Design den Euro-Schein
Die EZB will die Euro-Banknoten neu gestalten. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ruft daher parallel zur Leseraktion „Design den Schein“ auf. Bis zum 21. August können Sie noch ihre Designideen einsenden.
Die EZB will die Euro-Banknoten neu gestalten. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ruft daher parallel zur Leseraktion „Design den Schein“ auf. Bis zum 21. August können Sie noch ihre Designideen einsenden.
Die Geldpolitik wirkt nicht nur durch Zinsänderungen, sondern auch durch Kommunikation.
Italiens Banken sollen 40 Prozent der Zinsdifferenz als Steuer abführen, weil sie den Sparern zu wenig zahlten. Die Aktienkurse gehen in die Knie.
In einer EZB-Umfrage rechnen die Konsumenten in drei Jahren aber noch immer mit einer Teuerung, die höher als das Inflationsziel der Notenbank ausfällt.
Italien besteuert gerne Profite, sobald sie irgendwo über das übliche Maß steigen. Das schwankende Steuersystem macht am Ende aber nur alle ärmer.
Die italienische Bank hat die Anleger beglückt. Aktienrückkäufe und eine zielstrebige Unternehmensführung überzeugten. Dann aber kündigte die Regierung in Rom eine Übergewinnsteuer an. Geht der Höhenflug der Aktie nun weiter?
Im Juli hat sich die Teuerung in Deutschland etwas verlangsamt. Insgesamt stiegen die Preise um 6,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag bestätigte.
Die Zentralbank in Tokio strafft ihre Geldpolitik. Das hat Folgen für andere Weltregionen.
Kein Aufzug, keine Rampe: Jahrelang mussten Bahnfahrer am Frankfurter Ostbahnhof ihr Fahrrad die Treppe hoch- und herunter schleppen. Nun hat die Bahn eine Schiene montiert. Warum gibt es eigentlich nicht mehr davon?
Commerzbank-Chef Manfred Knof kann Erfolge vorweisen. Im November soll eine neue Strategie vorgestellt werden, und auch ein weiteres Aktienrückkaufprogramm steht in den Startlöchern.
Die Commerzbank profitiert insbesondere von einem stark gestiegenen Zinsüberschuss. Ein weiteres Aktienrückkauf-Programm ist geplant, doch Details stehen noch aus.
Fachleute der Notenbank sehen Anzeichen dafür, dass der zentrale Preisschub abflaut. Das könnte eine Zinspause ermöglichen.
Der Italiener warnt vor einer zu aggressiven Straffung. Das könne Risiken für die Finanzstabilität hervorrufen.
Am Immobilienmarkt ist der Abwärtstrend zum Erliegen gekommen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) mitteilt. Das soll an den Zinshoffnungen liegen.
Ob der digitale Euro als Ergänzung zum Bargeld kommt, ist noch offen. Aber die deutschen Banken sind jetzt schon besorgt. Sie fürchten um ihr Geschäftsmodell.
Die Zentralbanken dürfen nicht nur über den Leitzins entscheiden. Sie müssen sich stärker grundsätzlichen Fragen der Geldpolitik widmen.
Die Bank setzt Rekordgewinn auf Rekordgewinn. Noch haben die Eigentümer aber den Startschuss zum Börsengang nicht gegeben.
Ihr Einfluss auf die Bonität nimmt unaufhaltsam zu. Doch in den Kreditbewertungen sind sie noch zu wenig berücksichtigt.
Die Verbraucherpreise steigen weiter, für die EZB gibt es noch keine Entwarnung an der Teuerungsfront.
Die Verbraucherpreise steigen weiter, für die EZB gibt es noch keine Entwarnung an der Teuerungsfront.
Auf den ersten Blick läuft bei der Inflation alles in die richtige Richtung. Aber das Inflationsproblem ist noch nicht gelöst.
Insgesamt sind Europas Banken besser durch den simulierten Stresstest der Bankenaufseher gekommen als vor zwei Jahren. Die deutschen Branchenvertreter geben aber ein gemischtes Bild ab.
Der Dax ist am Freitag abermals auf ein Rekordhoch gestiegen. Und das, obwohl der Handel alles andere als dynamisch verlief. Auch sonst war die Börsenwoche eher ungewöhnlich.
EZB-Direktorium, Bankenaufsicht der EZB und Europäische Investitionsbank: Bald werden drei wichtige Positionen in diesen EU-Finanzinstitutionen wiederbesetzt. Deutschland geht dabei wohl leer aus.
Der Dax steigt auf ein Rekordniveau. Obwohl die Lage in Deutschland schlecht ist. Der Widerspruch lässt sich erklären.
Die Aufseher der EZB stellen den Instituten ein gutes Zeugnis aus. Den Schieflagen amerikanischer Regionalbanken und der Credit Suisse haben sie schon zuvor getrotzt. Das verdeutlicht insbesondere eine italienische Bank.
Im Juni war Deutschland das einzige Land in der Eurozone gewesen, in dem die Inflationsrate noch gestiegen war. Jetzt gibt es auch hier einen gewissen Rückgang.
Die Zinsen bleiben negativ. Doch an anderer Stelle ändern die Tokioter Notenbanker ihren Kurs. Die Märkte reagieren prompt.
Nur acht Jahre nach der Eröffnung muss die EZB die elektrischen Anlagen in ihrem Hochhaus in Frankfurt sanieren. Der Turm wird deshalb für mehrere Wochen geschlossen.
Die AfD will bei ihrem Bundesparteitag ihre Kandidaten für die Europawahl aufstellen. Der brennende Frachter in der Nordsee könnte eine Umweltkatastrophe verursachen. Und Schleswig-Holstein trauert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das English Theatre darf weiter hoffen, das Atelierhaus im Frankfurter Ostend steht dagegen vor unsicheren Zeiten und in Pfungstadt werden einige Bauprojekte teils deutlich teurer als einst geplant. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die türkische Zentralbank hat ihre Prognose zur Entwicklung der Inflation bis zum Jahresende massiv angehoben. Die Teuerungsrate zum Jahresende dürfte bei 58 Prozent liegen – mehr als eine Verdopplung im Vergleich zu den bislang prognostizierten 22,3 Prozent
Erstmals seit Kriegsbeginn wird in Kiew die Geldpolitik gelockert. Der maßgebliche Zins sinkt von 25 auf 22 Prozent.
Auch wenn viele schon murren, hebt die EZB die Zinsen noch mal um 0,25 Prozentpunkte an. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Nach den wie erwartet ausgefallenen Zinsschritten der amerikanischen Notenbank Fed und der EZB waren Aktien gefragt. Der marktbreite F.A.Z.-Index zeigte sich schon am Vormittag fest und legte nach Verkündung der EZB-Entscheidung weiter zu.