Erfolg ist vergänglich
Tradition verleiht keine Bestandsgarantie. Das bekommen derzeit vor allem die großen Konzerne der Autoindustrie zu spüren. Nicht nur Volkswagen mit seinem Abgas-Skandal.
Tradition verleiht keine Bestandsgarantie. Das bekommen derzeit vor allem die großen Konzerne der Autoindustrie zu spüren. Nicht nur Volkswagen mit seinem Abgas-Skandal.
Das Beispiel Netflix hat Schule gemacht: Immer mehr Technologieunternehmen setzen auf eigene Inhalte. Damit wollen sie Nutzer an sich binden. Und werden zur Konkurrenz für Verlage und Unterhaltungskonzerne.
Chinas Präsident trifft in der Heimatstadt von Bill Gates die großen Unternehmen des Silicon Valley. Amerikanische Unternehmen wollen weiter im Reich der Mitte expandieren - trotz Hürden.
Als erstes Land hat Frankreich durchgesetzt, dass Google Informationen über französische Bürger weltweit löschen muss. Doch gibt es einen Kniff, wie Nutzer über einen Umweg trotzdem auf alle Ergebnisse zugreifen können.
Die Verlage haben dennoch Sorgen: Der Mindestlohn erschwert die Zeitungszustellung. Verlegerpräsident Heinen ruft zum Ausprobieren auf.
Traditionell werben Hersteller auf der IAA in Frankfurt mit schönen Frauen für ihre Autos. Warum eigentlich?
Google und Flickr verwechseln Menschen mit Affen und Suchmaschinen spucken fast nur Bilder von Männern aus, wenn nach „CEO“ gesucht wird. Wie Algorithmen unsere Meinungen prägen und sogar Klischees produzieren.
Ein Anbieter verkauft raubkopierte E-Books auf Google Play. Doch Google will seine Daten nicht herausgeben. Jetzt geht der Fall wohl vor Gericht.
Apple kooperiert mit einem Werbeblocker und die Washington Post zwingt ihre Leser mit Werbefilter, sich für einen regelmäßigen Newsletter zu registrieren. Solch groteske Maßnahmen verdeutlichen den Schaden, den Adblocker verursachen.
Der Umgang mit Facebook (oder Google oder Apple) zeigt: Diese Konzerne reden nicht auf Augenhöhe mit dem Staat – sie erheben sich über ihn.
Immer mehr Smartphone-Systeme drängen ins Auto. Seat offeriert jetzt gleich vier auf einen Streich. Full Link ist ein Bordsystem, das sich automatisch anpasst.
Die deutsche Autoindustrie muss sich nicht vor Google und Apple fürchten. Cheflobbyist Matthias Wissmann hält auch Partnerschaften für denkbar – aber nur auf Augenhöhe.
Deutsche Technologieaktien sind oft wenig bekannt, aber sie müssen sich gegenüber Aktien von Traditionskonzernen nicht verstecken. Der erfolgreichste deutsche Aktienfonds imitiert den Tec-Dax.
Große Konzerne rechnen ganz legal ihre Gewinne in manchen Ländern klein, um Steuern zu sparen. Bundesfinanzminister Schäuble will, dass das nicht mehr so einfach geht. Und hat offenbar breite Unterstützung.
Der Volkswagen-Chef Martin Winterkorn spricht im F.A.Z.- Interview über Google und Apple. Und sagt, warum China die Wachstumslokomotive der Autoindustrie bleibt.
Künstliche Intelligenz, Software und mehr: Der amerikanische Computerkonzern Dell will China erobern. Und dafür richtig viel Geld in die Hand nehmen.
Für den Streit zwischen deutschen Verlagen und Google sieht sich das Bundeskartellamt nicht zuständig. Die Behörde will kein Verfahren einleiten. Ende September urteilt ein Zivilgericht.
Wenn Fahrer überflüssig werden, stellen sich ganz neue Fragen an Sicherheit und Technik. Doch bis zum serienmäßigen Start muss sich noch viel ändern.
Intelligente Autos sind auf unseren Straßen unterwegs. Bald fahren sie völlig selbständig. Die Menschen können sich so entspannteren Beschäftigungen zuwenden.
Google hat sich vor Jahren aus China zurückgezogen. Wegen Zensur und vielen Cyber-Attacken im Reicht der Mitte. Nun wird spekuliert, dass der Konzern bald zurückkehrt. Weil der chinesische Markt einfach zu wichtig ist.
Der Privattaxi-Anbieter hat in China mit den Behörden zu kämpfen. Damit er nicht wie Facebook und Google aus dem Land geworfen wird, wählt er eine neue Taktik.
Mit seinen Algorithmen hat sich Google das Netz zum Untertan gemacht. Die Schrifttype des neuen Logos hat keine Widerstriche – eine Selbstcharakterisierung?
Google hat sich ein neues Logo zugelegt – nicht zum ersten Mal, aber mit der gravierendsten Änderung seit 1999. Der Kreativdirektor rechnet damit, dass die Menschen „ausflippen“.
Was essen wir in Zukunft? Und wie führen wir künftig Kriege? F.A.Z.-Redakteure haben sich Gedanken gemacht, wie wunderbar seltsam die Welt sein wird.
Der Internetkonzern kooperiert mit Sanofi zur Bekämpfung von Diabetes. Dafür sammelt er umfassende Gesundheitsdaten. Laut der Unternehmen geschieht dies zum Wohle der Kranken. Datenschützer haben Bedenken.
Eigentlich gibt es in Deutschland so viele Ärzte wie nie zuvor. Warum ist trotzdem von einem Mangel an Medizinern die Rede?
Die Einladungen zu Apples nächster Präsentation sind da. EnBW schlägt Geschäft aus dem Abriss seiner Atomkraftwerke. Und das Textilunternehmen Aro ist abermals insolvent.
Google missbraucht nach Ansicht der EU-Wettbewerbshüter seine marktbeherrschende Stellung, um eigene Produkte zu bevorzugen. Doch dafür gibt es gar keine Belege, argumentiert das Unternehmen.
Nutzer von Googles Navigationssoftware sollen zukünftig auch vor Schlaglöchern gewarnt werden. Ob die Technik auf absehbare Zeit in vielen Autos zum Einsatz kommen wird, darf allerdings bezweifelt werden.
Das Unternehmen Nebia aus San Francisco will das Duschen revolutionieren und dabei viel Wasser sparen. Rückhalt kommt unter anderem von prominenten Namen aus der Technikbranche.
Wie kam es bloß, dass ich plötzlich in Frauenkleidern am Strand saß? Eine Sommergeschichte.
Chinas Wirtschaftssorgen halten die Welt in Atem. Doch vor dem Untergang steht das Land nicht: Überall arbeiten dynamische Internetunternehmer an Chinas Zukunft.
Wettbewerbskommissarin Vestager sucht seit ihrem Amtsantritt im Herbst die Konfrontation mit dem Suchmaschinenanbieter Google. Nun verschärft sie den Ton abermals.
Wir haben dem neuen Fernseher von Philips nicht nur in seine 8 Millionen Pixel geschaut. Auch wollten wir sehen, wieviel das Betriebssystem Android auf dem TV-Gerät taugt.
Ein Kratzen im Hals und sofort wird im Internet nach der Ursache geforscht. Vertrauen die Menschen mittlerweile zu sehr auf Dr. Google? Oder gehen sie trotzdem noch zum Arzt?
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum „Recht auf Vergessenwerden“ bedroht nun auch die Archive der Medien.