Schwarze Null oder schwarzer Schwan?
Maybrit Illner diskutiert die aktuelle Lage der Deutschen Bank. Kehrt mit ihrer Schieflage die Finanzkrise zurück? Und wer profitiert davon? Denn gestraft sind bislang vor allem deutsche Sparer.
Maybrit Illner diskutiert die aktuelle Lage der Deutschen Bank. Kehrt mit ihrer Schieflage die Finanzkrise zurück? Und wer profitiert davon? Denn gestraft sind bislang vor allem deutsche Sparer.
Großbritannien legt die ersten Wachstumszahlen für die Zeit nach dem „Brexit“-Votum vor. Von der Deutschen Bank, VW, BASF, Google und Twitter gibt es Quartalszahlen.
Einst nannte sie das Netz „Neuland“, jetzt hat die Bundeskanzlerin konkrete Forderungen an die Internet-Konzerne. Doch auch für die Nutzer der sozialen Medien hat Merkel einen Rat.
Weil das Samsung Note 7 als Top-Modell auf dem Markt fehlt, rücken nun zwei Smartphones neu in den Fokus. Gerade die Kameras des Sony Xperia XZ und Google Pixel mussten sich beweisen.
Das Wachstum des einstigen Internet-Stars ist ins Stocken geraten. Die Zukunft des Unternehmen ist ungewiss. Nun kommt es wohl zu Entlassungen.
Die Buchmesse holt sich die Kunst ins Haus. Die Ausstellung schert sich zwar nicht um künstlerische Innovationen und Positionen, wichtig war dieser Schritt dennoch.
Daimler und die Banken wollen wie coole Start-ups sein. Sie lösen Abteilungsgrenzen auf, um die Schwarmintelligenz der Mitarbeiter zu fördern. Meinen es die Chefs diesmal ernst?
Digitalkommissar Günther Oettinger zieht im Netz gerne Kritik auf sich, besonders für den Vorschlag zum Leistungsschutzrecht. Dabei wird sein guter Wille gerne übersehen.
Das Galaxy Note 7 von Samsung war das beste Handy der Welt. Bis es explodierte. Wer wird die neue Nummer eins?
Mit dem Pixel hat Google nun ein eigenes Smartphone. Die Ähnlichkeit mit dem iPhone von Apple ist überdeutlich. Ob es auch genauso gut ist, zeigt der Test.
Apples Sprachassistent Siri soll intelligenter werden. Aber nicht nur deswegen heuert der Konzern nun einen Wissenschaftler an, der die Erforschung der Künstlichen Intelligenz leiten soll.
Die Anträge der Behörden steigen, die Forderungen aus der Politik werden lauter. Doch ob und wann Google, Twitter und Facebook verpflichtet sind, Nutzerdaten herauszugeben oder Inhalte zu sperren, ist keine triviale Frage.
Wer jung ist, hat es in der amerikanischen Technologiebranche leichter, eine Stelle zu finden. Google wird jetzt in einer Klage Altersdiskriminierung vorgeworfen. Auch andere Unternehmen stehen am Pranger.
Die Nutzung des Weltraums nimmt zu - durch private Unternehmen wie auch vor allem durch die Vereinigten Staaten.
Forscher von Google haben sich ein neues intelligentes Computersystem ausgedacht. Es hat großes Potential.
Sein Dienst „Music Unlimited“ bietet Nutzern in Amerika rund 10 Millionen Musikstücke. Der Gigant greift damit nicht nur den Platzhirsch Spotify an.
Autos, die alleine fahren, sind längst keine Science-Fiction mehr. Ein führender Experte sagt nun voraus, dass sie in Deutschland vielleicht schon sehr bald auf der Straße fahren.
Facebook, Twitter oder Google werden immer mächtiger. Doch mit ihrer Verantwortung ist es nicht weit her: Pöbeleien und Gewaltandrohungen werden toleriert, woanders wird munter zensiert. Jetzt wird die Kritik lauter.
Der Ärger über die Internetkonzerne ist groß. Der Ruf nach Abhilfe ist laut. Aber längst nicht jede Idee taugt.
Übernahmespekulationen hatten den Aktienkurs des amerikanischen Kurznachrichtendienstes beflügelt. Nun ist der Kurs deutlich gesunken. Wieso?
Bei einem der wichtigsten Themen liefert die amerikanische Wahldebatte nur leeres Geplänkel. Dabei könnte das den Wahlsieg kosten.
Ein zwölfjähriger Spanier will Youtube-Star werden und kauft versehentlich Anzeigen im Wert von 100.000 Euro. Bis zuletzt denkt er, dass er Geld verdient und nicht ausgibt. Google hat ihm die Schulden jetzt erlassen.
Die Bundesregierung verschärft den Ton gegenüber mächtigen Technologie-Unternehmen. Sie ist nicht die einzige.
Der Softwarekonzern Salesforce.com belagert San Francisco mit seiner Großkonferenz „Dreamforce“. Hier geht es nicht nur um Technologie. Selbst Mönche sind eingeladen.
Google hat eine Reihe neuer Geräte vorgestellt – darunter das erste Smartphone unter eigener Marke. Bei der Software setzt der Konzern mehr und mehr auf künstliche Intelligenz.
Der Erfolg des Internets beruht letztlich auf etwas ziemlich Unwahrscheinlichem: unserem Vertrauen. Das gerade veröffentlichte Sachbuch „Look who´s watching“ erklärt seine Brüche und Brücken.
Twitter kommt seit Jahren nicht voran. Schuld daran ist ein zu schlechtes Management.
Der Internetkonzern Google muss in einem Bereich gewaltig aufholen. Heute will er verraten, wie er besonders einem Wettbewerber Paroli bieten wird.
Geht der Kurznachrichtendienst Twitter im Google-Imperium auf? Die Hinweise werden konkreter.
Google zahlt, wenn Smartphone-Hersteller Google Search als einzige Such-App vorinstallieren. Das geht so nicht, finden offenbar die Wettbewerbshüter der EU.
Die Macht von Google, Facebook und Amazon macht vielen Angst. Grünen-Politiker wollen jetzt eine Möglichkeit schaffen, solche Konzerne aufzuspalten. Sie haben noch mehr Ideen.
Der Burda-Verlag stellt fest, dass sich das Leistungsschutzrecht für Verlage zurzeit nicht durchsetzt und steigt bei der VG Media aus. Die Verwertungsgesellschaft bekommt einen anderen prominenten Gesellschafter.
Es ist ein Thema, das über die Zukunft der Menschheit entscheidet: Wie intelligent werden Computer einmal? Wo unterstützen sie uns, wo übertrumpfen sie uns? Führende Unternehmen starten eine neue Initiative.
Im Internet beflügeln soziale Netzwerke die Zugriffe der Nachrichtenportale. Springer-Chef Mathias Döpfner baut auf einen Wettbewerb und dafür auf Snapchat.
Wer die DDR liebte, wird die Google-Aktion „Nichtegal“ mögen: Mit Hilfe der Familienministerin will der Konzern Minderjährigen an deutschen Schulen erklären, was Meinungsfreiheit noch sein darf.
Google hat angekündigt, die Funktionsweise seines Übersetzungsdienstes „Google Translate“ radikal zu verbessern. Kommt das nun der Qualität menschlicher Übersetzungen nahe?