Schwierige, neue Geldpolitik
Von der EZB-Entscheidung am Donnerstag wird eine Wende in der Geldpolitik erwartet. Aber ist die EZB überhaupt noch in der Lage, ihrer Aufgabe gerecht zu werden?
Von der EZB-Entscheidung am Donnerstag wird eine Wende in der Geldpolitik erwartet. Aber ist die EZB überhaupt noch in der Lage, ihrer Aufgabe gerecht zu werden?
Die EZB verabschiedet sich vermutlich von ihrer lockeren Geldpolitik, die Jamaika-Partner diskutieren über heikle Themen und die Deutsche Börse kommt nicht zur Ruhe.
Noch immer klebt die EZB am Nullzins. Ihre Geldpolitik wirkt wie ein gigantisches Staatsfinanzierungsprogramm für hochverschuldete Staaten besonders in Südeuropa – zulasten der Sparer.
Fast 60 Prozent der Deutschen finden ihre finanzielle Situation gut oder sehr gut. Für die Hälfte der Befragten ist die selbstgenutzte Immobilie die beste Möglichkeit, um Vermögen aufzubauen.
Banken im Umbruch: Seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers ist die Zahl der Geldhäuser stark gesunken. Das ist nicht das einzige, was sich geändert hat.
Die Europäische Zentralbank will in Zukunft weniger Anleihen kaufen – allerdings für länger. Für Sparer heißt das: Höhere Zinsen lassen noch Jahre auf sich warten.
Die Berichtssaison zum dritten Quartal nimmt Fahrt auf. Fast ein Viertel der Dax-Unternehmen wird diese Woche bilanzieren. Zudem wird die EZB-Zinssitzung und auch der Bitcoin für Gesprächsstoff sorgen.
Die drei größten griechischen Geldhäuser planen den Verkauf eines Kreditpakets im Volumen von 5,5 Milliarden Euro. Sie sind nicht die einzigen.
In China läuft das wichtige Treffen der Kommunistischen Partei. Am Rande spricht der renommierte Zentralbankchef des Landes eine brisante Warnung aus. Das ist nicht die einzige Sorge, die gerade die Runde macht.
Geheimtreffen in einer Aushilfsküche, Kurse im freien Fall, größte Nervosität: Wie Athen die europäische Gemeinschaftswährung rettete und welche Rolle Wolfgang Schäuble dabei spielte, beschreibt der frühere griechische Finanzminister Papakonstantinou in einem beachtenswerten Buch.
Wie wichtig ist eine eigene Währung? Wie mächtig ist der Dollar? Nach vielen Jahren voll neuer Forschung stellt eine prominente Ökonomin zehn neue Thesen zu den internationalen Wirtschaftszusammenhängen auf.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Eilanträge der EZB-Kritiker abgelehnt. Daraus folgt: Die monetäre Staatsfinanzierung geht weiter. Und die billionenschwere Bilanz der EZB, Leitzinsen nahe null und Negativzinsen sind die neue „Normalität“.
Seit mehr als zwei Jahren pumpt die Europäische Zentralbank über den Kauf von Staatsanleihen in großem Stil Geld in den Markt. Das ist auch weiterhin zulässig, hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden.
Anleger decken sich zum Wochenauftakt mit Aktien ein und der Dax markiert ein neues Rekordhoch. Vieles hängt in den nächsten Tagen an der Börse vor allem von einem Faktor ab.
Besonders Unternehmen hätten zu viele Kredite aufgenommen, sagt Chinas Zentralbankgouverneur Zhou Xiaochuan. Was bedeutet das für chinesische Investoren wie Deutsche-Bank-Aktionär HNA?
Neue Richtlinien der Europäischen Zentralbank sorgen für Diskussionen. Kritik kommt aus Italien und dem EU-Parlament. Die Währungshüter haben aber auch prominente Unterstützer in dieser Sache.
Finanzminister Wolfgang Schäuble verabschiedet sich in Washington mit ein paar letzten Mahnungen. Und Bundesbankpräsident Jens Weidmann plädiert für eine weniger expansive Geldpolitik.
Aktionäre und Anleiheinvestoren haben durch die Abwicklung der spanischen Banco Popular rund vier Milliarden Euro verloren. Nun klagen sie gegen die Europäische Zentralbank.
Demnächst will Donald Trump verraten, wen er auf die wichtigste Position der Weltwirtschaft setzen und zum neuen Fed-Chef machen möchte. Nun hat offenbar ein früherer Finanzmanager gute Chancen – und einen prominenten Unterstützer.
Hierzulande ist die Idee einer europäischen Sicherung für Sparguthaben unbeliebt. Banken fürchten, dass mit ihrem Geld Ausfälle in Krisenländern finanziert würden. Doch die EU-Kommission macht Druck.
Anfang Dezember verhandelt das Landgericht Tübingen um mögliche Strafzinsen für Kleinsparer bei einer schwäbischen Volksbank. Das Urteil könnte Signalwirkung haben.
Die EZB-Bankenaufseher hatten vergangene Woche neue Richtlinien vorgestellt, nach denen Banken künftig mehr Vorsorge für faule Kredite betreiben müssen.
Sind die Banken der Eurozone krisenfest? Dieser Frage widmet sich die Europäische Zentralbank in ihrem Stresstest. Neustes Ergebnis: Zinsschwankungen können den meisten nichts anhaben.
Erstmals seit Beginn der quantitativen Lockerung verringert die Bank von Japan ihren Bestand an Staatsanleihen. Deutet sich hier eine Abkehr von der lockeren Geldpolitik an?
Die Euro-Krise scheint vergessen. Doch es braucht nicht viel, um die Staaten des Euroraums wieder in Bedrängnis zu bringen.
Ein französisches Sprichwort besagt: Je mehr sich die Dinge ändern, um so mehr bleiben sie gleich. Stimmt das? Ein kurzer Blick auf den Euro.
Vermögensverwalter misstrauen der scheinbar ruhigen Entwicklung der Finanzmärkte. Sie sorgen sich vor allem um Anleihen - und überlegen, warum die Deutschen Aktien so fürchten.
Die Europäische Zentralbank muss bald mit dem Ausstieg aus ihrer expansiven Geldpolitik beginnen. Die Protokolle der vergangenen Ratssitzung zeigen, wie das passieren könnte.
Gelingt dem Dax nach einem ungewohnt starkem September der Sprung zum neuen Rekord? Nicht nur die Lage in Katalonien und ein schwächerer Euro könnten dieses verhindern.
Bald wird auch die EZB beginnen, die Geldpolitik zu straffen. Das wird auch einen hochbrisanten Streit zwischen Ökonomen klären.
Schlaue Computerprogramme wälzen ganze Industrien um. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, hat sich Gedanken gemacht, wie Geldpolitik in der Zukunft aussehen könnte. Mit einer dramatischen Spekulation.
Die KT Bank ist die erste lizenzierte Bank in Deutschland, die nach muslimischen Grundsätzen arbeitet – ohne Zinsen. Im Islam sind diese nämlich verboten. Kann das ein Modell für Sparer sein?
Die Sparzinsen sind im Keller. Auch deshalb fordern Politiker eine Abkehr von der lockeren Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank. Doch beim Vermögensaufbau helfen steigende Zinsen nicht.
Der Aufschwung in Deutschland geht in die nächste Runde: 1,9 Prozent Wachstum erwarten Regierungsberater für das nächste Jahr. Aber sie sehen auch Überhitzungstendenzen, vor allem in zwei Sektoren.
Die Führung der Europäischen Zentralbank wird demnächst verraten, wie es mit den Wertpapierkäufen weitergeht. Ihr Präsident bekräftigt seinen vorsichtigen Optimismus.
Die amerikanische Notenbank will ihre Anleihen loswerden. Das lässt die Zinsen steigen. Gut für Anleger?