Sind Stromleitungen ein Gesundheitsrisiko?
Kann man neben Hochspannungsleitungen gefahrlos wohnen? Manch einer sorgt sich, andere sprechen von Hysterie. Der Bund lässt mögliche Gesundheitsrisiken jetzt genauer erforschen.
Kann man neben Hochspannungsleitungen gefahrlos wohnen? Manch einer sorgt sich, andere sprechen von Hysterie. Der Bund lässt mögliche Gesundheitsrisiken jetzt genauer erforschen.
Am Ehrgeiz des französischen Umweltministers besteht kein Zweifel, zahlreiche Atomkraftwerke abzuschalten. Doch die Atomlobby ist sehr mächtig – und sollte nicht unterschätzt werden.
Immer größere Windkraftanlagen werden ins Meer gestellt. Das erfordert einige technische Kniffe, lohnt sich jedoch aufgrund höherer Produktivität.
Euro-Krise, Energiewende, Grenzöffnung: Dreimal hat die Kanzlerin planlos gehandelt und gravierende Fehler gemacht. Eine Analyse.
Per Volksentscheid soll der Atomausstieg der Schweiz endgültig besiegelt werden. Gegner des Energiegesetzes warnen vor hohen Kosten und Vorschriften für die Bürger.
Der einstige Branchenprimus Solarworld ist insolvent und mit ihm ein weiteres Schwergewicht der einstigen Erfolgsbranche. Wie kam es zu dem Niedergang?
Wie steht es um das Mammutprojekt Energiewende? Ein Drittel des Stromverbrauchs stammt inzwischen aus regenerativer Erzeugung. Doch der Zuwachs ist teuer erkauft. Eine neue Technik soll alles besser machen.
Damit die Energiewende gelingt, sind große Leitungen nötig, die Strom vom Norden in den Süden Deutschlands liefern. Sie werden drei Jahre später fertig als geplant. Der Netzagentur-Chef ist dennoch zufrieden.
Windenergie ohne Staatszuschuss? Das hat kaum jemand erwartet. Doch jetzt wird bekannt: Offshore-Windanlagen machen den Strom so billig, dass Betreiber zum Teil auf die Zuschüsse verzichten. Das kommt auch dem Verbraucher zugute.
Die EU-Kommission hat Bedenken gegen einen wichtigen Teil der deutschen Energiewende. Sie will prüfen, ob die geplanten Subventionen für Kraftwerke in Reserve tatsächlich nötig sind.
Heizöl als Energieträger der Zukunft? Das scheint vielen Menschen zunächst abwegig. Aber wer genau hinschaut, entdeckt überraschende Qualitäten und langfristige Chancen flüssiger Brennstoffe.
Die Klimaziele der Bundesregierung sind auch für den Wärmemarkt entscheidend. Welche Ziele sind realistisch? Und wie kommt man dort hin? Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO), im Interview.
Die Digitalisierung ermöglicht unter anderem den Umbau von alten Kraftwerksstrukturen zu einer erneuerbaren, dezentralen und effizienten Energieerzeugung.
Der Energiekonzern Eon hat im vergangenen Jahr 16 Milliarden Euro Verlust gemacht, so viel wie noch nie. Das liegt auch an den erneuerbaren Energien, die die Preise im Großhandel drücken.
Im Bodensee wird eine neue Speichermöglichkeit für Strom getestet. Experten rechnen mit einem großen Potential. Ein F.A.Z.-Artikel hat die ganze Sache angetrieben.
Bisher wird Strom zentral gehandelt. Rund herum strickt sich ein kompliziertes System aus Entgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen. Ein einflussreicher Think Tank hat nun radikale Reformvorschläge vorgelegt.
Bei Nachhaltigkeitsbanken sollen Investition zu einem positiven gesellschaftlichen Wandel beitragen. Doch auch die gutgesinnten Finanzhäuser haben mit Problemen zu kämpfen.
100 Gigawatt Solarstrom-Kapazitäten will Indiens Regierung bis 2022 aufbauen. Die dafür jetzt aufgestockten Fördergelder bringen auch für deutsche Hersteller Fahrt in den Markt.
Die erneuerbaren Energieträger sorgen dafür, dass die Strom-Erzeugung bald deutlich stärker schwankt. Reagieren sollen die Kunden – mit flexiblem Verbrauch. Wie soll das funktionieren?
Die CDU will offenbar das endgültige Ende der EEG-Förderung einleiten. Das geht aus einem neuen Entwurf hervor, der der F.A.Z. exklusiv vorliegt.
Die Regierung schlampt in der Energiepolitik. Zu dem Schluss kommen Prüfer. Sie werfen dem Ministerium von Sigmar Gabriel grobe Mängel und teure Fehler vor.
Die hessische Landesregierung will, dass bis zur nächsten Wahl ein Viertel des Stroms aus erneuerbaren Energien stammt. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg, wie eine neue Studie zeigt.
Der Strom in Deutschland kommt immer häufiger aus erneuerbaren Energieträgern und immer weniger aus Kohle. Fachleute in Berlin haben dafür im vergangenen Jahr vor allem einen Grund gefunden.
Windkraft erlebt einen enormen Aufwärtstrend. Sogar Ölkonzerne steigen in das Geschäft mit erneuerbaren Energien ein. Die Entwicklung im Ausland könnte bald auch enorme Folgen für die deutsche Subventionspolitik haben.
Anders als Eon und RWE wird ENBW nicht aufgespalten. Der vormalige Atomkonzern wird dennoch gerade radikal umgebaut. Der Konzern richtet sich auf die nächste Stufe der Energiewende aus.
Das Bundesverfassungsgericht muss eine folgenschwere Entscheidung treffen: Welche Rechte haben Konzerne gegenüber einem Staat, der Hals über Kopf aus der Atomkraft aussteigt?
Tausend Seiten stark ist das Energiepaket der EU-Kommission. Darin fordert sie mehr Geld für Maßnahmen zum Energie sparen - und weniger Förderung der erneuerbaren Energien.
In Grünberg gibt es Streit um Haselmäuse im Stadtwald. Denn das Regierungspräsidium hat deren „Vergrämung“ erlaubt. Der Vorstand der Jägervereinigung vermutet taktische Gründe.
Fachleute in China, Indien, Russland und Amerika loben die Klimapolitik Deutschlands. Vor Nachahmung wird aber gewarnt. Muss Deutschland sich deshalb neu orientieren?
Hybridleitungen sollen auf bestehenden Strommasten montiert werden. Das Projekt „Ultranet“ des Netzbetreibers Amprion elektrisiert derzeit viele Bürger im Idsteiner Land.
Mit dem Anteil der Erneuerbaren Energien steigen auch die Ökostromkosten. Die Bundesregierung redet das Problem klein. Das kann fatale Folgen haben.
Die Energiewende führt zu unerwarteten Konflikten: Deutschland will den Handel mit Strom nach Österreich begrenzen. Die Preise steigen.
Zwischen Digitalisierung, Discount und Direktmarketing: Klassische Energieversorger müssen sich etwas ausdenken, um im Wettbewerb zu bestehen. Dabei kommen sie bisweilen auf innovative Ansätze.
Politiker, die über die niedrige Investitionstätigkeit von Unternehmen hierzulande klagen, dürfen sich an die eigene Nase fassen. Die hohen Stromkosten sind eine hohe Hürde, die jedes Jahr noch höher wird. Ein Kommentar.
Naturschützer und einige Bürger stemmen sich gegen den Ausbau der Windenergie. In Hünfeld-Dammersbach wollten sie weitere Anlagen verhindern - vergeblich.
Sie sind das Herzstück der Energiewende: Erdkabel sollen den Strom aus dem windreichen Norden in den Süden bringen. Jetzt liegen die ersten Vorschläge für den Verlauf der Trassen vor.