Die ultimativen drei Antworten auf alles
Gmail hat eine Software entwickelt, die den Nutzern das Tippen von Antworten abnimmt. Das System soll kreativ sein und auch dazulernen. Dabei braucht doch kein Mensch mehr als drei Antwort-Varianten.
Gmail hat eine Software entwickelt, die den Nutzern das Tippen von Antworten abnimmt. Das System soll kreativ sein und auch dazulernen. Dabei braucht doch kein Mensch mehr als drei Antwort-Varianten.
Die Zeitschriftenverlage setzen gegen die Werbemacht von Google auf gemeinsame Werbevermarktungen. Dafür fordern sie allerdings die Hilfe der Politik.
Während Volkswagen mit manipulierten Abgaswerten zu kämpfen hat, meldet der Tesla steigende Verkaufszahlen. Noch macht der amerikanische Elektroautobauer mit seinen emissionsfreien Luxusautos allerdings Verluste.
Vor fünf Jahren ging in Deutschland die Street-View-Funktion von Google online. Sie erlaubt es uns, um die Welt zu reisen, ohne uns fortzubewegen – und dabei erstaunliche Entdeckungen zu machen.
Nach mehr als einer Million Kilometer Testfahrt ist klar: Auch die Google-Autos bauen Unfälle. Aber das ist meistens gar nicht ihre Schuld.
Drohnen, selbstfahrende Autos, Nano-Pillen: Worauf laufen die zahllosen Interventionen des Internetkonzerns Google in der analogen Welt eigentlich hinaus?
Das EU-Parlament hat neue Regeln zur Netzneutralität beschlossen. Die Telekom macht nun klar, wie sie diese interpretiert.
Das Internet weiß alles, und das Smartphone liefert uns dieses Wissen jederzeit. Wir werden vergesslicher. Das hat nicht nur Nachteile.
In kaum einer Stadt entstehen so viele Start-ups wie in Tel Aviv. Selbst in Krisenzeiten lassen sich die Gründer nicht beirren. Ein Teil des Erfolgs hat ausgerechnet mit den Dauerkonflikten zu tun.
Das sind Aktionäre nicht gewöhnt: Amazon liefert den zweiten Quartalsgewinn in Folge. Der Sportartikler Puma steigert derweil seinen Umsatz. Und auch AT&T liefert erfreuliche Zahlen.
Google hat sich in Alphabet verwandelt. Jetzt kommt der erste Quartalsbericht. Es gibt nicht nur einen hohen Gewinn, sondern auch ein kleines Zahlenrätsel.
Der Videodienst Youtube startet ein kostenpflichtiges und werbefreies Angebot, das auch exklusive Inhalte liefern soll. Ein junger Schwede spielt dabei eine zentrale Rolle. Er verdient wohl zwölf Millionen Dollar im Jahr.
Bei der amerikanischen Firma „23 and Me“ kann jedermann sein Erbgut auf Erbkrankheiten untersuchen lassen. Vor zwei Jahren aber gab es Ärger mit der Gesundheitsbehörde. Nun ist der Test zurück.
Die Umsatzentwicklung des Internetunternehmens lahmt, der Überschuss brach ein und die Steuerwächter wollen womöglich eine Ausgliederung der Alibaba-Anteile verhindern.
Der weltgrößte Suchmaschinenkonzern engagiert sich in China: Er kauft eine Anteil an einem Startup für künstliche Intelligenz. Und will noch mehr.
Damit die heimische Wirtschaft bei der Digitalisierung Schritt halten kann, braucht Deutschland statt eines Masterplans eine breite Diskussion über Risikobereitschaft und Veränderungswillen – eine Debatte zur digitalen Kultur.
Es ist ein Volkssport geworden, bei Beschwerden ins Internet zu gehen. Das ändert das Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Sind Mediziner irgendwann überflüssig?
Hat man Entscheidungsschwierigkeiten, kann man im Notfall natürlich auch zum Würfel greifen. Doch wie wäre es, wenn Politiker nach Googles Algorithmen entschieden? Der Konzern probiert es in Amerika aus.
Die europäischen Justizminister wollen die Europäische Union zu einem Vorgehen gegen Hasskommentare im Internet bewegen. Sie sollen nicht nur gelöscht, sondern die Verfasser auch strafrechtlich verfolgt werden.
Luciano Floridi ist der Digital-Philosoph der Stunde. Seine Theorie des vernetzten Lebens hüllt uns in eine wimmelnde Sphäre autonomer Objekte. Da drückt auch Google den Gefällt-mir-Knopf.
Der Europäische Gerichtshof urteilt für den Datenschutz und gegen Facebook. Was bedeutet das genau? Vielleicht ändert sich gar nicht so viel.
Der Europäische Gerichtshof hat geurteilt: Daten europäischer Nutzer sind in den Vereinigten Staaten nicht sicher. Das hat weitreichende Konsequenzen für amerikanische Internet-Konzerne.
Das Facebook-Urteil des Europäischen Gerichtshofs ist ein Sieg für die Nutzer des Internets. Es verstärkt aber auch einen bedrohlichen Trend, der die Freiheit und Funktionsweise des Netzes fundamental gefährdet.
BP zahlt wegen ’Deepwater Horizon’ 20,8 Milliarden Dollar, der amerikanische Chemiekonzern Dupont hat seine Jahresgewinnprognose gesenkt und S&P droht Ölriesen BP und Eni mit Herabstufung.
Dürfen Facebook und andere Internetkonzerne die Daten von EU-Bürgern künftig noch nach Amerika weiterleiten und dort horten, wo die NSA wartet? Am Dienstag fällen die Richter des EuGH ihr Urteil.
Wenn man „gut“ googelt, findet man alles, nur nicht Google oder „Alphabet“. Das soll sich bald ändern. Denn Google will jetzt nicht mehr nur nicht böse sein, sondern richtig gut.
Während der Olympischen Spiele 2020 im Auto ohne Fahrer durch Tokio rollen – das ist eine Vision der japanischen Regierung für die nahe Zukunft. Schon im kommenden Jahr werden führerlose Taxis getestet.
Google bastelt an einem eigenen Auto. Und Apple Gerüchten zufolge auch. Würden Sie auf ein Auto aus dem Silicon Valley umsteigen?
Der Internet-Händler bietet künftig keine Fernsehgeräte von Apple und Google mehr an. Verkauft werden nur Geräte, die den hauseigenen Service unterstützen.
Einer der größte Patent-Kriege zwischen Technologie-Riesen ist vorbei: Microsoft und Google haben sich geeinigt. Fürs erste.
Im Streit zwischen Google und mehreren Presseverlagen sind die Fronten verhärtet. Das zuständige Amt hat einen Tarif der Verwertungsgesellschaft VG Media zurückgewiesen. Jetzt suchen die Verlage nach Auswegen.
Die EU-Kommission hat schon ein Verfahren gegen Google wegen des Handy-Betriebssystems Android. Jetzt guckt auch Amerika kritisch hin.
Der Schriftsteller und Google-Stipendiat Douglas Coupland hat eine Idee: Wie wäre es, den Menschen ihre Rechte im Internet zu verkaufen? Über die App Wonkr sollen sie sich beim Einkauf wertvolle Freiheitspunkte verdienen.
China beschleunigt Nikes Absatz. Ein Brüsseler Gericht erklärt Uber-Pop für illegal. Und die Verlage müssen von Google fürs Leistungsschutzrecht weniger Geld verlangen.
Das Auto wird zum Rechner auf Rädern: Das Geschäftsmodell der Zukunft sind die Daten der Passagiere. Deren Smartphone startet die nächste Stufe der Vernetzung.
Im Streit mit Facebook hat der österreichische Datenschutz-Aktivist Maximilian Schrems einen wichtigen Etappensieg errungen. Ein Rechtsgutachten des EuGH gibt seinen Forderungen recht – und stellt die EU-Kommission damit vor Probleme.