Der Hass kennt keine Grenzen
Der Mord an Maria L. wird im Internet ausgeschlachtet, um Stimmung gegen Flüchtlinge und Politiker zu machen. Selbst vor der Familie des Opfers machen rechte Hetzer keinen Halt.
Der Mord an Maria L. wird im Internet ausgeschlachtet, um Stimmung gegen Flüchtlinge und Politiker zu machen. Selbst vor der Familie des Opfers machen rechte Hetzer keinen Halt.
Die gewaltigen Rechenzentren des Internetkonzerns Google verbrauchen viel Strom. Der kommt im kommenden Jahr komplett aus erneuerbaren Energieträgern, sagt einer, der es wissen muss.
Bezahlen mit dem Smartphone ist möglich, aber meist umständlich. Noch ist der Markt nicht richtig ins Rollen gekommen. Warum das so ist? Ein Überblick.
Über eine Million Menschen arbeiten in Deutschland im Bereich IT- und Telekommunikationstechnik (ITK), davon rund 825.000 in der IT- und 195.000 in der Telekommunikationsbranche. Während der IT-Sektor rasant wächst, kränkelt der andere.
Facebook, Youtube, Twitter und Microsoft starten eine neue Initiative, um die Verbreitung von Terrorismus über das Internet einzudämmen. Sie reagieren damit auch auf Kritik aus Europa.
Nach und nach wird bekannt, mit welcher technologischen Unterstützung Trump gewonnen hat. Es war eine Kampagne kunstvoller digitaler Manipulation. Schon interessieren sich Europas Populisten für seine Strategien.
Der Dtek 60 mit leicht modifiziertem Android spielt auf hohem Niveau, aber Blackberry stoppt sein Smartphone-Programm.
Der Internetkonzern Google forscht gleich in mehreren Abteilungen an Künstlicher Intelligenz und lernenden Maschinen. Dabei überraschen die Computer nun sogar ihre Erschaffer.
Das Betriebssystem Android von Google dominiert die Smartphone-Welt. Aber es ist nur schlecht gegen Angriffe von außen geschützt. Hilfreiche Tricks gegen den Datenklau.
Die Justizminister nehmen Facebook bei Hasskommentaren in die Pflicht. Mit ihrem Beschluss balancieren sie auf dem Außenrand des Grundgesetzes.
Der frühere deutsche Geheimdienstchef Gerhard Schindler berät jetzt Unternehmen. Im FAZ.NET-Interview spricht er über seinen neuen Job, Deutschlands Rückstand in Sachen IT und Edward Snowdens.
Die Debatte könnte grundsätzlicher kaum sein: Wer entscheidet über Wahrheit und Unwahrheit im Internet? Muss Facebook seine Nutzer zensieren?
Zimmervermittlung ist Airbnb nicht mehr genug. Mit „Trips“ soll man künftig gleich ganze Reisen über das Portal planen können. Google hatte eine ähnliche Idee.
Mit hochfliegenden Träumen landet man bisweilen schneller auf dem Boden der Tatsachen, als einem lieb ist. Drohnen und ihre Technik sind wohl doch nicht so einfach zu beherrschen.
Die Musik in Sachen Digitalisierung spielt weiterhin nicht in Deutschland. Der Grund ist vor allem die maue Software-Kompetenz der Unternehmen. Das ließe sich in drei Schritten ändern.
Angela Merkel hat vor einem zu restriktiven Datenschutz gewarnt. Ohne Freiräume seien neue Entwicklungen bedroht. Das sieht der Chef von Google ähnlich.
Ein Mittelständler aus Bad Nauheim erschließt sich einen ausländischen Markt nach dem anderen. Dafür sucht er sich passendes Personal auf ganz eigene Weise.
Leben sie noch, oder arbeiten sie schon? Im Silicon Valley sehen Büros aus wie Wohnzimmer, Küchen oder Hobbykeller. So bleibt man gerne lange bei der Arbeit.
Die ersten Banken ziehen nach dem Brexit-Votum schon Jobs aus London ab. Google macht’s andersrum.
Was tun mit Falschnachrichten? Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird von eigenen Leuten unter Druck gesetzt, einen Hebel zu finden. Dabei müsste man erstmal klären, was „falsch“ bedeutet.
Millionen Amerikaner haben während des Wahlkampfes auf Facebook Falschmeldungen gelesen. Der Facebook Chef findet das nicht schlimm, einige Mitarbeiter schon und handeln.
Das Wahlergebnis sorgt schon jetzt für Unruhe in der Tech-Elite: Womit müssen wir in Sachen Internet und Überwachung rechnen, wenn Donald Trump an der Macht ist?
Bei Facebooks Kurzmitteilungsdienst Whatsapp sind jetzt auch Video-Anrufe möglich. Die sollen obendrein komplett verschlüsselt sein.
Auch wenn der Trend zu Virtual-Reality-Brillen geht, soll Apple an einer Datenbrille für die Augmented Reality arbeiten. Google ist mit so einem Projekt gescheitert, Microsoft ist mit seiner Hololens zuversichtlich.
Ab sofort bietet Amazon einen Streaming-Dienst für Musik in Deutschland an. Die Konkurrenz ist mit Spotify, Apple, Deezer oder Tidal enorm groß. Für mindestens eine Zielgruppe ist Music Unlimited attraktiv.
Die Virtuelle Realität soll das große Ding der Zukunft sein. Das glaubt auch Google. Deswegen bietet das Unternehmen mit der Daydream eine neue VR-Brille an. Ist sie nur eine von vielen?
Im Internet sucht jeder nur Nachrichten, die seine Meinung bestätigen. So die allgemeine Auffassung. Eine neue Studie zeigt, dass es in Wahrheit noch viel schlimmer ist.
Deutsche Künstler bekommen jetzt von Youtube Geld für ihre Musikvideos. Wird der Mutterkonzern Google etwa spendabel?
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft wird’s nochmal richtig spannend. Huawei bringt sein nächstes Phablet auf den Markt: das Mate 9. Damit bekommen die XL- und Plusvarianten anderer Hersteller richtig große Konkurrenz.
Künftig sollen Güterwaggons wissen, wo sie sind, wie es ihnen geht und wann sie in die Werkstatt müssen. DB Cargo erprobt das mit einer Flotte von 500 Wagen, gesteuert aus Frankfurt.
Die Gema spricht von einem großen Erfolg, Youtube meint, die faire Vergütung von Musikern sei nun „weiterhin“ garantiert. Was das in Heller und Pfennig bedeutet, bleibt ein Geheimnis - noch. Ein Kommentar.
Youtube hat sich mit der Gema geeinigt, Rechteinhaber zu bezahlen – das hat Signalwirkung. Ein Gespräch mit Dieter Gorny, dem Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Musikindustrie.
Keine roten Sperrtafeln mehr: Die Gema und Youtube schließen einen Vertrag. Jetzt bekommen Musiker für den Abruf von Videos Geld. Die Einigung ist eine Sensation – mit einer offenen Frage.
Was die Datenkraken interessiert: nicht die Adressen, nicht die E-Mails. Zu wissen, wie wir uns in der Welt bewegen, das ist die neue Digitalwährung der Netzspione.
Google-Mutter Alphabet hat ein „tolles Quartal“ hinter sich. Die Gewinne steigen. Doch das liegt nur an einer Sparte. Der Rest des Unternehmens macht überwiegend Verluste.