Wegen höherer Energiekosten zieht die Inflation in Deutschland an
Die Inflation in Deutschland nähert sich dem Zielwert der EZB von zwei Prozent. Hauptgrund sind die Energiekosten, die gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen sind.
Die Inflation in Deutschland nähert sich dem Zielwert der EZB von zwei Prozent. Hauptgrund sind die Energiekosten, die gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen sind.
Die Wohnungspreise steigen immer schneller, nicht nur in begehrten Städten. Das hat mit der Nullzinspolitik zu tun. Eine Spekulationsblase ist deswegen dennoch nicht entstanden.
Der Möbelhändler Steinhoff steht unter Druck, der Anleihekurs ist rapide gefallen. Auch die EZB hält diese Anleihen. Was tut sie, wenn es hart auf hart kommt?
Seit dem Tiefpunkt im Herbst 2016 steigen die Bauzinsen immer weiter. Inzwischen liegt der Wert bereits bei 1,3 Prozent und verzeichnet somit einen Anstieg um fast 30 Prozent. Wie lange sollten Bauherren sich binden?
Strafzinsen sind fällig, wenn das Konto im Minus ist – so kennt es jeder Bankkunde. Aber darf eine Bank Negativzinsen auch bei einem zu hohen Guthaben berechnen? Das Landgericht Tübingen hat in dieser Frage nun eine Antwort gefunden.
Nach jahrelangem Streit einigen sich Notenbanken und Aufsichtsbehörden auf härtere Kapitalvorgaben. Banken sollen in Zukunft mehr Eigenkapital vorhalten um ein stabileres und vertrauenswürdigeres Bankensystem zu generieren.
Notenbanken straffen ihre Geldpolitik. Doch in der Praxis steigen die Zinsen nicht richtig. Die Bank der Zentralbanken fragt: Was ist da los?
Über das Target-System läuft eine verdeckte Euro-Rettung. Es ist zu einem gigantischen Überziehungskreditsystem mutiert – ohne dass der Bundestag je zugestimmt hat.
Am Tag nach dem abermaligen Raketentest durch Nordkorea hat die südkoreanische Zentralbank vorsichtig die Zinswende nach oben eingeleitet. Die Gründe sind vielfältig.
Die Europäische Zentralbank hält auch weiterhin an ihrer kontroversen Geldpolitik fest. Nun zeigen Studien, dass in den ersten Jahren der Schaden für Banken überschaubar bleibt.
Die Deutschen haben gerne besonders viel Bares in der Tasche - mehr als alle anderen Europäer. Trotzdem bezahlen andere noch häufiger mit Cash als sie.
Ähnlich wie gegen Deutschland: Amerikas Regierung kritisiert die Geldpolitik der Eidgenossen und den hohen Leistungsbilanzüberschuss des Alpenlandes. Der Notenbankchef Thomas Jordan hält dagegen.
Die EU-Bankenaufsichtsbehörde EBA hat ihre Büros künftig in der französischen Hauptstadt. Staatschef Marcon freut sich - aber auch Hessens Ministerpräsident Bouffier bleibt zuversichtlich für Frankfurt.
Joachim Fels, Chefökonom der Fondsgesellschaft Pimco, über die Gefahr eines Börsencrashs, das Zaudern der Notenbanken – und die Suche nach dem verlorenen Zins.
Die EU-Bankenaufsicht Eba zieht an die Seine. Manch einer ist enttäuscht. Es war aber abzusehen, dass Frankfurt nicht abermals den Hauptgewinn ziehen würde.
Ein Bericht mehrt die Zweifel an der Eigentümerstruktur und der finanziellen Stabilität des überaus ambitionierten Investors aus China. Der Investor soll deshalb Probleme haben, sich zu refinanzieren.
Die Preise steigen kaum, heißt es ständig. Stimmt aber gar nicht. Wer auf die Vermögenspreise blickt, sieht etwas anderes.
Seit zwanzig Jahren überragt Norman Fosters Turm die Frankfurter Innenstadt. Er ist der schönste Gipfel dieses Hochgebirges der Banken. Beim Näherkommen allerdings offenbart er seine dunkle Seite.
Der EZB-Präsident Mario Draghi hält starke Geldspritzen der Zentralbank nach wie vor für nötig. Vor allem mit einem „Schlüsselthema“ rechtfertigt er seine Meinung.
Die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel spricht im Interview über die Notwendigkeit frühkindlicher Bildung, Hoffnung auf weniger Steuern – und was bei den Banken alles noch im Argen liegt.
Der Europäische Rechnungshof veröffentlicht einen Sonderbericht zum Verhalten der Kommission und der EZB in der Griechenland-Krise. Der BGH verhandelt über den Umgang mit Riester-Renten bei Privatinsolvenz.
Die Fed hat erst vor wenigen Jahren erfahren, was passiert, wenn die Kommunikation mit den Märkten so richtig schief läuft: Schockwellen auf den Märkten. Jetzt hat Janet Yellen erzählt, was die Fed daraus gelernt hat.
Das neue Urteil gegen den ehemaligen griechischen Chefstatistiker Andreas Georgiou stößt unter deutschen Politikern auf Unverständnis. Und nicht nur dort.
Jens Wilhelm entscheidet darüber, wie viele Milliarden Euro an den Kapitalmärkten angelegt werden. Er erklärt, wieso er zuversichtlich ist für Europa und China, was in Deutschland fehlt - und wo gute Chancen auf Rendite liegen.
Donald Trump hat entschieden - und tauscht die Spitze der wichtigsten Zentralbank der Welt aus: An die Stelle von Janet Yellen tritt einer ihrer Kollegen. Von ihm verspricht er sich „Führungsstärke“.
An den Aktienbörsen herrscht eine überragende Stimmung. Ist das die nächste Spekulationsblase?
Die deutsche Teuerungsrate ist unter den Erwartungen geblieben. EZB-Präsident Mario Draghi wird sich bestätigt sehen, die expansive Geldpolitik zunächst einmal ohne Enddatum verlängert zu haben.
Die Europäische Zentralbank kauft weiter massenhaft Staatsanleihen und will dadurch den Euro retten. Diese Strategie kann böse enden.
Als Chef einer Notenbank sollte man nicht allzu schlecht verdienen. Doch die Gehaltsunterschiede innerhalb Europas sind extrem. Und so manch einer schweigt lieber über sein Einkommen.
Die EZB halbiert das Volumen ihrer Staatsanleihekäufe. Aber eine geldpolitische Wende ist das keineswegs! Mario Draghi tritt nicht auf die Bremse – im Gegenteil.
Die Wirtschaft der Währungsunion erholt sich von der Krise, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Unternehmen verdienen mehr Geld: EZB-Präsident Draghi erklärt, warum er eine lockere Geldpolitik trotzdem wichtig findet.
Die geplante Drosselung des Anleihenkaufprogramms der EZB bewegt am Donnerstag die Finanzmärkte. Aktien- und Rentenmarkt legen zu, der Euro gibt indes nach.
Die Währungshüter um EZB-Chef Mario Draghi haben entschieden: Ab Januar kauft die Notenbank für 30 Milliarden Euro Wertpapiere. Für wie lange mindestens, das steht auch schon fest.
Die Deutsche Bank konnte die Anleger am Donnerstag mit ihren recht positiven Geschäftszahlen nicht milde stimmen. Der Kurs fiel zeitweise um bis zu 3 Prozent. Des weiteren blicken die Investoren auf die anstehende EZB-Sitzung.