Signa-Verhandlungen unter Hochdruck
Noch wird über eine Rettung der Immobiliengruppe von René Benko diskutiert. Aber Mitgesellschafter und die Stadt Hamburg stellen sich zumindest beim Elbtower auf ein langwieriges Ende ein.
Noch wird über eine Rettung der Immobiliengruppe von René Benko diskutiert. Aber Mitgesellschafter und die Stadt Hamburg stellen sich zumindest beim Elbtower auf ein langwieriges Ende ein.
Maria Sole Ferragamo ist die Enkelin des berühmten Schuhmachers Salvatore Ferragamo. Auch sie arbeitet mit Leder – statt Schuhen fertigt sie allerdings Schmuck.
Zinswende, politische und konjunkturelle Risiken machen Unternehmen zu schaffen.
Eine Gesellschaft des Immobilienimperiums von René Benko hat Insolvenz beantragt. Zugleich wird über einen schnellen, hoch verzinsten Kredit verhandelt. Vor allem schon gestoppte Bauprojekte sind in Gefahr.
„Ganz raus“ seien die Übertreibungen bei den Hauspreisen in Deutschland trotz des Preisverfalls noch nicht, meint Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch. Das Finanzsystem insgesamt habe die Zinswende bisher gut verkraftet.
Die dänische Großkanzlei Bech-Bruun haftet für ihre Beratung der insolventen North Channel Bank aus Mainz. Die mehr als 53 Millionen Euro muss der Versicherer der Anwälte zahlen.
Die Preise für Bürogebäude sinken, die Rendite geht zurück – und viele Anleger werden nervös. Aber aus den Fonds wieder herauszukommen, ist gar nicht so leicht. Was tun?
Sinkende Umsätze, fehlendes Personal: Für viele Gaststätten, Imbisse und Restaurants bleibt das Geschäft hart. Die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz dürfte die Situation 2024 zusätzlich erschweren.
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund appelliert an Bund und Länder, sich endlich auf eine Neuordnung der Krankenhausfinanzen zu einigen. Andernfalls mangele es an Investitionen und Neueinstellungen.
In Niederrad wird seit 15 Jahren ein Hotel gebaut, in vielen Kommunen bleibt Schwarzfahren strafbar und in der Wetterau gibt es Streit zwischen Amazon und Naturschützern. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Diese Bauzeit ist rekordverdächtig lang: Seit eineinhalb Jahrzehnten wird an dem chinesischen Hotel gearbeitet, das neben dem neuen DFB-Campus in Frankfurt entsteht. Eine Spurensuche nach den Gründen dafür – und dem Bauherrn.
Die Politik hält große Stücke auf eine staatliche Immobiliengesellschaft. Immer wieder taucht die BImA in Beschlüssen auf. Doch die Wohnungsnot in Deutschland kann die nur wenig lindern.
Kein Unternehmen hat so erfolgreich in neue Technologien investiert wie Japans Softbank. Zuletzt hagelte es allerdings Milliardenverluste. Doch Mastermind Masayoshi Son denkt schon wieder groß.
Aus Schweden kommen längst nicht nur Popsongs, Möbel und Kinderbücher. Aus Schweden kommen auch Waffen.
Finanzminister Christian Lindner macht seine Koalitionspartner dafür verantwortlich, dass die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie 2024 nicht mehr gilt. SPD und Grüne hätten andere Prioritäten gehabt.
Bürokratie gibt es auch in Unternehmen. Der neue Bayer-Chef Bill Anderson schwärmt von einer niederländischen Firma fast ohne Manager.
Eine Welle soll es noch nicht sein, sagt der Verband der Insolvenzverwalter, denn noch liegt das Niveau unter der Spitze von 2009. Allerdings gab es diesen Oktober ein Fünftel mehr Insolvenzen als im Vorjahresmonat.
Mit hohen Renditen hat der Zampano René Benko Geldgeber in sein spektakuläres Immobilienreich gelockt. Die deutschen Steuerzahler zahlen einen hohen Preis für die Inkompetenz ihrer Volksvertreter.
Die Teuerungsrate sinkt, aber das Ziel ist noch nicht erreicht. Und die Kapitalpuffer der Banken bleiben zunächst unangetastet.
René Benko hat schon lange eine zweifelhafte Reputation. Trotzdem sollte er die deutschen Kaufhäuser retten. Das hat System.
Im Westen und in Sarajevo hoffen manche, man könne den russlandnahen Serbenführer Dodik finanziell in die Knie zwingen. Doch für Bosnien wäre das nicht gut.
Der Insolvenzantrag von Wework kommt einer Kapitulation gleich. Aber das Unternehmen hat Chancen auf ein Comeback – wenn auch ohne den früheren Bombast.
Junge Musiker sind auf exzellente Frühförderung angewiesen. Vor allem in der Phase zwischen 16 und 18 Jahren brauchen sie Angebote wie die Young Academy Rostock.
Ein gängiges Geldanlageinstrument für Privatanleger ist zuletzt in die Kritik geraten. Was ist davon zu halten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
René Benko glaubte an die Zukunft der Innenstadt. Mit dem unaufhaltsamen Abstieg des gerissenen Geschäftsmanns droht eine Tragödie für uns alle.
Eine mögliche Koalitionsentscheidung der CDU in Hessen, ein Treffen der Justizminister und eine Statistik zu betrunkenen Jugendlichen: Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Deutsche Szene: In Chemnitz kämpft das Theater gegen eine drohende Insolvenz. Dabei heilt gerade die Kultur die Seele einer versehrten Stadtgesellschaft. Und ihrem Orchester jubeln die Bürger zu.
Dieses Immobilienunternehmen war schon länger angezählt. Jetzt folgt der nächste Schritt. Kein Wunder: Die Sehnsucht nach Büroflächen ist überschaubar.
Der erst im September an die Börse gegangene Chipdesigner Arm wird dagegen zum Zugpferd des japanischen Technologieinvestors.
Die Lufthansa hat gerade über einen Rekordsommer berichtet. Darauf beruft sich nun die Gewerkschaft UFO und legt für die neue Tarifrunde einen Forderungskatalog vor.
Arndt Geiwitz übernimmt das Ruder in des angeschlagenen Unternehmensgeflechts. Ob er eine Insolvenz abwenden kann, ist unklar.
Den Vorsitz des Beirates der angeschlagenen Immobiliengruppe übernimmt der Sanierungsexperte Arndt Geiwitz. Die Familie Benko Privatstiftung bleibt aber größter Gesellschafter – und auch das Wort Insolvenz macht weiter die Runde.
Arndt Geiwitz kennt man seit der Schlecker-Insolvenz. Seine Erfahrung mit eigenwilligen Unternehmern ist viel wert – auch aus Gläubigersicht. Jetzt bekommt er eine zentrale Rolle im Benko-Reich.
Mit dem Ende der Zinserhöhungen erholen sich auch die Kurse der Technologiefirmen. Nach der Goldgräberstimmung unter den Chip-Aktien schauen die Anleger nun auf die KI-Aktien.
Schon seit Jahren steckt der einstige Überflieger der Start-up-Welt in der Krise. Nun soll der Anbieter von Büroräumen Insolvenz angemeldet haben.
Die Zinsen werden nicht mehr weiter steigen. Jetzt entdecken viele Deutsche einen Klassiker der Geldanlage: den Sparbrief. Der kann sich sogar lohnen.