EU-Kommissar Oettinger warnt die Zeitungsverlage
Auf dem Zeitungskongress des BDZV geht es um den Umgang mit Google und Facebook. Der neue Präsident Mathias Döpfner attackiert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine „Gratispresse“.
Auf dem Zeitungskongress des BDZV geht es um den Umgang mit Google und Facebook. Der neue Präsident Mathias Döpfner attackiert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine „Gratispresse“.
Ein selbstfahrendes Auto von Google ist an einer Kreuzung von einem menschlichen Fahrer gerammt worden. Es ist nicht der erste Unfall.
Wie Kunden ihre Einkäufe bezahlen, verändert sich gerade grundlegend. Finanzkonzerne wie Visa experimentieren mit Ringen, Uhren und Venenscannern.
Die neuen 7er-Versionen der beiden Smartphones von Apple und Samsung spielen in der Oberklasse und treten im Kräftemessen gegeneinander an. Wer ist der Sieger?
Googles neue App „Allo“ durchforstet unsere Nachrichten und sagt uns, was wir schreiben sollen. Für Befehlsempfänger mag das praktisch sein. Wer selbst denken will, hält besser Abstand.
RTL macht Geschäfte mit Youtube. Twitter überträgt American Football. Facebook hofft auf der Dmexco auf mehr Videos. Die Filmwelt wird mobil.
Google kennt seine Nutzer sehr gut. Deshalb funktionieren die Anwendungen des Unternehmens so genau. Mit dem neuen Messenger Allo zündet Google die nächste Stufe. Wir haben ihn ausprobiert.
Eine Interviewerin fragt Jean-Claude Juncker, wie er mit seiner Vergangenheit gegen Steuervermeidung einstehen könne. Einem Youtube-Mitarbeiter war das offenbar zu kritisch.
Weil sie allein Zugang zu unseren Daten haben, können große Technologiekonzerne jedem ihre Bedingungen diktieren - sogar dem Staat.
Die Stadt Berliln geht mit 50 neuen Lehrstühlen zum Thema Digitalisierung in die Offensive. Die TU Berlin schiebt an und holt die Wirtschaft ins Boot - von Google bis zum Wasserwerk.
Jeder kennt das Silicon Valley in Kalifornien. Doch wie sieht es dort aus? Und wie fühlt man sich unter lauter Millionären und Milliardären? Eine Reise ins Reich der digitalen Zukunft mit verblüffenden Erkenntnissen.
Die EU-Kommission will freies W-Lan, schnelles Internet für alle und sie will die Rechte der Urheber und der Verlage stärken. Dass sie damit Kritik auf sich zieht, ist klar. Aber sie handelt richtig.
Wir sind ins Zeitalter des „Dataismus“ eingetreten. Was das ist? Die Ära, in der Algorithmen Menschen beherrschen. Datenfirmen wissen alles, steuern uns und empfehlen den Partner fürs Leben.
Mafiöse Geschäftspraktiken unter dem Deckmäntelchen der Philanthropie: Wie Adblock Plus die Betreiber von Websites mit selbst verkaufter Werbung erpresst.
Amazon hat seinen Lautsprecher Echo für Deutschland vorgestellt. Er soll zur Kommunikationszentrale im Wohnzimmer werden. Wer mit Alexa redet, soll Musik hören, Produkte bestellen oder Informationen abrufen. Ist das die Gerätegattung der Zukunft?
Mit smarten Geräten will Bosch zu einem Rundum-Versorger im nächsten digitalen Zeitalter werden. Die Unsicherheit, die der Abgasskandal mit sich bringt, könnte diese Pläne behindern.
Anstatt dem Pizzaboten könnte bald eine Drohne frisch zubereitetes Essen direkt vor die Haustür bringen. Google testet das in Amerika jetzt schon einmal mit Burritos.
Die Arbeitsproduktivität steigt nur noch langsam, in Amerika fällt sie sogar. Ökonomen rätseln noch über die Gründe, während die Schwäche den Wohlstand des Westens bedroht.
Android von Google ist das am meisten verbreitete Betriebssystem für Smartphones. Vor allem in Großbritannien kann Apple aber mit seinem iOS punkten.
Wer nationale Gesetze gegen global tätige Internetkonzerne durchsetzen will, wird scheitern. Wir müssen Einheit unter den EU-Staaten schaffen. Nur so meistern wir die Herausforderungen der Digitalisierung. Ein Gastbeitrag.
EU-Digitalkommissar Günther Oettinger wehrt sich gegen Kritik an einem europäischen Leistungsschutzrecht. Im Gespräch mit der F.A.Z. sagt er, auf private Nutzer kämen keine Kosten zu.
Die EU-Kommission verdonnert Apple dazu, 13 Milliarden Euro Steuern an Irland zu zahlen. Doch das Land will das Geld gar nicht. Der Fall Apple taugt so zu einem Grundsatzstreit.
Die ins Auge gefasste Reform des Urheberrechts muss Verlage nicht schädigen. Denn die allgemeine Bildungsschranke wird Erlöse nicht mindern. Eine Erwiderung.
Google will selbst Leute transportieren lassen. Die ersten Tests im Großraum San Francisco waren erfolgreich. Nun wird es ernst.
Die Rivalität zwischen dem Technologiekonzern Google und dem Fahrdienst-Vermittler Uber spitzt sich zu: Ein ranghoher Manager verlässt den Verwaltungsrat. Es gibt einen Vorläufer.
Das bislang als so sicher geltende iPhone-Betriebssystem wurde kompromittiert – und das gleich dreifach. Eine Riesenschlappe für Apple? So einfach ist es nicht!
Die EU-Kommission will ein Leistungsschutzrecht für alle Internetunternehmen schaffen. Das soll Verlage nicht nur gegen Google schützen.
Sollen Strafverfolger auch verschlüsselte Kommunikation abgreifen können? Die Debatte läuft. FAZ.NET erklärt, wie Whatsapp, Facebook, Google oder Skype derzeit verschlüsseln. Eine Übersicht.
Wer sich mit dem Smartphone auf eine Reise durch Kalifornien macht, sieht auf seinen Apps nur die Erfahrungswelt ihrer Schöpfer und Investoren. Was hat sie mit der Realität vor Ort zu tun?
Digitalkonzerne streben nach Profit und scheren sich nicht um Rechtsordnungen. Damit dürfen wir uns nicht abfinden. Es ist nicht zu spät, Freiheit und Grundrechte gegen die Digitalisierer zu verteidigen. Ein Vorschlag.
Das hauseigene Betriebssystem von Blackberry wird durch Android ersetzt. Mit dem Dtek 50 kommt das zweite Blackberry mit Googles Betriebssystem.
Travis Kalanick hat viel vor: Der Chef des Fahrdienst-Vermittlers Uber erklärt die große Vision. Demnächst startet der nächste Test.
Das Smartphone-Interface von Audi bringt Online-Dienste von Apple und Google ins Auto. Der A4 erreicht mit seiner Kommunikationstechnik ein neues Niveau - stellt sich noch die Frage nach der Bedienbarkeit.
Videos hochladen reicht nicht - die Plattform Youtube will viele neue Angebote machen. Live-Übertragungen und Virtual Reality sind Stichworte. So erklärt das ein führender Manager.
Vor kurzem hat BMW ein selbstfahrendes Auto angekündigt, jetzt zieht Ford nach: 2021 soll ein Wagen ohne Lenkrad und Pedale in Serie vom Band laufen. Privatkunden haben aber erst mal nichts davon.