Noch ist es für uns nicht zu spät in der KI
Was Europa jetzt tun muss. Und wieso es nicht zu stark abhängig werden darf. Ein Gastbeitrag.
Was Europa jetzt tun muss. Und wieso es nicht zu stark abhängig werden darf. Ein Gastbeitrag.
Thriller, True-Crime-Serien und Reportagen: Im Oktober gehen in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE ganz unterschiedliche Inhalte online. Eine Auswahl der Streaming-Angebote.
Nach einem Jahr sitzt Giorgia Meloni in Rom fest im Sattel, sie weiß große Teile der Bürger hinter sich. Als führende Gestalt der „neuen Rechten“ nimmt sie nun die EU in den Blick.
Breit angelegte Hilfen der EU als Reaktion auf das amerikanische Subventionsprogramm IRA sind nicht nötig. Wichtiger wäre es, dass die EU Anstrengungen unternimmt, um die Energiepreise zu senken. Ein Gastbeitrag.
Selenskyj ruft Europäer zu Solidarität auf / Treffen in Granada ohne Ergebnisse
Krisen gibt es in Europa genug, doch das Treffen der Regierungschefs der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Granada bringt keine Fortschritte. Es bleibt bei Appellen an den Gemeinschaftsgeist.
Unter Hochdruck verhandelt das Management mit dem Betriebsrat über Einsparungen. Ein Bericht zeigt jetzt: Die Vorgaben für Investitionen werden deutlich gestrafft.
Die goldenen Jahre sind vorbei. Doch es gibt gute Gründe, warum Privatanleger immer noch auf China setzen können.
Blau, Grün, Lila: Bestimmte Tattoo-Farben sind neuerdings verboten. Warum Experten das für den falschen Weg halten und es bislang wenig belastbare Forschungsergebnisse zu den Risiken gibt.
Sind Russen und Chinesen besser für den Kontinent? Hilft es, wenn das Militär putscht? Ist wirklich der Westen an allen Problemen Afrikas schuld? Ein Interview mit dem Autor, Schauspieler und Politikberater Charles M. Huber.
Das Land sei nicht „beitrittsfähig“, sagt Jean-Claude Juncker. Ein großes Problem sei verbreitete Korruption. Man solle aber „so etwas wie einen teilweisen Beitritt“ in die EU ermöglichen.
Brammibal’s ist die erste vegane Donut-Kette Europas. Es gibt Filialen in Berlin und Hamburg.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fürchtet, dass staatlich subventionierte E-Autos aus China den europäischen Fahrzeugmarkt überschwemmen. Nun soll eine Analyse die Grundlage für mögliche Gegenmaßnahmen bilden.
In wenigen Tagen starten die Vorbuchungen für den neuen Nachtzug von Paris nach Berlin. Der französische Verkehrsminister spricht im Interview über Projekte, Träume – und die Bedeutung des Autos für die Franzosen.
Europäer nutzen generative KI wie ChatGPT deutlich seltener als Amerikaner und Asiaten. Dies führt zu geringerem KI-Know-how und könnte den Dunning-Kruger-Effekt befeuern.
Deutschland muss aus Sicht der EU-Kommission beim Ausbau der digitalen Infrastruktur mehr tun.
Der Facebook-Mutterkonzern Meta prüft offenbar die Einführung eines Abonnements für die werbefreie Nutzung von Instagram und Facebook in Europa. Das neue Angebot soll laut einem Medienbericht ab zehn Euro kosten.
Beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit appelliert Bundesratspräsident Tschentscher an den Gemeinsinn. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts spricht von Krisen „in vielleicht nie dagewesener Verdichtung“.
Die EU hat mit Tunesien eine Vereinbarung geschlossen, um die illegale Migration einzudämmen. Aber Tunis lehnt die bereitgestellte Finanzhilfe ab – und sucht den Kontakt mit Moskau.
2018 haben die Frankfurter Grünen bei der Landtagswahl ein historisches Ergebnis erzielt und erstmals überhaupt Direktmandate gewonnen. Am 8. Oktober wollen sie das Erreichte verteidigen – doch das wird alles andere als ein Selbstläufer.
Arzneimittelhersteller sollen ihre Vorräte erhöhen. In der Folge könnten sich manche zurückziehen, warnt Sandoz-Chef Richard Saynor. Er erklärt, wie der Generikahersteller sich nach dem Börsengang am 4. Oktober ohne Novartis behaupten will.
Die Erinnerungen an die revolutionären Ereignisse von 1989 sind ein Gegenmittel gegen die Resignation von heute. Man muss sie sich nur immer wieder erzählen, damit sie wirken. Ein Gastbeitrag zum Einheitstag.
Es kam noch schlimmer als befürchtet: Nicht die Trumpisten, sondern deren Gegner beschlossen das Gesetz, das die Ukraine im Regen stehen lässt. Die lärmende Minderheit genießt ein Vetorecht.
In den 20 Euro-Ländern betrug die Arbeitslosenquote im August 6,4 Prozent und lag damit so niedrig wie noch nie. Nach Schätzungen waren dort zuletzt 10,9 Millionen Menschen arbeitslos.
Europas größtes Projekt einer Re-Urbanisierung entsteht gerade in Athen. Das Vorhaben im Viertel Ellinikon soll grün, digital und für den Aufbruch Griechenlands stehen. Aber teuer wird es auch.
Der amerikanische Versandhändler Amazon wehrt sich gegen das neue Digitalgesetz der EU, das große Plattformen reguliert. Dafür macht sich das Unternehmen klein. Und hat vor Gericht Erfolg damit.
Der Datenverkehr nimmt immer weiter zu – und die Netzbetreiber in Europa klagen darüber, dass sie nicht einmal ihre Kapitalkosten verdienen. Daher wollen sie Google und Co. zur Kasse bitten.
Die besten europäischen Golfer bezwingen beim Ryder Cup die Auswahl der USA. Tommy Fleetwood macht beim atlantischen Prestigeduell den Weg für frenetischen Jubel frei.
25 Jahre lang hat unser Korrespondent auf den Indopazifikraum geblickt. Anlässlich seiner Rückkehr nach Deutschland wagt er einen Ausblick auf die großen Themen, die die bevölkerungsreiche Region künftig bestimmen werden.
Integration statt Krieg – keine Idee hat unseren Kontinent stärker verändert als die europäische Einigung. In der multipolaren Welt ist sie aktueller denn je.
Die Fondsmanager der Berenberg-Bank versuchen, in dauerhaft stark wachsende europäische Unternehmen zu investieren. Dabei landen sie oft bei eher unbekannten Unternehmen – und selten bei Banken oder Immobilienanbietern.
VW redet viel übers Elektroauto. Aber erst mal wird hier entschieden: Der neue Tiguan trifft als mittelgroßes SUV voll in eines, wenn nicht das beliebteste Segment in Europa.
Mit einer neuen Allianz internationaler Rüstungskonzerne will die Ukraine zu einem weltweit führenden Waffenproduzenten werden. Derweil sichert der EU-Außenbeauftragte Borrell dem Land Hilfe zu. Der Überblick.
Aserbaidschan geht in Nagornyj Karabach brutal gegen die Armenier vor. Das Land hat zuletzt auch für Europa an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen. Das macht es immun gegen Kritik.
Der Gewinn des Ryder Cups ist für das Team Europa in greifbarer Nähe. Es fehlen nur noch vier Punkte zum Triumph. Die Titelverteidiger aus den USA hoffen in Rom auf ein Wunder.
Saudi-Arabien flutet mit seinen Unsummen den Fußball, und der nächste Markt greift auch schon an. Sicher ist: Das alte Europa wird dabei verlieren. Die Frage ist nur noch: Wie viel?