Was die Zentralbanken jetzt gegen die Inflation tun müssen
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich mahnt strukturelle Reformen zur Inflationsbekämpfung an.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich mahnt strukturelle Reformen zur Inflationsbekämpfung an.
Das Risiko einer Stagflation stuft die Bank der Zentralbanken als hoch ein. Den Abschwung können hohe Schulden und Kurskorrekturen beschleunigen.
Das Land schien unter Ministerpräsident Mario Draghi auf einem guten Weg. Dann rief die EZB zur Notfallsitzung. Und schon ist wieder von der Eurokrise die Rede.
Unicredit-Chef Orcel beklagt hohe Kosten der Fragmentierung. Er fordert mehr gemeinsame Regeln in Europa.
Die Ampelkoalition streitet öffentlich über Verbrenner, Atomkraft und Schulden. FDP-Fraktionschef Dürr sagt im Interview, dass der Knatsch in der Regierung kein richtiger Streit sei. Sorgen macht ihm vielmehr die Politik der EZB.
Mineralölkonzerne +++ Europäische Zentralbank +++ Europäisches Währungssystem +++ Kindertagesstätten +++ Arbeitskräftemangel +++ Chaos auf der Schiene +++ Bahn-Management
Mit der Inflation ändern sich auch schon die Erwartungen für die nächsten Jahre.
Die Preise in der Türkei steigen immer schneller, die Währung wird immer schwächer. Dennoch beugen sich die Währungshüter weiter dem Wort des Staatspräsidenten.
In Reden und Papieren der EZB taucht ein Wort neuerdings besonders häufig auf: „Fragmentierung“. Gemeint ist die Angst vor dem Auseinanderdriften der Eurozone. Es darf nicht zur Rechtfertigung einer weiter laxen Geldpolitik dienen.
Die in Berlin sitzende Scope wird künftig EU-Anleihen bewerten. Im Kampf gegen die Übermacht der amerikanischen Anbieter ist das ein Fortschritt, aber über den Wettbewerb entscheidet die EZB.
Keine Entspannung bei der Inflation erwartet Invesco-Stratege Bernhard Langer. Eine weitere Korrektur hält er am Aktienmarkt für möglich. Und der Krypto-Markt ist für ihn tot.
Inflation und die EZB +++ Interview mit Hans-Günter Henneke +++ Mord an Walther Rathenau
Die internationalen Anleger mögen skeptisch geworden sein, was italienische Staatsschulden angeht. Nicht aber die Italiener, die greifen zu.
Die Bauzinsen sind innerhalb kürzester Zeit von unter 1 auf mehr als 3 Prozent gestiegen. Spürt man schon Folgen bei den Immobilienpreisen?
Zum ersten Mal seit elf Jahren erhöht die EZB die Zinsen. Dass deswegen nun eine Immobilienblase platzt, dafür gibt es keine Anzeichen. Der große Preisverfall dürfte nicht vor der Tür stehen.
Die Bank der Zentralbanken sieht die aktuellen Kursverwerfungen als Bestätigung für ihre Zweifel an Bitcoin und anderen Krypto-Vermögenswerten.
Villeroy de Galhau: EZB-Werkzeug sollte klare Botschaft senden
Die Anleger nehmen die Risiken von Euro-Staatsanleihen wieder stärker in den Blick. Frankreichs Notenbankchef sagt, wie die EZB reagieren will – und deren Chefin macht ebenfalls eine klare Ansage.
Die Banken wollen die Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, finanzieren. Zusätzliches Eigenkapital ob etwaiger Klimarisiken wollen sie aber nicht vorhalten. Da fehle die Planbarkeit.
Immer mehr Banken reagieren auf die Pläne der EZB für Zinserhöhungen im Juli und September. Nach und nach sollen die Negativzinsen für Bankkunden verschwinden. Die ersten Institute kündigen sogar schon wieder höhere Sparzinsen an.
Die Inflation steigt und zwingt die EZB zum Handeln. Das bringt Länder mit so hohen Schulden wie Italien in Bedrängnis. Da werden Erinnerungen an die Eurokrise wach, warnt Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Die Zinswende und die Inflation verändern die Bilanzen der Unternehmen erheblich. Ein Blick auf Firmenwerte, Pensionsrückstellungen und Immobilienportfolios tut Not.
Grünen-Chef Nouripour über neue Gaslieferverträge, Inflation und Landtagswahl
Die Angst vor einer neuen Eurokrise lähmt die Europäische Zentralbank in ihrem Kampf gegen die Inflation. EZB-Präsidentin Lagarde leidet unter dem Erbe ihres Vorgängers.
Francesco Giavazzi, der einflussreichste Ratgeber von Mario Draghi, versucht zu beruhigen: Die EU-Kommission stelle sicher, dass Italien auf Reformkurs bleibe. Gleichzeitig lasse sich mit dem Brüsseler Geld Sinnvolles finanzieren.
Inflation, Zinswende, Gasknappheit – in der Weltwirtschaft braut sich einiges zusammen. In den USA merken die Konsumenten schon jetzt die Folgen, zum Beispiel an steigenden Hauspreisen. Wie schlimm wird es kommen?
Der Grünen-Bundesvorsitzende Omid Nouripour warnt vor neuen Abhängigkeiten bei fossilen Brennstoffen und denkt über weitere Entlastungen der inflationsgeplagten Bürger nach. Die Politik der EZB hält er für „klug“.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde stoppt zunächst den Renditeanstieg der Staatsanleihen Südeuropas. Sie verbreitet die Botschaft vom neuen „Anti-Fragmentierungsinstrument“ gegen eine neue Eurokrise. Aber währt diese Ruhe lange?
Die EZB sollte jetzt den Weg der Inflationsbekämpfung konsequent fortsetzen.
Die Rezessionssorgen nehmen zu. Viele Anleger blicken inzwischen interessiert wieder auf Anleihen. Doch sollten sie auch günstige Einstiegsniveaus einzelner Aktien wahrnehmen.
Gegen den Trend: Japans Zentralbank hält an der expansiven Geldpolitik fest. Der Yen verliert zum Dollar und zum Euro an Wert.
Sondervoten sind in Karlsruhe selten. Und deutlicher als die abweichende Meinung zur Merkel-Entscheidung geht es kaum. Wer ist die Richterin, die sie verfasst hat?
Droht eine neue Eurokrise? Die Eurofinanzminister tun alles, um diesen Eindruck zu zerstreuen.
Die Geldpolitik der Schweiz unterscheidet sich wohltuend von der Europäischen Zentralbank, denn die Nationalbank handelt entschlossener gegen die Inflation als Beobachter erwartet haben.
Die Schweizerische Nationalbank SNB geht entschlossener als die Europäische Zentralbank gegen Inflationsgefahren vor. Das stärkt den Franken, kommt am Aktienmarkt aber nicht gut an.
Weder die amerikanische Notenbank Fed noch die Europäische Zentralbank wirken im Kampf gegen die Inflation derzeit sehr souverän. Die größeren Probleme hat die EZB. Ihr droht eine verhängnisvolle Überforderung.