Wer ist der Bock für die Sünde?
Werden gravierende Probleme aufgedeckt, stellt sich für Organisationen die Frage, wer verantwortlich zu machen ist. Oft nutzen sie einen altertümlichen Mechanismus.
Werden gravierende Probleme aufgedeckt, stellt sich für Organisationen die Frage, wer verantwortlich zu machen ist. Oft nutzen sie einen altertümlichen Mechanismus.
Amazon hing seit dem Launch von ChatGPT vor zwei Jahren hinterher. Es war der einzige Tech-Konzern ohne eigenes Sprachmodell.
Die Fähigkeiten eines neuen KI-Modells wie o1 von Open AI einzuschätzen benötigt mehr als ein paar einfache Prompts: Es braucht einen Vergleich, Ausdauer beim Abfragen und etwas Schwarmwissen.
Google meldet einen Durchbruch für Quantencomputer. Eine Physikerin bezeichnet die Ankündigung des Internetkonzerns aus wissenschaftlicher Sicht als „superbeeindruckend“. Kommerzielle Anwendungen liegen aber noch in der Zukunft.
Was hat uns in diesem Jahr besonders bewegt? Einen Hinweis bietet der Rückblick von Google: Der Suchmaschinenanbieter hat ausgewertet, bei welchen Begriffen das Suchvolumen am meisten gestiegen ist.
Forschern von Google ist ein entscheidender Schritt zur Überwindung einer der größten Herausforderungen im Quanten-Computing gelungen. Mit dem fehlertoleranten Prozessor „Willow“ scheint der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer geebnet.
Eine neue Künstliche Intelligenz von Google soll die Wettervorhersage revolutionieren. Werden wir nie mehr vom Regen überrascht?
Trump macht David Sacks zu einem zentralen Technologieberater – einen engen Vertrauten von Elon Musk. Dadurch wächst der politische Einfluss des Tesla-Chefs abermals. Die Krypto-Branche kann sich freuen.
Erst Microsoft, dann Google, jetzt Meta: Immer mehr amerikanische Techkonzerne investieren in eine Technik, die Deutschland aussortiert hat. Warum nur?
Erst Microsoft und Google, nun Meta: Um den Stromhunger seiner KI-Rechenzentren zu stillen, will Mark Zuckerberg eigene Atomkraftwerke bauen. Zudem will er Elon Musk Konkurrenz in der politischen Einflussnahme machen.
Nach langem Anlauf ist nun auch in Europa ein neues Sprachmodell der Künstlichen Intelligenz (KI) auf den Markt gebracht worden. Ein erster Test von „Teuken-7B“, der KI des Forschungsprojekts OpenGPT-X.
Zwei Jahre nach der Einführung von ChatGPT stellt sich die Frage: Wie viele Deutsche nutzen generative KI wirklich? Zwei Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.
Rechner und Smartphone sind angreifbar. Gegen Datendiebstahl und Schadprogramme helfen einfache Maßnahmen und ein wenig Vernunft.
Auf Weihnachtsmärkten wird das Getränk „Lumumba“ umbenannt, um vor Rassismus-Vorwürfen gefeit zu sein. Bei Opel in Rüsselsheim stehen die Bänder still. Und Verkehr ist auf dem Frankfurter Mainkai rar. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Probleme mit dem Infotainment plagen viele Autohersteller. Google und Apple präsentieren mit ihren Smartphonesystemen eine Alternative. Die führt zu neuen Widrigkeiten.
Auf dem Weg zum planetarischen Wir: Ray Kurzweil sieht uns auf die Verschmelzung mit unseren Maschinen zustürmen – und erwartet, dass sich damit alle Probleme der Welt lösen lassen.
Nach der Wahl in Amerika zeichnet sich nun ab, wer welche Rolle spielen wird. Und wie es um die Regulierung der Tech-Riesen steht.
Der Tesla-Gründer läutet die nächste Investitionsrunde in der Künstlichen Intelligenz ein. Doch Nvidia hat schon die Weichen über die übernächste Wachstumswelle gestellt.
Googles Plattform Youtube hat damit begonnen, Videos automatisch zu übersetzen. Mithilfe von KI-generierten Stimmen erhalten Kreative weltweit die Möglichkeit, neue Märkte anzusprechen.
Deutschland fällt in digitalen Zukunftstechnologien weiter zurück. Sehenden Auges begeben wir uns in immer stärkere Abhängigkeiten. Und wir streiten und streiten und streiten. Das hat Folgen.
GMX ist vor allem für seine Mailadressen bekannt. Jetzt greift das Unternehmen mit einem Nulltarif die Prepaid-Anbieter an. Wie soll sich das rechnen?
Die EU will mehr Wettbewerb auf großen Onlineplattformen schaffen. Die Auswirkungen sehen viele Nutzer bald bei Google.
Im Jahr 1993 starben drei Menschen in Mölln durch einen fremdenfeindlichen Brandanschlag. Ein Besuch in der Stadt heute.
Auf dem Papier steht Irland mit hohen Wachstumsraten und großen Haushaltsüberschüssen glänzend da. Doch viele Wähler sind verärgert über die Wohnungskosten und die hohe Immigration.
US-Kartellwächter wollen Chrome von Google abtrennen, damit in die Internetsuche mehr Wettbewerb kommt.
Die Desinformation ist schon am Ziel: Eine Dokumentation auf Arte leuchtet die Risiken und Nebenwirkungen von Onlinewerbung aus. Die Hoffnungen richten sich auf den „Digital Services Act“ der Europäischen Union.
Googles Marktmacht ist der US-Regierung ein Dorn im Auge. Das US-Justizministerium strebt in einem Kartellverfahren nun offenbar den Verkauf dessen beliebten Internetbrowsers an.
Übersetzungs-Apps sind beliebte Helfer auf Reisen. Doch gerade wenn es besonders auf sie ankommt, haben sie beträchtliche Wissenslücken – nicht nur in Albanien.
Der Chatbot von Google, Gemini, legt einem Nutzer nahe, er solle sterben. Der Entwickler will gegensteuern. Ist die KI plötzlich böse geworden?
Juliane Kokott ist Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof. Hier warnt sie vor der Macht von Google und sagt, wie sie mit sechs Kindern Karriere gemacht hat.
Nach der Präsidentenwahl in den USA suchten bei Google offenbar viele Menschen nach Informationen darüber, wie sie ihre Wählerstimme ändern könnten. Auch das Interesse an Visa für Kanada stieg an.
Um zu zeigen, dass man den Gesetzen der EU gehorcht und fair zur Presse ist, macht Google einen „Test“: Der Konzern schaltet Medien aus seiner Suche aus, um „Daten“ über die Nutzung zu erheben. Das ist eine Machtdemonstration.
KI-Agenten sind der nächste große Schritt in der KI-Welt. Sie sollen mehrstufige Routineaufgaben automatisch erledigen. Nach Google, Microsoft, Salesforce und Anthropic steigt nun auch Open AI in den Markt ein.
Die Verwertungsgesellschaft Gema verklagt die US-Firma Open AI, weil sie annimmt, dass diese ihre KI illegal mit den Werken von Künstlern füttert. Es geht um ein Milliardengeschäft – von dem Kreative und Urheber nichts haben.
Die deutsche Suchmaschine Ecosia und der französische Anbieter Qwant sind abhängig von Microsoft und Google. Das soll sich ändern.
Der Schmusekurs des Silicon Valley mit Donald Trump vor der Wahl war zwar moralisch fragwürdig, hat sich für Elon Musk, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg aber ausgezahlt.