Die Altkanzler-Connection des René Benko
Sowohl Alfred Gusenbauer als auch Sebastian Kurz waren Türöffner für René Benko. Nach dem Signa-Kollaps holt sie ihr Engagement nun wieder ein.
Sowohl Alfred Gusenbauer als auch Sebastian Kurz waren Türöffner für René Benko. Nach dem Signa-Kollaps holt sie ihr Engagement nun wieder ein.
Von Notlagen und anderen Katastrophen
Die Insolvenz von Signa kann der Immobilienbranche nichts anhaben.
Ob Gläubiger einem Restrukturierungsplan der insolventen Signa Holding zustimmen, ist fraglich. Es könnte am Zeitkorsett und der Transparenz scheitern. Unterdessen wird ein wichtiger Manager entmachtet.
Seit 2008 wird in Frankfurt in Nachbarschaft des DFB an einem Hotel gebaut, die Arbeiten stehen seit Monaten still. Jetzt verspricht der Bauherr: 2024 geht es weiter. Einen Eröffnungstermin gibt es noch nicht.
Die Warenhäuser von Galeria schreiben schon länger Verluste – wer sie kaufen soll, ist fraglich. Trotzdem könnten sie in der Signa-Sage nur trauriger Beifang eines viel größeren Streits sein.
Nach der Insolvenz der Immobilienholding Signa rechnen Marktteilnehmer nicht mit größeren Verwerfungen. In Deutschland profitieren derweil Immobilienaktien von der Hoffnung auf stabile Zinsen.
Co-Working-Plätze im ländlichen Raum sollen Berufstätigen eine Alternative zum Homeoffice bieten – und wirtschaftliche Impulse geben. Ob sich das lohnt, ist offen.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibt gedämpft. Eine positive Entwicklung gibt es bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.
Der letzten deutschen Warenhauskette droht der Verkauf, intern werden zahlreiche Optionen durchgespielt. Aber Fachleute hegen Zweifel am Geschäftsmodell.
Die Insolvenz des US-Anbieters Wework weckt Zweifel an der Zukunftsfähigkeit von Co-Working-Standorten. Warum ihre Zahl im Rhein-Main-Gebiet trotzdem steigt und es sie in die kleineren Städte zieht.
Seit fast einem Jahr sitzen Markus Braun und Oliver Bellenhaus als Angeklagte im Wirecard-Prozess. Wer von beiden lügt? Und wer sagt die Wahrheit?
Galeria gehört zu einem Tochterkonzern der insolventen Signa Holding, der Signa Retail Selection AG. Diese wolle man nun „geordnet liquidieren“.
Chinas Autohersteller drängen nach Europa. Am erfolgreichsten sind diejenigen, auf deren Motorhauben europäische Markennamen prangen.
Welche Folge die Insolvenz das Galeria-Mutterkonzerns Signa für die Warenhäuser in Hessen hat, ist noch nicht abzusehen. In jedem Fall ist es keine gute Nachricht mitten im Weihnachtsgeschäft.
Pünktlich zur Weihnachtszeit kommen Jahr für Jahr neue Kochbücher in die Buchläden. Wir haben sechs Kollegen nach ihren Lieblingswerken gefragt, nach jenen Büchern, die sie immer wieder in die Hand und mit in die Küche nehmen.
Die Signa Holding von Immobilien-Milliardär Benko meldet Insolvenz an. Für mehrere Immobilienprojekte kann das Folgen haben.
Das Reich des schillernden René Benko neu zu ordnen ist eine Herkulesaufgabe. Weitere Pleiten sind absehbar – etwa für den Elbtower.
Unternehmen mit zweifelhaften Geschäftsmodellen, die zusammenbrechen: Der Kollaps der Beteiligungsgruppe Signa erinnert an den Zusammenbruch von Wirecard.
Wochenlang wurde um eine Rettung der Signa Holding gerungen. Nun kündigt das Unternehmen an, noch am Mittwoch ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung beim Wiener Handelsgericht zu beantragen.
Das Reich des österreichischen Immobilien- und Handelsunternehmers René Benko ist zahlungsunfähig, teilte die Holding am Mittwoch mit. Das Weihnachtsgeschäft von Galeria soll erst mal weiterlaufen.
Die Signa Holding, zu der auch die deutsche Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof gehört, braucht Geld. Dringend. Wie kam es zu der Schieflage und wer ist René Benko?
Weihnachten gilt eigentlich als Hochphase im Spielgeschäft. Doch nun stellt sich die Branche auf das zweite Schrumpfjahr in Folge ein. Wie verändern sich die Gabentische?
Das Unternehmen Arcona Hotels & Resorts hat aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten für seine deutschen Betriebe einen Antrag auf Gruppeninsolvenz in Eigenverwaltung gestellt.
René Benko tritt Anteile an seiner Dachgesellschaft an eine Schweizer Familie ab und verkauft fast 25 Prozent am golden Quartier in Wien. Auch mit dem Hedge-Fonds Elliott wird über einen Kapitalzuschuss verhandelt.
Bundeskanzler Scholz äußert sich zur Haushaltskrise, in Brüssel treffen sich die NATO-Außenminister, und der BVB kämpft um den vorzeitigen Einzug ins Champions-League-Achtelfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Ende im Westerwald: Die Gläubigerversammlung hat sich für die p:os handels GmbH mit Hauptsitz in Hamm als Investor entschieden.
In das Kaufhaus an der Frankfurter Fußgängerzone sollte ein Modemarkt einziehen. Die Insolvenz des Betreibers stellt diese Pläne infrage.
In der deutschen Wirtschaft kommt es nach einer Studie des Kreditversicherers Allianz Trade mehr und mehr zu großen Pleitefällen.
Mit weiteren Insolvenzen im Reich von René Benko wird fest gerechnet. Der Elbtower könnte so zur größten Bauruine Deutschlands werden. Doch in Hamburg hoffen manche auf einen bekannten Investor.
Ein Investor übernimmt das insolvente Keramikunternehmen Römertopf. Die neuen Besitzer wollen den Standort im Westerwald aufgeben.
Die Krise hinterlässt gestrandete Projekte. Halbfertige Häuser baut Immobilienunternehmer Dieter Becken jetzt weiter. Ohne Staatshilfe für Wohnungen sieht er den sozialen Frieden bedroht.
Die schwache Konjunktur macht sich bei den Unternehmenspleiten bemerkbar. Immer öfter sind davon auch große Unternehmen betroffen, zeigt eine neue Studie.
Nostalgie auf zwei Rädern? Die Mopeds der Marke Simson, in der DDR einst heißbegehrt, sind tief im Westen angekommen. Wer ihre Faszination verstehen will, muss sich zwischen Qualm und röhrende Motoren begeben.
Das 950 Millionen Euro teure Hochhaus ist die derzeit größte Baustelle im Imperium von René Benko. EInem Zeitungsbericht zufolge laufen nun Verhandlungen über die Übernahme des Projekts durch einen Logistikunternehmer.