Stromnetzbetreiber in Anspannung
Wegen der niedrigen Temperaturen ist die Nachfrage nach Strom derzeit sehr hoch. Nach Atomausstieg und Energiewende darf es nun nicht zu größeren Ausfällen kommen.
Wegen der niedrigen Temperaturen ist die Nachfrage nach Strom derzeit sehr hoch. Nach Atomausstieg und Energiewende darf es nun nicht zu größeren Ausfällen kommen.
Den staatlichen Förderprogrammen für die Modernisierung von Gebäuden stehen plötzlich 600 Millionen Euro weniger zur Verfügung. In der Immobilienwirtschaft ist das Entsetzen groß.
Beim Ausbau der Windkraft muss nach Ansicht der hessischen Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) auf das Risiko für Vögel Rücksicht genommen werden.
Viele Unternehmen fühlen sich von den deutschen Vorschriften für Allgemeine Geschäftsbedingungen gegängelt. Nicht selten flüchten sie deshalb vor den hiesigen Gerichten ins Schweizer Recht, um sich die gewünschte Vertragsfreiheit gegenüber Geschäftskunden und Zulieferern zu sichern. Auch Anwälte fürchten um den Rechts- und Wirtschaftsstandort. Der Bundestag soll nun eine Reform auf den Weg bringen.
Albert Filbert verlässt nach 14 Jahren die HSE in Darmstadt. Er hat das Unternehmen vom Versorgungsmonopolisten zu einem „Nachhaltigkeitskonzern“ umgebaut.
Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat eine „Abschaltverordnung“ erarbeitet: Demnach sollen Industrieunternehmen künftig Geld dafür erhalten, dass ihnen im Notfall der Strom abgestellt werden kann. Wer die Kosten dafür tragen soll, steht auch schon fest.
Mit der Energiewende drohen Markt und Wettbewerb aus der Stromversorgung zu verschwinden. Um die Energiewende bewältigen zu können, muss der Wettbewerb aber aufrechterhalten werden. Denn ohne den Markt wird es richtig teuer. Ein Essay von Hubertus Bardt.
Früher hätten ein paar Anrufe des Hoteliers Meinrad Schmiederer genügt und die geplanten Kraftwerke hätten sich in Luft aufgelöst. Doch die Zeiten haben sich geändert.
Der Wiesbadener Oberbürgermeister Helmut Müller (CDU) hat sich für eine Beteiligung der Landeshauptstadt an der Süwag EnergieAG ausgesprochen.
Die Mainova AG will verstärkt in Hessen und den benachbarten Gegenden Bayerns in Windkraft investieren.
Jemen feiert die Ausreise von Präsident Salih. Berlin beschließt die Energiewende. Silvana Koch-Mehrin wird der Doktortitel entzogen. Die F.A.Z. blickt in zwölf Teilen zurück auf das Jahr 2011: der Juni.
Die Landesregierung will die Gewinnung erneuerbarer Energien, die energetische Sanierung von Gebäuden und den Klimaschutz im nächsten Jahr mit 80 Millionen Euro fördern.
Die Umsetzung der Energiewende liegt noch vor uns. Der wichtigste Hebel ist die Energieeffizienz. Die Transformation zu einer „neuen Energieversorgung“ ist eine historische Aufgabe.
An diesem Montag tagt bei Eon der Aufsichtsrat. 11000 Stellen will der Energiekonzern weltweit streichen. In Deutschland soll fast jeder fünfte Arbeitsplatz wegfallen. Doch die Energiewende bringt für Eon gewaltige Herausforderungen mit sich.
Das Immobiliengeschäft ist eingebrochen, von der Energiewende profitiert die Leasinggesellschaft der Sparkassen.
Die Grünen haben sich auf ihrem Parteitag in Kiel für eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent und eine Abgabe auf große Vermögen ausgesprochen.
Oppositionsführer Schäfer-Gümbel hält eine massive Zunahme der Zahl von Windkraftanlagen für unumgänglich. Der schwarz-gelben Landesregierung wirft er mangelndes Engagement vor:
Die Bildungspolitik war eines der zentralen Themen auf dem Leipziger Parteitag der CDU. Ministerin Schavan kämpfte beherzt für ihren Kurs - mit den Schlagworten der SPD.
Der Montag ist ein bitterer Tag für Erneuerbare Energien, vor allem Solarwerte. Solarworld rutscht in die Krise, die Schlinge um Q-Cells zieht sich enger zu.
In Hessen soll die Versorgung mit Strom und Wärme bis zum Jahr 2050 möglichst vollständig aus erneuerbaren Energien sichergestellt werden. Darauf wurde sich beim Energiegipfel geeinigt.
750 bis 1000 zusätzliche Windräder hält Grünen-Chef Al-Wazir in Hessen für erforderlich, um die Energiewende zu schaffen.
Dass Energiekonzerne wie Eon, Vattenfall oder RWE wegen des Atomausstiegs klagen, ist ihr gutes Recht. Am Atomausstieg wird es aber nichts mehr ändern.
Der Aktienkurs des weltgrößten Herstellers von Windkraftanlagen sackt ab. Ursache ist ein Gewinneinbruch. Die Aktie von Nordex gerät in Mitleidenschaft.
Hessen soll sich bei der Energieerzeugung künftig zu einem beachtlichen Teil auf andere Bundesländer verlassen. Hessen werde Stromimportland bleiben.
Vor einem Jahr hatte die Bahn noch auf Preiserhöhungen in den Fernzügen verzichtet. Jetzt wird das Bahnfahren wieder deutlich teurer. Das ist auch eine Folge der Energiewende.
Deutschlands Strom soll künftig von Windkraftanlagen auf See kommen. Dafür sind riesige Sockelkonstruktionen nötig. Doch wie kommen die Giganten an den Zielort? Und wer sorgt für festen Stand? Neue Lösungen sind gefragt.
Der Staudamm Belo Monte in Brasilien soll der drittgrößte der Erde werden. Jetzt haben Gegner des Projekts aber einen Etappensieg errungen. Ein Richter am brasilianischen Bundesgerichtshof verfügte einen vorläufigen Baustopp.
Ein parteiloser Bürgermeister hat in seinem Dorf gegen alle Widerstände die Energiewende durchgesetzt. Das Dorf ist dadurch reich geworden und nicht nur im Hunsrück ein Vorzeigemodell.
Nach der vorletzten Sitzung des hessischen Energiegipfels hat der eine oder andere Teilnehmer den Eindruck, es gehe nicht voran. Weil die CDU/FDP-Regierung noch immer kein Konzept für die Energiewende vorgelegt hat, spricht Oppositionsführer Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) gar von "Politikversagen".
ler. WIESBADEN. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) strebt als Ergebnis des hessischen Energiegipfels eine möglichst weitgehende Einigung aller Beteiligten an. Er werde zur letzten Sitzung am 10. November ein "Konsenspapier" ...
Hannes Kuhn, Aufsichtsratsmitglied und Mitbegründer der in der Krise befindlichen Solar Millennium AG, hat sein Mandat niedergelegt. Das teilte der im Freiverkehr notierte Projektierer von Solarkraftwerken am Montag mit.
rike. BERLIN, 25. September. Die von der Regierung beschlossene Energiewende dürfte sowohl den Bund als auch die Länder vor gravierende Probleme stellen. Denn es gibt erheblichen Widerstand der Bevölkerung gegen große Infrastrukturprojekte, ...
Die großen Netzbetreiber wollen mit hohen Summen die Energiewende vorantreiben. Die eingereichten Anträge haben ein Volumen von mehr als 6 Milliarden Euro.
tag. KARLSRUHE, 23. September. Nach der Aufsichtsratssitzung der ENBW zur künftigen Strategie besteht weiter Klärungsbedarf. Der von der Energiewende ins Mark getroffene Energieversorger kündigt eine neuerliche Sondersitzung des ...
Den ersten Praxistest hat die "Energiewende" nicht bestanden. Aus der Kernkraft auszusteigen ist eben doch leichter, als für den versprochenen klimafreundlichen Energie-Ersatz zu sorgen. So einfach die Wähler nach Fukushima für das ...
bü. BONN, 23. September. Die Planungen der Netzbetreiber für die Energiewende nehmen Gestalt an. In mehreren Machbarkeitsstudien prüfen die Betreibergesellschaften den Bau neuer Stromautobahnen, die Ökostrom über Hunderte Kilometer zu den Verbrauchsorten transportieren sollen.