Stiftungsunternehmen vereinen Eigentum und Verantwortung
Braucht Deutschland eine neue Rechtsform für verantwortungsbewusste Unternehmen? Das wird hitzig diskutiert. Doch eine gute Lösung gibt es längst. Ein Gastbeitrag.
Braucht Deutschland eine neue Rechtsform für verantwortungsbewusste Unternehmen? Das wird hitzig diskutiert. Doch eine gute Lösung gibt es längst. Ein Gastbeitrag.
Im Gespräch erklären die Co-Chefs, wer ihnen bei der Investorensuche hilft und wie sie auch mit externem Partner Familienunternehmer bleiben wollen.
Das international erfolgreiche Unternehmen „Birkenstock“ ist an die amerikanisch-französische Beteiligungsgesellschaft L-Catterton verkauft. Alle Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben. Ziel sei es, die Marke in Asien weiter wachsen zu lassen.
Fornara aus Taunusstein hatte sein Geschäft bisher ganz auf Großhändler konzentriert – und bekam durch die Corona-Krise Probleme. Doch seit das Familienunternehmen sein Lager für Privatkunden geöffnet hat, verzeichnet es einen unerwarteten Erfolg.
Das Familienunternehmen Giesecke+Devrient bietet Dienstleistungen an, um das Geldsystem zu organisieren. Geschäftsführer Ralf Wintergerst spricht im Digitec-Podcast über die Zukunft des Bezahlens – mit und ohne Blockchain.
Unfälle der Gesellschafter können ernste Folgen in Familienbetrieben haben. Das Recht hilft da kaum.
Unternehmen, die sich im Besitz von Familien befinden, sind an der Börse oft erfolgreicher als andere. Dieses Phänomen hat gute Gründe.
Die Trading-App Robinhood hebt ihre umstrittenen Handelseinschränkungen für spekulative Aktien wie Gamestop auf. Während sich der aufgewirbelte Staub etwas lichtet, wird ein bisher unbekannter Profiteur der Kursturbulenzen sichtbar.
Mauk, Sunflower oder Kölle halten sich noch zurück. Aber Dehner hat seine Gartencenter in Rhein-Main wieder geöffnet. Möglich machen es konkretisierte Auslegungshinweise des Landes.
Im „Länderindex Familienunternehmen“ des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW fällt Deutschland auf den 17. Platz zurück. Doch nicht in allen Rankings schneidet der Standort schlecht ab.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gibt im Streit mit der Union über das Homeoffice klein bei. Nach nicht einmal einem Monat. Vielen Unternehmen dürfte das gefallen.
Das Hamburger Familienunternehmen Heydorn verkauft Kaschmir-Mode nach einem Konzept, das viel Raum lässt für individuelle Wünsche. In Frankfurt gibt es jetzt die dritte Filiale.
Familienunternehmer lassen vorrechnen, wie sehr der Fiskus sie belastet – nicht zuletzt im Vergleich zu großen Dax-Gesellschaften. Die Union sieht den Finanzminister in der Pflicht.
Christian Haub und die Ehefrau seines verschollenen Bruders, Katrin Haub, kämpfen um die Macht im Konzern. Es geht um gekränkten Stolz und viel Geld. Nun droht eine Eskalation.
Das Jako-Logo ist weithin bekannt, vor allem aus dem Fußball. Ein Porträt des Familienunternehmens aus Baden-Württemberg, das vor 30 Jahren in einer Garage gegründet wurde.
Raffaele Jerusalmi, Geschäftsführer der Borsa Italiana, über Familienunternehmen und Nachhaltigkeit. Für ihn ist die Börse auch ein guter Mechanismus, Hilfsgelder schnell zu verteilen.
Anna Maria Braun führt den Medizintechnikhersteller B. Braun. Die Familienunternehmerin aus Melsungen spricht im interview über ihre Strategie für die Firma – und das Verhältnis zu ihrem Vater, der sie im Beruf überwacht.
In der Corona-Krise droht Familienunternehmen wegen der Kurzarbeit unerwartet Ärger.
Miele, Haribo und Co: Frauen schaffen es in den großen deutschen Familienunternehmen laut einer Studie noch seltener in die Führungsetage als in börsennotierten Unternehmen.
Eine Studie zeigt Familienunternehmen als besonders nachhaltig. Weil diese bei wichtigen Entscheidungen auch schon an die Enkelgeneration denken, können Anleger profitieren.
Der Familienunternehmer Stefan Messer konzentriert sich noch stärker auf Gase. Er verkauft seine Beteiligung Castolin Eutectic an Paragon. Der Finanzinvestor lobt den Verschleißschutz-Spezialisten überschwänglich.
Bei der Drogeriekette dm hat der Sohn des Gründers übernommen, ebenso wie bei Fielmann. Das klassische Nachfolgemodell verliert allerdings an Bedeutung.
Die Pläne des Bundesfinanzministeriums bremsen Familienunternehmen aus, doch es gibt eine Alternative.
Neue Missionen und Geschäftsmodelle sorgen für Goldgräberstimmung in der Raumfahrt. Das Familienunternehmen OHB aus Bremen ist an vorderster Front dabei.
Er gilt als Doyen der deutschen Familienunternehmen. Zum Jahreswechsel gibt Brun-Hagen Hennerkes den Vorstandsvorsitz seiner Stiftung auf.
Ein „Raus“ sei für die Wirtschaft besser als ein „teures Weiter-so“ glaubt der Verband der Familienunternehmer. Auch der Präsident des Ifo-Instituts meint, dass ein Ende der Groko „für die Wirtschaftsentwicklung kein Nachteil“ sein müsse.
Familienunternehmen sind von dem Wunsch geprägt, das Unternehmen über Generationen hinweg zu erhalten. In welchen Fällen eine Stiftungslösung für die Nachfolge eine gute Option sein kann, erklärt Professor Tom A. Rüsen, Geschäftsführender Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU), im Interview.
Trotz Zwangsverstaatlichung zu DDR-Zeiten gelang einigen Ost-Marken nach 1990 ein Neuanfang. Ein Gespräch mit Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der gemeinnützigen Stiftung Familienunternehmen, über die historischen Entwicklungen.
Nichts bleibt, wie es ist. Das ist Fluch und Segen zugleich. Ein Plädoyer dafür, die junge Unternehmergeneration und ihre digitalen Ideen frühzeitig in die Familienunternehmen zu integrieren.
Die Werke des Familienunternehmens sollen bis Ende 2020 geschlossen werden und die Kapazitäten an andere Standorte verlagert werden.
Als die Treuhand nach der Deutschen Einheit die staatlichen Betriebe privatisierte, kamen häufig westdeutsche Unternehmer zum Zug. Wie sieht die Lage 30 Jahre später aus?
Die Brüder Grohe waren Inhaber eines Konzerns, jetzt sind sie Financiers. Ein Familienunternehmen wird so zur Unternehmerfamilie – auch zum Wohl der insgesamt vierzehn Kinder.
Familienunternehmen werden schneller reich, sagt der Internationale Währungsfonds. Davon können auch die Investoren profitieren – besonders in Krisenzeiten.
Der Weltwährungsfonds IWF hat mit seiner Kritik an deutschen Familienunternehmen für Aufsehen gesorgt. Doch die Gescholtenen schaffen mehr Arbeitsplätze als andere Konzerne. Ein Gastbeitrag.
Auf einem klugen Werkzeugpatent fußt der Aufstieg eines der großen Familienunternehmen der Republik. Aber auch Krisen prägen die Geschichte der Rothenberger AG.
Mit dem Finanzinvestor CVC übernimmt die Messer Group eine Reihe von Gase-Werken in Amerika. Doch investiert das Familienunternehmen auch hierzulande, wie Inhaber Stefan Messer sagt.