Wedemark statt Silicon Valley
Familienunternehmen suchen Fachkräfte und wollen mit Atmosphäre und flachen Hierarchien punkten. Aber das reicht nicht.
Familienunternehmen suchen Fachkräfte und wollen mit Atmosphäre und flachen Hierarchien punkten. Aber das reicht nicht.
Die Welt der Reichen und Schönen kennt keiner so gut wie Brun-Hagen Hennerkes. Er leitet die Stitftung Familienunternehmen. Im Interview spricht er über missratene Erben, Moral und seinen Hoffnungsträger Friedrich Merz.
Zusammen mit seinen Geschwistern Luciano, Giuliana und Carlo gründete er das Modeunternehmen Benetton. Nun ist Gilberto Benetton in Treviso gestorben.
Zigaretten gibt es spätabends nicht mehr nur im Büdchen um die Ecke. Supermärkte setzen mit langen Öffnungszeiten die Kiosk-Szene unter Druck. Doch Betreiber in Frankfurt und Wiesbaden halten dagegen.
Die Vereinigten Staaten und andere Länder entlasten ihre Wirtschaft. Wie deutsche Unternehmen darauf reagieren, zeigt die bisher größte Befragung zum neuen Steuerwettbewerb.
Familienunternehmen sind vorsichtiger und könnten sich vom kurzfristigen Denken an der Börse eher lösen, so die Ergebnisse einer Studie der Credit Suisse.
Wer bei einem Familienunternehmen einsteigen will, kommt auf der Suche nach dem passenden Unternehmen um etwas Rechercheaufwand nicht herum. Doch der lohnt sich.
Fußballbegeistert ist man im Familienunternehmen, das seit 1746 besteht und als eine der meist ausgezeichneten Bäckereien Bayerns gilt.
Das Familienunternehmen aus Südhessen kreiert neue Sorten wie ein Weizenbier mit Dinkel. Damit will man den Rückgang beim Verkauf von Pils ausgleichen.
Die Sorge vor einer Finanzkrise treibt die Deutschen mehr um, als die Angst vor Einbrüchen. Und was hält man hierzulande eigentlich von Eigentum?
Vorwerk hat ein Problem: Nicht nur der Thermomix verkauft sich schlecht. Jetzt kündigt das Familienunternehmen ein neues Produkt an.
Verlagsspezial Frankfurter Allgemeine Zeitung
AnzeigensonderveröffentlichungFrankfurter Allgemeine Zeitung
Familienunternehmen sind oft sehr erfolgreich mit einem speziellen Produkt – und dann sogar Weltmarktführer. Womit punkten sie als Arbeitgeber? Wie finden Absolventen das passende Unternehmen?
Manchester United gilt als reichster Fußballklub der Welt. Jetzt wird ein deutsches Familienunternehmen Sponsor des englischen Topklubs.
IT-Systeme, innovative Produkte und Dienstleistungen: Deutschlands führende Familienunternehmen investieren derzeit stark in die Zukunft. Dazu zählen auch Kostensenkungsprogramme.
In etlichen Familienunternehmen der Region steht in den nächsten Jahren ein Generationswechsel an. Doch nicht alle Eigentümer können loslassen. Die Folgen können beträchtlich sein.
Jahrzehntelang nahmen Wahl für Wahl weniger Unternehmer Platz im Bundestag. Nun kehrt sich dieser Trend um. Und das noch sehr deutlich.
Die Stiftung Familienunternehmen hat die Last aus der Reform vom vergangenen Herbst durchrechnen lassen. Das Ergebnis gibt Anlass zum Nachdenken.
Wirtschaftsforscher Timo Meynhardt und der Industrielle Arend Oetker sprechen über den Transparenzwahn der Politik und die schwierige Rolle von Familienunternehmen heute.
Jeder vierte Familienbetrieb möchte einen Flüchtling beschäftigen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten: Die Betriebe nutzen die aktuelle Lage auch für Forderungen.
Mit Crowdinvesting im Internet können auch Kleinanleger vom Immobilienboom profitieren. Doch es gibt auch Risiken.
Mehr als 100.000 Familienunternehmen brauchen bald einen neuen Chef. Der Übergang scheitert oft. Dafür gibt es prominente Beispiele: Tönnies, Fischer Dübel oder die Kölsch-Brauerei Gaffel. Die Gründe hat sich ein Dortmunder Professor genauer angeschaut.
Nachfolgesorgen in Familienunternehmen? Diese Zahlen klingen mal ganz anders: Drei Viertel der Kinder von Familienunternehmern wollen innerhalb ihrer Unternehmen Karriere machen und auch die operative Führung übernehmen.
Vom deutschen Familienunternehmen zum zweiten Verkauf in nur zwölf Jahren: Procter&Gamble veräußert den Haarpflege-Hersteller Wella an einen amerikanischen Konzern.
An diesem Sonntag stimmen die Schweizer über eine Erbschaftsteuer von 20 Prozent ab. Die Industrie spricht von einem „Frontalangriff auf die Familienunternehmen“. Doch die Gegner der Steuer haben die Nase vorn.
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln veranstaltet das Symposion „Bezahlbares Wohnen und soziale Durchmischung“, in Berlin findet der „Tag des deutschen Familienunternehmens“ statt, und aus Washington kommt der Michigan-Index zur Verbraucherstimmung.
Finanzinvestoren sind für Familienunternehmen immer noch ein rotes Tuch. Dennoch sollten sie ihren Einstieg nicht per se ausschließen, sondern die Chancen sehen, die sich dadurch ergeben können.
In vielen Familienunternehmen ist der Finanzbereich ein Stiefkind. Erst wenn die Defizite das Wachstum limitieren, wird ein externer Finanzmanager geholt, um die Strukturen zu professionalisieren.
Sie beschäftigen mehr Mitarbeiter im Inland und stellen auch mehr ein als deutsche Großkonzerne. Zudem wächst der Umsatz der Familienunternehmen schneller. Sorge bereitet allerdings die Rente mit 63.
Eine starre Frauenquote von 30 Prozent könnte laut einem Rechtsgutachten der Stiftung Familienunternehmen gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Stiftung fordert deshalb Sonderregeln für Härtefälle.
Die SPD sucht ein wirtschaftsfreundliches Profil. Erste neue Dialogpartner haben bereits angeklopft. Viele Schwerpunkte im Koalitionsvertrag stehen einer Zusammenarbeit aber noch im Weg.
Dem politischen Streit mit Russland zum Trotz: Das Familienunternehmen Tengelmann will mit seinen Obi-Baumärkten stark expandieren in dem Riesenland.
Vor dem Landgericht Düsseldorf wird voraussichtlich das Urteil im Prozess um den fristlosen Rauswurf eines rauchenden Mieters verkündet, in Hamburg treffen sich die Gesundheitsminister der Länder und der Europäische Gerichtshof verhandelt zur Übernahme von Austrian Airlines durch Lufthansa.
Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) hält in Berlin eine Pressekonferenz ab, der Europäische Gerichtshof fällt ein Urteil zu Schwermetallen in Kinderspielzeug und RWE und Allianz legen Zahlen zum ersten Quartal vor.
Der Mittelständler R. Stahl könnte das Ziel eines feindlichen Übernahmeversuchs werden. Der Angreifer ist das Familienunternehmen Weidmüller. Die Botschaft der Eignerfamilien von R. Stahl ist jedoch eindeutig: Verkauft wird nicht.