Der Neue im Regierungsviertel
Peter Leibinger hat sich bislang mehr für Technik als für Politik interessiert. Bald vertritt er in Berlin die Interessen der deutschen Industrie. Über ein Experiment der besonderen Art.
Peter Leibinger hat sich bislang mehr für Technik als für Politik interessiert. Bald vertritt er in Berlin die Interessen der deutschen Industrie. Über ein Experiment der besonderen Art.
Die Industrie steckt in einer Rezession. Nötig wäre ein subventionierter Strompreis, meint der Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels CDA in Hessen, Kai-Uwe Hemmerich.
Die Industrieikone steckt in einer tiefen Krise. Bis Ende 2030 müssen deshalb viele Stahlarbeiter gehen. Gewerkschafter drohen mit „erbittertem Widerstand“.
In Donald Trumps künftigem Kabinett wimmelt es von bunten Hunden. Da will man doch mitfeiern – oder?
In Frankreich demonstrieren Tausende gegen Gewalt an Frauen. Sie fordern bessere Gesetze und mehr Geld für Verbände. Viele erinnern auch an den Fall von Gisèle Pelicot.
In den Siebzigerjahren stand VW am Rande des Zusammenbruchs. Viele Schwierigkeiten von damals sind auch heute zu sehen. Ein Fahrplan für den Weg aus der Krise?
Der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel findet es nicht so wichtig, wer Kanzlerkandidat seiner Partei ist. Umso schärfer kritisiert er im F.A.S.-Interview die Parteispitze und sagt: Die SPD versteht den Alltag der Menschen nicht mehr.
Hedgefonds-Manager Scott Bessent soll der nächste US-Finanzminister werden. In dieser Funktion müsste Bessent Trumps Agenda von niedrigen Steuern, Deregulierung und hohen Zöllen durchsetzen.
Ob Energiewende, Straßen- oder Schulbau: Es fehlt an Geld. Hessische Gewerkschaften fachen mit einem neuen Gutachten die Debatte über die Schuldenbremse an.
Beschäftigte des Autokonzerns fürchten wegen der Sparpläne um ihre Existenz. Die dritte Verhandlungsrunde um einen Haustarif wird von großen Protesten begleitet.
Thorsten Gröger führt für die IG Metall die Gespräche über den neuen VW-Haustarif. Dass die Branche in der Krise steckt, weiß er genau - aber die Ereignisse bei VW dürften alle Befürchtungen übertreffen.
Der Autobauer bietet Kurzentschlossenen erhöhte Abfindungen an. Außerdem mussten in Rüsselsheim rund 200 Zeitarbeiter gehen.
Auch die dritte Verhandlungsrunde über einen Haustarif ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Tausende Mitarbeiter protestierten in Wolfsburg, die IG Metall lässt über Warnstreiks bei VW abstimmen.
Die IG Metall prescht mit einem eigenen Vorschlag für Kostensenkungen vor. Das Management gibt sich skeptisch. Die Zeichen stehen auf Arbeitskampf.
Der Zukunftsplan der Gewerkschaft wirft viele Fragen auf. VW braucht echte Kostensenkungen, um sich für die Zukunft zu rüsten.
Die Arbeitnehmervertreter im Volkswagen-Konzern haben ein eigenes Sparkonzept vorgelegt. Bewege sich das Management nicht, drohe ein Arbeitskampf, „wie ihn diese Republik noch nicht erlebt hat“.
Ilse Henne hat einen der schwierigsten Posten im Thyssenkrupp-Konzern. Sie sitzt im Konzernvorstand, leitet die umsatzstärkste Division und den Aufsichtsrat der kränkelnden Stahlsparte. Ganz leise und unaufgeregt.
Das E-Auto-Werk in Köln ist nur schwach ausgelastet. Der amerikanische Autokonzern baut daher Tausende Stellen ab. Der ins Unternehmen geholte Sanierer gibt im Gespräch mit der F.A.Z. der Politik die Schuld an der fehlenden Nachfrage.
Die Verfassungsbeschwerde von ARD und ZDF, mit der sie die Erhöhung des Rundfunkbeitrags erreichen wollen, bezeugt die Maßlosigkeit der Sender. Klug handeln sie nicht.
Vor 50 Jahren stürzte in Nairobi erstmals ein Jumbo ab. Es war das bis dahin schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der deutschen Zivilluftfahrt.
Es ist unklar, ob der Rundfunkbeitrag von 18,36 Euro auf 18,94 Euro steigt. Die Länder haben noch nicht entschieden – ARD und ZDF reagieren jetzt.
In Deutschland ist jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. Dennoch wird das oft als Privatsache abgetan. Das will der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen ändern.
Die Hessische Landesregierung will die Besoldung von Beamten später erhöhen als geplant. Dagegen gehen Lehrer und Polizisten nun vor, sie halten die Verschiebung für verfassungswidrig.
Die Ampel hat den bislang vielversprechendsten Anlauf gestartet, die private Förderrente zu reformieren. Das ist seit mehr als zehn Jahren nötig. Die Koalitionen seither verschleppten eine Neuordnung.
Die Politik hat sich zu lange auf die Industriekonzerne konzentriert. Eine neue Bundesregierung sollte schleunigst umsteuern.
Die Staatschefs der größten Industrienationen treffen sich in Brasilien. Der Bundesgerichtshof urteilt über eine Klage gegen Facebook, und Wolfgang Joop wird achtzig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit Warnstreiks in der Süßwarenbranche haben die Arbeitnehmer Druck auf die Arbeitgeber gemacht, nun ist der Tarifstreit beendet. Die letzte Verhandlungsrunde dauerte lang.
Das Wachstum ist schwächer als erwartet. Viele Unternehmen klagen über die Steuererhöhungen. Manche bedauern, dass sie für Labour geworben haben.
Ein Konzept für den Bau von Werkswohnungen in Frankfurt wünscht sich die CDU von der Stadtregierung. Diese hat jetzt erst einmal eine Arbeitsgruppe eingerichtet.
Juliane Kokott ist Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof. Hier warnt sie vor der Macht von Google und sagt, wie sie mit sechs Kindern Karriere gemacht hat.
Die Grünen küren Habeck offiziell zum Kanzlerkandidaten. Der Kanzler lädt abermals zum Industriegipfel. Und die Präsidenten von China und den USA treffen sich auf dem Apec-Gipfel. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Zulieferer ZF will bis 2028 bis zu 14.000 Stellen abbauen. Der Gesamtbetriebsrat fordert mehr Informationen über das Ausmaß der Krise und die Aufnahme echter Verhandlungen über die Sparpläne.
Heute ist die politische Landschaft in Deutschland ähnlich zersplittert wie nach der Gründung der Bundesrepublik 1949. Aber gerade der Erfolg Wagenknechts und der AfD zeigt, wie flexibel und stabil das Parteiensystem ist.
Die Pläne von Hessens Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU), bei den Beamten sparen zu wollen, nennt der Beamtenbund „einen Hammer“ und kündigt, wie auch die Gewerkschaft Verdi, Widerstand an.
Während in Deutschland das Ringen um Entlassungen und Werkschließungen läuft, schließt der Konzern in Amerika einen neuen Pakt. Damit wird auch eine Tochtergesellschaft entmachtet.
Die Einsparungen im Haushaltsplan der hessischen Landesregierung werden scharf kritisiert. Im VW-Werk in Baunatal bangen Mitarbeiter um ihre Jobs. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.