Nagel: Die Inflation ist noch zu hoch
Der Bundesbankpräsident meldet sich in Jackson Hole zu Wort.
Der Bundesbankpräsident meldet sich in Jackson Hole zu Wort.
Die Anleger warten gespannt auf die Reden der wichtigsten Notenbankchefs.
Fed-Chef Powell schwört die Finanzmärkte auf eine weiter straffe Geldpolitik ein. Die Notenbank werde nicht ruhen, bis Preisstabilität erreicht sei, sagte der Notenbanker in seiner Rede in Jackson Hole.
Im EZB-Rat wird um die nächste Zinssitzung im September gerungen. Jetzt meldet sich der Bundesbankpräsident in Jackson Hole zu Wort.
Die Löcher im öffentlichen Haushalt werden größer. Und nach einem Rückgang im Winter tritt die deutsche Wirtschaft im Frühjahr auf der Stelle.
Nach dem Tod von Wagner-Chef Prigoschin bleibt die Absturzursache weiter ein Rätsel, Europa sorgt sich wegen der schwachen deutschen Wirtschaft und in der Kuss-Affäre im spanischen Fußball drohen Konsequenzen.
Die Bauzinsen steigen auf vier Prozent – auch ein weiterer Anstieg der Zinsen ist Fachleuten zufolge nicht ausgeschlossen: Wie die Rendite der Bundesanleihe und der Pfandbriefe die Hypothekenzinsen bewegen.
Überraschend deutlich ist der Einkaufsmanagerindex von S&P Global im August gefallen. Fachleute sehen darin klare Rezessionssignale. Ausschlaggebend für die rasante Talfahrt war der Dienstleistungssektor.
Österreichs Banken wollen Wohnbau-Kreditnehmern unter die Arme greifen, die aufgrund der steigenden Zinsen in Not geraten. Die hohen Gewinne der Banken haben auch dort die Diskussion um eine Übergewinnsteuer entfacht.
Mit ihrer Zustimmung zum Zusammenschluss der Landesbausparkassen Südwest und Bayern macht die Europäische Zentralbank den Deal perfekt. Es entsteht die mit Abstand größte Landesbausparkasse Deutschlands.
Ein Jahr vor der Nationalratswahl überbieten sich Österreichs Parteien mit Vorschlägen zur Regulierung des Bankenmarktes. Es geht um einen Mindestzinssatz für Sparer – und einen Zinsdeckel für die steigenden Kreditzinsen.
Wirtschafts- und Finanzminister Giorgetti nominiert seinen Vorgänger Daniele Franco.
Zwar erholt sich der private Konsum langsam, doch die Bundesbank rechnet für das dritte Quartal mit einer weiter stagnierenden Wirtschaft. Sorge bereitet der Notenbank wegen der Inflation auch das Verhalten der Gewerkschaften.
Für einen Dollar gibt es jetzt 7,4 Millionen Mark. Es liegen Hinweise vor, dass Frankreich den Wechselkurs manipuliert, um die neue Regierung Stresemann zum Abbruch des passiven Widerstands gegen die französisch-belgische Besetzung des Ruhrgebiets zu zwingen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 21. August 1923.
Der Populismus hat der Globalisierung den Krieg erklärt. Gewonnen hat er ihn trotz allen Furors noch lange nicht.
Insbesondere hohe Preise für Energie und Lebensmittel machen das Leben für die Menschen im Euroraum teuer. Die Europäische Zentralbank müht sich, die Inflation zu drücken. Nun wächst der Optimismus bei Finanzexperten.
Im Juli haben die Verbraucherpreise um 5,3 Prozent zugenommen. Die Zielmarke der Europäischen Zentralbank von 2,0 Prozent ist damit noch nicht erreicht. Noch gibt es keine Entwarnung.
Vom digitalen Euro wird derzeit viel geredet. Bis zur Einführung vergehen aber noch viele Jahre.
Konjunkturdaten aus Asien und Signale aus den Notenbanken verunsichern die Finanzmärkte. Die Angst vor einer Rezession mit steigenden Zinsen steigt.
Die Europäische Zentralbank erhöht im Kampf gegen die Inflation seit einem Jahr die Zinsen. Wie die Sparer damit umgehen, zeigt eine neue Umfrage.
Befeuert von der Entwicklung in der Energiewirtschaft ist die Produktion zum Ende des zweiten Quartals überraschend hochgefahren worden.
Lange haben die Deutschen das Ende der Niedrigzinsen gefordert. Nach der neunten Zinserhöhung wächst die Angst vor dem Immobiliencrash – sie ist übertrieben.
Fachleute kritisieren die Sonderabgabe auf die Zinsgewinne der Banken. Unterdessen erlebt Italien eine Wachstumsdelle. Setzt sich der Aufschwung der Aktien fort?
Projektentwickler geraten in die Pleite, große Wohnungsgesellschaften müssen die Werte ihrer Immobilien nach unten korrigieren. Was bedeutet die Krise am Immobilienmarkt für private Hausbauer und Eigenheimbesitzer?
Das 49-Euro-Ticket könnte Menschen in Städte mit Wohnungsleerstand locken, hofft Bauministerin Klara Geywitz – und lobt ihren Kollegen von der FDP. Mit Anreizen für mehr Neubau tut sich die Koalition dagegen schwer.
Das Wachstum der chinesischen Industrie schwächt sich ab, die Investitionen im Immobiliensektor sinken – und die zuletzt stark gestiegene Jugendarbeitslosigkeit weist die Regierung gleich gar nicht mehr aus.
Italiens Opposition hat wegen der Sozialhilfe-Kürzungen einen „heißen Herbst“ angekündigt. Vor dem fürchte sie sich nicht, sagt Regierungschefin Meloni – und verweist bei der Wirtschaftslage auf internationale Verflechtungen.
Angesichts der Verluste der russischen Währung und steigender Inflationsgefahren verdichten sich die Hinweise auf einen baldigen Zinsschritt. Der Rubel ist so schwach wie seit März 2022 nicht mehr.
Tages- und Festgeld sind attraktiver geworden. Jetzt geht es darum, sich die besten Zinsen zu sichern – und zwar dauerhaft. Aber wie?
Die nach wie vor hohe Inflation belastet Verbraucherinnen und Verbraucher. Wichtige Preisindikatoren zeigen aber in Deutschland nun seit einigen Monaten nach unten.
Seit 40 Jahren jagen Wanderfalken am Himmel über Frankfurt. Ihr Tisch ist reich gedeckt, wie Futterreste zeigen. Und in der künstlichen Felsenlandschaft der Großstadt brüten sie gerne.
Dem Konzept von freiem Handel und internationalem Austausch bläst der Wind ins Gesicht. Doch ein Blick in ihre Geschichte zeigt, dass es ohne Globalisierung auch nicht besser läuft.
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Die EZB will die Euro-Banknoten neu gestalten. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ruft daher parallel zur Leseraktion „Design den Schein“ auf. Bis zum 21. August können Sie noch ihre Designideen einsenden.