag an werden die Grenzen kontrolliert. Ob es für Pendler Ausnahmen gibt, ist derzeit noch offen.
Das Schweigen hat ein Ende: Die EY-Mitarbeiter sind von ihrer Verschwiegenheitspflicht entbunden, hat der Bundesgerichtshof entschieden. Und gleichzeitig eine Geldbuße für die Wirtschaftsprüfer aufgehoben.
„Die Politik hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht“, klagt der Handelsverband nach der Lockdown-Verlängerung. Inzwischen hält er sogar mehr als 50.000 Unternehmenspleiten für möglich – und fordert eine Nachbesserung der Hilfen.
Die Friseurbranche hatte schon lange vor Corona Probleme. Schwarzarbeit und Überangebot haben Preise und Löhne auf ein Minimum gedrückt. Gibt es noch Hoffnung?
Einzelhändler, Friseure, Hotels und Gaststätten mit Hygienekonzepten sollten wieder öffnen dürfen, fordert IW-Chef Hüther. Es gebe mittlerweile ausreichend Alternativen zu einem Lockdown.
Vor allem im Norden und Osten von Hessen haben Schnee und Eis teils für chaotische Verhältnisse auf den Straßen gesorgt. Etwa in Fulda bleiben die Schulen geschlossen sowie Busse und Bahnen in den Depots.
Autos vom Sofa aus bestellen: Ein Berliner Start-up macht das möglich. Das Interesse der Anleger an dem Geschäftsmodell ist riesig.
Für Rot-Weiss Essen ist es ein Lichtblick in schwierigen Zeiten: Zum ersten Mal seit 13 Jahren steht der Viertligaklub im Achtelfinale des DFB-Pokals. Dort bekommt es der Traditionsverein mit einen altem Bekannten zu tun.
Die Schiffbauer stehen mit leeren Auftragsbüchern und ohne Zukunftsperspektive da. Trotzdem steckt der Staat viel Geld in die Branche – weil sich Politiker von der Aussicht blenden lassen, Arbeitsplätze retten zu können.
Der Mainzer Volkswirtschafts-Professor Klaus Wälde hält die Daten zur Corona-Pandemie für wenig aussagekräftig. Und warnt vor den Gefahren, die dadurch entstehen.
Die chinesischen Betreiber des Regionalflughafens Hahn sind pleite. Die Mainzer Landesregierung, die finanziell zum Teil haftet, rätselt über die Folgen – die auch im Wahlkampf zum Tragen kommen könnten.
Die AKP-Fraktion im türkischen Parlament wurde noch vor der Risikogruppe der über Neunzigjährigen geimpft. Und beim Import der Vakzine aus China erlebt das Land interessante Zufälle.
Kredite, Stundungen, Hilfe von der Familie: Nach der Insolvenz des Rezeptabrechners AVP wenden die Apotheken das Schlimmste ab. Doch große Sorgen bleiben.
Liftbetreiber im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb haben mit einem Mietmodell einen Weg aus ihrer Not gefunden. Sie machen Skifreuden auch im Lockdown möglich.
Der einst größte Mischkonzern Chinas kann seine Schulden nicht mehr bezahlen. In Rheinland-Pfalz besitzt HNA den Flughafen Hahn. Die Opposition im Landtag fordert Aufklärung.
Der Handel mit der Gamestop-Aktie wurde vom amerikanischen Broker Robinhood teilweise ausgesetzt und auch in Deutschland gab es Probleme. Hedgefonds handeln gegen Privatanleger. Aber was passiert mit dem Titel bei einer Insolvenz der Short-Seller?
Das Unternehmen ist wichtig, aber in Schieflage. Nun erhält es ein Darlehen in Höhe von fast einer halben Milliarde Euro vom Bund. Der Warenhauskonzern verspricht: „Der Steuerzahler hat durch diesen Kredit weder ein Risiko noch einen Nachteil.“
Haben Mitarbeiter der Finanzaufsicht Insider-Wissen genutzt, um mit Wirecard-Aktien zu handeln? Der Chef der Behörde hat sich wiederholt vor seine Mitarbeiter gestellt. Nun hat die Behörde wegen eines Verdachts einen eigenen Mitarbeiter angezeigt.
Der Abschlussbericht der Wirecard-Untersuchung soll bis zum Sommer fertig sein. Steckt dahinter der Wunsch der SPD, das unangenehme Versagen der Bafin aus dem Wahlkampf herauszuhalten?
Seit 50 Jahren bereichert „Heino“ die deutsche Volksmusik – und, was weniger bekannt sein dürfte, die Rechtswissenschaft. Ein Gasbeitrag.
Als Insolvenzverwalter ist sein Name untrennbar mit Arcandor, Philipp Holzmann und der Kirch-Gruppe verbunden. Nun ist Klaus Hubert Görg im Alter von 80 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Bislang hat die Pandemie noch keine erhöhten Insolvenzen in Deutschland gebracht. Das werde auch so bleiben, erwartet der Sparkassen- und Giroverband. Allerdings müsse dafür eine wichtige Voraussetzung erfüllt werden.
Mehr als eine Milliarde Euro will Interxion ausgeben, um ein berühmtes Bürogebäude in Frankfurt zu einem Rechenzentrum umzubauen. Der Denkmalschutz hat nichts mehr dagegen.
Im Jahr 2020 mussten viele Anleihemeittenten aus dem Mittelstand kleinere Brötchen backen. Ein Ausfall ließ die Verluste deutlich anschwellen.
Trotz Corona müssen im Nachbarland so wenige Unternehmen Insolvenz anmelden wie seit 30 Jahren nicht mehr. Kommt die große Welle einfach nur später?
Mit einem klaren Fokus auf das Luxussegment ist Mytheresa eine der erfolgreichsten deutschen Online-Geschichten geworden. Was der Chef nach dem starken Börsendebüt plant.
Nach dem Aus für die Citybahn müssen neue Antworten auf die Verkehrsfragen in Wiesbaden gefunden werden. Zumindest ein Großbauprojekt wird in diesem Jahr vollendet.